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Und noch mehr Musik-Biz-Horror: Laut Reuters wird die EMI sich weltweit von 1.500 Angestellten und 20% der bei dem Konzern unter Vertrag befindlichen Künstler trennen. 900 der Arbeitsplätze sollen durch die Schließung konzerneigener CD- und DVD-Produktions-Standorte in Europa und den USA eingespart …
Und noch mehr Musik-Biz-Horror: Laut Reuters wird die EMI sich weltweit von 1.500 Angestellten und 20% der bei dem Konzern unter Vertrag befindlichen Künstler trennen. 900 der Arbeitsplätze sollen durch die Schließung konzerneigener CD- und DVD-Produktions-Standorte in Europa und den USA eingespart werden. Den Umstrukturierungsplänen zufolge wollen die Briten ihre Produktionsstätte in Jacksonville im US-Bundesstaat Illinois schließen und ihre Fertigungsfabrik in den Niederlanden an eine andere Firma auslagern. Damit sollen jährlich mindestens 50 Millionen Pfund (rund 75 Millionen Euro) gespart werden. An Kosten erwartet EMI 75 Millionen Pfund in bar sowie weitere Belastungen über 80 Millionen Pfund – unter anderem als Folge von Abschreibungen – im Geschäftsjahr 2003/2004.

"Wir glauben, dass wir unser Umsatzpotenzial steigern und zugleich unsere Kosten senken werden, indem wir unsere Anstrengungen auf eine engere Auswahl an Künstlern konzentrieren", erklärte EMI-Musikchef Alain Levy. Trennen werde man sich von Nischenkünstlern und solchen, die die Erwartungen nicht erfüllten. Namen wurden nicht genannt.

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