IAD Schwerpunkt GD bei der HGKZ

m Rahmen des Studienschwerpunktes Interactiondesign (IAD). Hört sich schrecklich an, ist aber lange überfällig. "Die Planungen für diese Initiative werden großzügig aus Mitteln des eidgenössischen Bundesamts für Bildung und Technologie (BBT) unterstützt", heißt es in einer Pressemitteilung, eine erste Pressekonferenz soll Ende nächster Woche im Rahmen des "Quo Vadis Game Developer Kongress" in Oberhausen stattfinden. Das IAD-Game Design nimmt mit dem Wintersemester 2004/05 den Lehrbetrieb auf und bis einschliesslich Freitag, den 12. März 2004 Studienplatz-Bewerbungen entgegen. Außerdem steht für Mittwoch, den 14.01.2004 ein Tag der offenen Tür in Zürich an. Im Rahmen von vier aufeinander folgenden Sessions – um 09:00, 11:00, 13:00 und 15:00 Uhr – stellt sich der Studienschwerpunkt Interactiondesign und das neue Game Design-Programm im HGKZ-Vortragssaal vor. Dozierende und eingeladene Vertreter der Games-Industrie stehen den interessierten BewerberInnen und Medien hier ebenfalls gern Rede und Antwort. Hier ein Vorgeschmack: "Das vierjährige Ausbildungskonzept sieht sowohl Theorieunterricht, kritische Games-Reflexion, das Erlernen spielindustrieller Prozesse, das Ein- und Ausüben experimenteller Formate und Inhalte als auch ein einjähriges Industriepraktikum vor: "Wir streben eine angewandt wissenschaftliche Labor- und Studioatmosphäre als ’space-time of possibility’ an, die sich europäisch ausrichtet und die infrastrukturellen und personellen Vorteile einer renommierten Gestaltungshochschule nutzt. Zudem kooperieren wir mit einem nationalen und internationalen Partner-, Forschungs- und Dozenten-Netzwerk aus Akademie, Games-Industrie und Games-Entwickler-Community, das unseren zukünftigen Studierenden zugute kommen wird“, so der Co-Leiter Steffen P. Walz (M.A.). Das Studium endet mit einer Abschlussarbeit in Form eines selbstentwickelten, spielbaren Prototypen, z.B. für Plattformen wie PC, Konsole, Handheld, Handy/Natel, InteractiveTV, Arkadeapparat, Tabletop/Brettspiel oder eine physikalisch-architektonische Umgebung."

Die Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich (HGKZ) bietet als erste Hochschule im deutschsprachigen Raum den neugeschaffenen Diplomstudiengang "Game Design" an. Dies alles im Rahmen des Studienschwerpunktes Interactiondesign (IAD). Hört sich schrecklich an, ist aber lange überfällig. "Die Planungen für diese Initiative werden großzügig aus Mitteln des eidgenössischen Bundesamts für Bildung und Technologie (BBT) unterstützt", heißt es in einer Pressemitteilung, eine erste Pressekonferenz soll Ende nächster Woche im Rahmen des "Quo Vadis Game Developer Kongress" in Oberhausen stattfinden. Das IAD-Game Design nimmt mit dem Wintersemester 2004/05 den Lehrbetrieb auf und bis einschliesslich Freitag, den 12. März 2004 Studienplatz-Bewerbungen entgegen. Außerdem steht für Mittwoch, den 14.01.2004 ein Tag der offenen Tür in Zürich an. Im Rahmen von vier aufeinander folgenden Sessions – um 09:00, 11:00, 13:00 und 15:00 Uhr – stellt sich der Studienschwerpunkt Interactiondesign und das neue Game Design-Programm im HGKZ-Vortragssaal vor. Dozierende und eingeladene Vertreter der Games-Industrie stehen den interessierten BewerberInnen und Medien hier ebenfalls gern Rede und Antwort. Hier ein Vorgeschmack: "Das vierjährige Ausbildungskonzept sieht sowohl Theorieunterricht, kritische Games-Reflexion, das Erlernen spielindustrieller Prozesse, das Ein- und Ausüben experimenteller Formate und Inhalte als auch ein einjähriges Industriepraktikum vor: "Wir streben eine angewandt wissenschaftliche Labor- und Studioatmosphäre als ’space-time of possibility’ an, die sich europäisch ausrichtet und die infrastrukturellen und personellen Vorteile einer renommierten Gestaltungshochschule nutzt. Zudem kooperieren wir mit einem nationalen und internationalen Partner-, Forschungs- und Dozenten-Netzwerk aus Akademie, Games-Industrie und Games-Entwickler-Community, das unseren zukünftigen Studierenden zugute kommen wird“, so der Co-Leiter Steffen P. Walz (M.A.). Das Studium endet mit einer Abschlussarbeit in Form eines selbstentwickelten, spielbaren Prototypen, z.B. für Plattformen wie PC, Konsole, Handheld, Handy/Natel, InteractiveTV, Arkadeapparat, Tabletop/Brettspiel oder eine physikalisch-architektonische Umgebung."

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