Grinderman

Der große Schnurrbart wirkt wie angeklebt. Gesunder Teint, die Haare schon ein wenig schütter, thront Cave in einem moosgrünen, englischen Ohrensessel, der schon bessere Tage gesehen hat. Auch die restlichen Mitglieder von Caves neuer Band Grinderman versinken förmlich in einem Sofa und zwei angeranzten Sesseln, die um einen alten Holztisch gruppiert sind.

GrindermanFenster

Im ersten Stock des William IV, eines Pubs und Restaurants an der Harrow Road in London NW10, ist sonst niemand. »Have a seat«, knurrt Cave, während seine vollbärtigen (Warren Ellis, Jim Sclavunos) bzw. sauber rasierten (Martyn Casey) Mitstreiter, allesamt gekleidet in feine englische Anzüge, wortlos abwarten. Was wird er tun, der deutsche »Journo«? Es ist voraussehbar, was er tun wird, er nimmt sich den einzigen freien Stuhl im Raum, einen Schemel, und sitzt fortan als Einziger ohne Sessel, etwas niedriger als die anderen, mit am Tisch.
    Was folgt, ist ein Mind-Game, ein Abgleich der Willensstärke, ein Interview, das keines sein soll und dann doch eines wird. Nick Cave, der in seinem Leben schon viele Rollen angenommen hat, spielt heute die Rolle des von allem gelangweilten Rockstars, vielleicht imitiert er auch die Rolle des jungen Bob Dylan anno 1965, als dieser damals geradezu surreale Pressekonferenzen gegeben hatte. Reportern gegenüber, die heute wirken, als wären sie Relikte einer anderen Zeit, gab Dylan absurde Antworten auf deren absurde Fragen. Kurz: Nick Cave und seine drei Männer spielen das Promotion-Spiel nicht mit bzw. drehen es um. Obwohl Grinderman per Definition eine neu gegründete Band sind – und ihr ebenso betiteltes Album deren Debüt –, besitzen Grinderman dennoch einen Instant-Superstar-Status, der es ihnen auch erlauben würde, keine Gespräche mit der Presse zu suchen. Es handelt sich daher um eine absurde Situation einer Gleichzeitigkeit von Verfügbarkeit und Verweigerung im Esszimmer des ranzigen Pubs. Keiner raucht, keiner trinkt, der Tisch ist vollgemüllt mit Medikamentenpackungen, und Martin Casey, der im folgenden Gespräch keinen einzigen Satz mehr sagen wird, reicht einen Teller mit einem frischen und einem deutlich angeknabberten Shortbread in meine Richtung und fragt höflich: »Cake?«

    Einschub: Die Gründung von Grinderman markiert das späte Erwachen Nick Caves und möglicherweise so etwas wie eine Rückkehr zu verworfen geglaubten Wurzeln des Sängers. Die elf Songs auf dem im März erscheinenden Debütalbum erinnern in ihrer nicht anders als roh zu bezeichnenden Energie an Caves frühe, zweite Band The Birthday Party. Mit dem kleinen, aber wichtigen Unterschied, dass The Birthday Party Anfang der Achtziger zwar live eine phantastische Band waren und ihre Performances zu Recht als ebenso anarchistisch wie legendär erinnert werden – deren Albenveröffentlichungen »The Birthday Party«, »Prayers On Fire« und »Junkyard« jedoch erheblich unter seinerzeit produktionstechnisch bedingten Soundmängeln litten. Das Album »Grinderman« ist im Vergleich dazu ein Musterbeispiel an Dynamik. Die elf Songs tragen lautmalerische Titel wie »Electric Alice«, »Go Tell The Woman« oder »Depth Charge Ethel«, vor allem aber stehen sie wie Monolithen einer Erinnerung an einen Garagen-Rock-Sound, der ganz offensichtlich von Bands wie The Stooges, dem frühen Gun Club und eben der eigenen Geschichte informiert ist.

Bereits die programmatische Single »No Pussy Blues«, ein treibendes, viereinhalbminütiges Blues-Monster, wies den Weg, in gleich mehrerlei Hinsicht. Es geht um das Altern und einen ironischen Umgang mit der Vergangenheit der Jugend – und des ebenso vergangenen Blues. Das Video zur Single zeigt die Band in einem lächerlich kleinen Club, im Publikum tanzen junge Frauen ekstatisch, und auf Sofas knutschen hemmungslos junge, geile Pärchen. Cave singt zu einem auf das Minimale reduzierten Rhythmus und einer verzerrten, repetetiven Basslinie: »My face is fi nished / My body is gone … / I saw a girl in the crowd / I ran over / I shouted out / I asked her if I could take her out / But she didn’t want to!« Von Vers zu Vers steigert sich Caves erfolglose Anmache der jungen Schönen, er schreibt Gedichte, singt zur Gitarre, trinkt einen Liter Cognac, schmeißt die leere Flasche nach der Holden – »… but she still didn’t want to!« – um das Stück schließlich in einem zerstörten, rückgekoppelten Gitarrensolo kulminieren zu lassen. Man könnte das dem Song angedockte Video mit Recht als peinlich berührend bezeichnen, so platt wirken die aus Dokumentarfilmen eingeschnittenen Koitus-Szenen von Giraffen, Schlangen, Hasen und allerlei anderen Bewohnern der Tierwelt. Vermutlich aber ist auch das Video ironisch gemeint.

Vor allem aber bedeutet die Gründung von Grinderman den – zumindest vorläufigen – Abschied Nick Caves von seiner in den letzten zehn Jahren zu einer Bigband angewachsenen Gang The Bad Seeds, deren Live-Konzerte, von wenigen Ausnahmen abgesehen, zuletzt ebenso berechenbar wie durcharrangiert wirkten.
    Zwar gab es auch bei den Konzerten der Bad Seeds bis zuletzt explosive Ausreißer in Richtung einer keine Gefangenen nehmenden Punk-Dynamik, doch haftete diesen Slots nicht selten eine gewisse Pflichtschuldigkeit an. Als ob Nick Cave, der am 22. September dieses Jahres seinen 50. Geburtstag feiern wird, selbst von der Rolle des Band-Leaders in einem viel zu komplexen Beziehungsnetz aus lauter Egos gelangweilt war, erscheint Grinderman folgerichtig wie eine Rückbesinnung, die wahlweise als ein Schritt hin oder zurück zu einer befreienden Form von Unberechenbarkeit wahrgenommen werden kann. Auf dem Papier könnte man Grinderman gar als Skelett der Bad Seeds bezeichnen, schließlich spielten der Violinist Warren Ellis (auch: The Dirty Three), der Percussionist, lange Lulatsch und Schlagzeuger Jim Sclavunos sowie der Bassist Martin Casey ebendort, als Teil der letzten Besetzung. Aber was einfach scheint, wird im Aufeinander treffen kompliziert gemacht. »Cake?«

Pausieren die Bad Seeds, Mr. Cave, oder existieren sie nicht mehr?
   
Nick Cave (NC): Wir haben die Bad Seeds nicht beerdigt. Niemand und nichts kann die Bad Seeds stoppen. Nicht einmal ich. Dieses Line-Up, obwohl alle beteiligten Musiker auch Musiker bei den Bad Seeds sind, brauchte einen anderen Namen, um … (endlose Pause)

 … um vergessen zu lassen, dass man aus der Vergangenheit schöpft?
   
NC: Alles schöpft aus der Vergangenheit. Es ist schwer, aus der Zukunft zu schöpfen.
    Warren Ellis (WE): Sich einen neuen Namen zu geben, lässt die Tür weit offen.
    NC: Da spricht die Stimme der Vernunft.

Sie sprechen von Markenschärfe? Von Branding?
    NC: Mich blendet die tief stehende, diesige Londoner Sonne. Kann nicht einer die Fensterläden schließen? Ich sehe den Herrn von der Presse wie eine Silhouette von Jean-Paul Getty an seinem Schreibtisch (steht selbst auf
und schließt die Fensterläden, setzt sich wieder in seinen Ohrensessel, abfällig): Ach, Sie sind’s!
    WE: Man darf Dinge – und sei es ein Bandname – nicht falsch etikettieren.

Geht es darum, sich selbst wieder herauszufordern? Zu schauen, ob man den Mut hat, sich tatsächlich selbst neu zu erfinden?
    NC: Es fühlte sich gar nicht mutig an. Aber es fühlte sich sicherlich gut an, ins Studio zu gehen und die Freiheit zu spüren, die die Arbeit mit einer kleinen Band nun einmal mit sich bringt. Eine große Band schränkt die Freiheit ein, weil mehr Musiker involviert sind. Das ist alles.

Das ist alles?
    NC: Jeder Musiker hat ein Ego. Je mehr Musiker, desto mehr Egos, desto weniger Raum für jeden Einzelnen.
    WE: Es war ein Segen, dass Nick endlich mit dem Klavierspielen aufgehört hat. Es war doch zuletzt immer so, dass er mit fertigen, am Klavier komponierten Stücken ankam – was okay war. Aber dieses Mal war es eben anders. Nick spielte Gitarre. Er stand dadurch nicht mehr so unter Druck, konnte lässiger an die Sache herangehen. War es nicht so, Nick?
    NC: Entschuldige, Warren, ich habe dir gerade nicht zugehört!
    WE: Ich sagte, dass du mit uns weniger Verantwortung auf deinen Schultern gespürt hast als mit den Bad Seeds.
    NC: In der Vergangenheit verspürte ich stets eine gewisse Beklemmung, wenn nicht sogar Angst, wenn ich ein Album schrieb. Ich rede von meinen Songtexten. Ich dachte stets darüber nach, ob sie auch gut genug sind. Bei Grinderman hingegen bin ich nur einer von vieren und nicht »Nick Cave and …«

Die Musik von Grinderman wirkt, als läge ihr eine mathematische Formel zugrunde, die den Blues und die potenziell im Blues-Schema enthaltene Dynamik auf die Spitze treibt.
    NC: Was Sie auf der Platte hören, ist so im Studio entstanden. Es gibt keine Overdubs. Deshalb klingt alles so rohbelassen. Wissen Sie: Im Studio können Sie immer auf alles bereits Aufgenommene hier noch eine kleine Melodie und dort noch eine kleine Kontermelodie setzen. Der Effekt ist dann, dass nichts mehr dynamisch und nichts mehr klar zugeordnet wirkt. Bei den Bad Seeds haben wir zuletzt sehr viel gepuzzelt.

GrindermanTuer Sie waren es müde, Songs im Studio zusammenzupuzzeln?
    NC: Wir wollten eine neue Direktheit, die man interessanterweise ganz einfach erwirken kann.
    WE: Ich hätte es aber nie als »mathematische« Gleichung bezeichnet. Aber vielleicht habe ich auch nur nicht in der Schule aufgepasst.
    NC: Nein, das liegt daran, dass du kein Deutscher bist. Deutsche mögen solche unsinnigen Vergleiche.
    WE: Ich war nicht gut in Mathe.
    NC: Ich bin sehr mathematisch, was das Verfassen von Songtexten anbetrifft. Reime, die Länge von Zeilen, Versmaße, Silben, das ist alles hermetisch und somit mathematisch. Ein Mark E. Smith hingegen, wenn ich ein Gegenbeispiel nennen darf, hat sich nie um Mathematik und Versmaße geschert. Der schüttelt seine Texte einfach von sich. Eigentlich wünschte ich mir, ich wäre nicht so …
    WE: … mathematisch?
    NC: Danke, Warren.
    WE: Ich empfinde unsere Musik als organisch.
    NC: Wie kamen Sie eigentlich auf mathematisch?

Sie waren doch selbst darauf gekommen: Weil ich Deutscher bin.
    NC: Ach so.
    WE: Unsere Platte wird ein Riesenerfolg. Das ist voraussehbar. Vor allem in Deutschland wird man uns verstehen. Und wissen Sie auch, warum?

Mathematik?
    WE: Nein, nicht deswegen. Sondern weil die Deutschen Geschmack haben.
    NC: Wie schätzen Sie die Sache ein? Verkauft sich Blues in Deutschland gut?

Ich fürchte, da muss ich Sie enttäuschen, der Blues liegt bei uns leider wie Blei in den Läden.
    NC: Aber Country & Western läuft gut, oder? Es gibt viele Trucker in Deutschland, die das hören, oder? Country ist ein großer Markt in Deutschland. C’mon! Vor allem in Bayern.

Sprechen Sie jetzt von der Zeit, als Sie in Berlin lebten, als im Risiko immer Hank Williams gespielt wurde?!
    NC: Nein, nein, ich spreche von Trucker-Musik und von deutschen Hörern, die in der bayerischen Wildnis leben. Haben Sie keine besseren Fragen?

Ich hatte zuletzt gar keine Frage mehr gestellt.
    NC: Dann stellen Sie doch zur Abwechslung mal eine.

Ist Grinderman in Ihren Augen eine Art Fortführung einer stolzen Haltung, wie man sie beispielsweise bei Blues-Sängern wie Leadbelly hat beobachten können?
    NC: Leadbelly ist in Grinderman, das haben Sie gut gehört. Wen haben Sie noch gehört? Ich werde mit »ja« oder »nein« antworten. 

Warum reagieren Sie so gereizt?
    NC: Es ist richtig: Grinderman ist Blues, aber wir haben zudem die Improvisation des Jazz in unserer Musik zugelassen.
    WE: Wir haben sehr bewusst die eingängigen Elemente des Rock’n’Roll miteinander kombiniert. Außerdem ein wenig Jazz, wie er in den Siebzigern gespielt wurde.

Das prägende Element des Jazz ist das Situative: Die Musik entsteht im Moment des Spielens auf Basis festgelegter Strukturen.
    WE: Situativ war beispielsweise die Art und Weise, wie Nick mit seinen Songtexten umgegangen ist. Ich würde sagen, dass die Hälfte der Wörter improvisiert waren, sie entstanden im Moment des Singens.
    NC: Diesen Ansatz könnte man also durchaus als »dreist« bezeichnen. Sie waren es doch, der »dreist« gesagt hatte, oder?

Nicht, dass ich wüsste.
    NC: Dann war es der Journalist vor Ihnen.
    Jim Sclavunos (JS): Stimmt, das war der andere.
    NC: Der andere also. Sei’s drum. In jedem Falle schaffen Sie eine Situation, die man als hochkonzentriert bezeichnen könnte, wenn alle zielgerichtet improvisieren. Sie schaffen eine Situation, in der etwas Besonderes entstehen kann. Wir haben die Platte zu einem Zeitpunkt beendet, wo andere erst anfangen. Hätten wir die Songs aber ein zweites Mal, sozusagen »perfekter« aufgenommen, wäre nicht mehr viel von dem geblieben, was ich an Grinderman so mag. Also gebe ich Ihnen Recht, wenn Sie von einem »warmen Gefühl« sprechen.

Das muss der Herr vor mir gesagt haben.
    NC: Mich interessiert aber, ob Sie ein warmes Gefühl beim Hören unserer Platte hatten.

Wir können das Ganze auch abkürzen.
    NC: Nein, nein! Ich bin tatsächlich interessiert, wie Sie unsere Musik finden. Nur Mut!

Würden Sie sagen, dass Ihre neuen Songs das Altern zum Thema haben, dass Sie die nicht zurückholbare Jugend thematisieren?
    NC: Dieses Thema wird mich vermutlich sogar noch eine Weile begleiten.

Sehen Sie sich in der Tradition der Sänger, die als junge Männer bereits die Autorität eines alten Mannes einforderten – und sich im Prozess des Alterns also zwangsläufig mit der Frage der Rolle, die man als Sänger spielt, auseinander setzen mussten?
    NC: Diese Frage wird mir ständig gestellt. Als ob ich mit 20 eine Vorstellung davon gehabt hätte, wie ich mit 50 sein würde.

Aber das ist doch genau die Frage.
    NC: Ich habe mir diese Frage tatsächlich schon damals nicht gestellt. Ich würde sagen, dass ich vielleicht ein anders geartetes Verständnis von Zeit habe als die meisten meiner Zeitgenossen. Tatsächlich habe ich keinen Ehrgeiz und auch keine Ziele. Ich kenne nur anstehende Arbeit und Projekte – und vielleicht mag meine rastlose Produktion auf Außenstehende so wirken, als wäre ich besonders ehrgeizig. Tatsächlich vereinnahmt mich lediglich stets aufs Neue meine Arbeit, so dass ich gar nicht bemerke, wie die Jahre vergehen. Ich hatte nie einen Masterplan oder einen Entwurf meiner selbst.

Würden Sie nicht sagen, dass es ein Zeichen unserer Zeit ist, dass die Menschen gerne Sängern zuhören, die auf ein Leben zurückblicken, also Männern wie dem alten Johnny Cash oder dem alten Bob Dylan?
    NC: Es gibt nur einen Ausweg aus dieser Frage: Man muss als Künstler versuchen, sich selbst gegenüber authentisch zu bleiben. Nur diejenigen, die sich der Frage des Alterns stellen, bleiben wichtig. Diejenigen hingegen, die diese Frage nicht thematisieren, werden von der Geschichte hinweggefegt. Wir alle sind am Ende nur an authentischen Visionen interessiert und an nichts anderem. Anders gesagt: Sie hören es einem alternden Künstler an, wenn er Angst vor sich selbst bekommen hat. Wenn diese Angst nicht thematisiert wird, wird die Kunst zur Lüge, zur Maskerade. Daher ist Bob Dylan für mich auch heute noch ein bedeutender Sänger: Er bleibt wichtig, weil er sich selbst thematisiert.

Wer ist in Ihren Augen noch bedeutend?
    NC: Blixa Bargeld.

Tatsächlich wirkt Ihr Gitarrespiel sehr beeinflusst von Bargelds rudimentärem Stil …
    NC: Absolut richtig beobachtet. Einzig Blixa hat mein Gitarrespiel beeinflusst. Niemand hat mich als Mensch und als Musiker so beeinflusst wie Blixa Bargeld. Blixa spielt die Gitarre perkussiv. Das habe ich immer schon an ihm geliebt, und das habe ich von ihm übernommen. Ohne Blixa wäre ich … (Pause) …noch nicht einmal geboren.
    WE: Nick singt auch perkussiv.
    NC: Ich singe perkussiv, und ich antworte mir mit meiner Gitarre perkussiv. Call and response. Kennen Sie das?

Sie meinen die Musik, die von den Sklaven auf den Plantagen gesungen wurde? Einer singt, und drei Baumreihen entfernt singt jemand zurück?
    NC: Ganz genau. Alles kommt vom Blues.
    JS: Das letzte Mal, als wir gemeinsam mit Blixa auftraten, erwähnte er, dass er Rockmusik verabscheuen würde. Er würde sich selbst niemals als Rock-Gitarristen bezeichnen. Er sagte das sehr vehement.
    NC: Deshalb haben wir ihn auch aus den Bad Seeds geworfen.

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