IM MINUS

uge des Sparkurses im Viva-Konzern 90 Prozent der Belegschaft entlassen werden sollen. Gerade mal 8 Mitarbeiter sollen dafür sorgen den Betrieb aufrecht zu erhalten. In Insiderkreisen wird natürlich schon vom Ende des Musiksenders gemunkelt. "Zu Recht!" werden jetzt viele sagen, schließlich wurden mit dem Konzept der verzweifelt gewollten Interaktivität, nervigen Laufbändern und dem Anspruch, das "CNN des Musikfersehens" zu werden, eher Hohn und Spott als Erfolge bei den Zuschauern geerntet. Für die nähere Zukunft ist geplant die Redaktion und Vermarktung von Viva und Viva Plus zusammenzulegen und Viva Plus zum Wunschclipsender umzuwandeln. Natürlich alles gegen Telefongebühr. Am Ende ist der Zuschauer mal wieder der Dumme.

Die schlechten Nachrichten aus der Medienwelt scheinen zur Zeit kein Ende zu nehmen.
Das neueste Opfer ist der VivaZwei-Nachfolger Viva Plus , bei dem jetzt im Zuge des Sparkurses im Viva-Konzern 90 Prozent der Belegschaft entlassen werden sollen. Gerade mal 8 Mitarbeiter sollen dafür sorgen den Betrieb aufrecht zu erhalten. In Insiderkreisen wird natürlich schon vom Ende des Musiksenders gemunkelt. "Zu Recht!" werden jetzt viele sagen, schließlich wurden mit dem Konzept der verzweifelt gewollten Interaktivität, nervigen Laufbändern und dem Anspruch, das "CNN des Musikfersehens" zu werden, eher Hohn und Spott als Erfolge bei den Zuschauern geerntet. Für die nähere Zukunft ist geplant die Redaktion und Vermarktung von Viva und Viva Plus zusammenzulegen und Viva Plus zum Wunschclipsender umzuwandeln. Natürlich alles gegen Telefongebühr. Am Ende ist der Zuschauer mal wieder der Dumme.

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