Heimat unter der Schwebebahn: Andreas Spechtl auf der Wuppertaler Literatur Biennale

Die Wuppertaler Literatur Biennale befasst sich in diesem Jahr mit der Utopie Heimat. Zu erzählen gibt es dazu genug, unter anderem auch von einem der Literaten unter den Pop-Textern: Andreas Spechtl.

Utopie Heimat ist das Motto der diesjährigen Wuppertaler Literatur Biennale. Ein Thema, mit dem man sich in der Stadt, die mit der Schwebebahn ein Symbol vergangener Zukunftsutopien zum Wahrzeichen hat, sicherlich auskennt. Die Biennale startete bereits am 24. Mai, das jetzt noch ausstehende Programm beinhaltet unter anderem Lesungen von Büchner-Preisträger Reinhard Jirgl und Norbert Scheuer, der Heimat von Afghanistan aus erzählt, sowie eine Ausstellung zum Weltenbummler, Bestsellerautor und NS-Verfolgten Armin T. Wegner.

Ich kann nicht sagen, dass ich wieder gut heimgekommen bin ist der Titel der Veranstaltung, bei der Andreas Spechtl, Sänger der  Band Ja, Panik, mit SPEX-Autor Uwe Schütte über Lieder sprechen und auch Lieder singen wird. Gut heimkommen wird in diesem Land auch nicht gerade leichter, denn was hörte man von Spechtl auf seiner introvertierten Solo-Platte unter dem Alias Sleep: »Germans, they get dangerous after dark«.

Wer den tiefen Westen seine Heimat nennt oder sich für ein Wochenende mit Spechtl, Schütte und Schwebebahn dorthin begeben will, findet hier alle weiteren Infos zur Veranstaltung.

Wuppertaler Literatur Biennale meets KLUB
03.06. Wuppertal – Klub

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