Gimme Wikipop

es Subwikis für allerlei Spezialgebiete. Ein aktuelles Projekt aber dürfte vor allem im Umfeld dieser Zeitschrift auf Interessenten stoßen: Indiepedia. "Was braucht die Welt nötiger als ein deutschsprachiges, lebendes Lexikon für Indie- und Popkultur?", fragen die Macherinnen. "Ein deutschsprachiges Wiki zum Thema Indie- und Popkultur" ist ihre Antwort, denn: "Wer kennt die Subkultur deiner Stadt oder die Elektropunkszene in Tadschikistan besser als du?" Dem Prinzip der Wikis folgend sind wir also aufgerufen die Datenbank mit Infos galore zu füllen. Das Diskussions- und Versionssystem ermöglicht ja bekanntermaßen eine sinnvolle Ergänzung und Bearbeitung der vermeintlichen Fakten. Über den Eintrag der eigenen Band, des Fanzines und der persönlichen, äh, Lieblinsgszenepersonen hinaus erhoffen sich die vier Macherinnen natürlich eine möglichst breite Datenbank der " Indie- und Popkultur" zu erstellen. Viel Glück dabei.
Und immer dran denken, das Ganze lebt vom Mitmachen!. Also: bitte anmelden und Wissen teilen. Machen wir dann auch bei Gelegenheit um klarzustellen, dass die Doppelnummer von Spex das Januar/Februar-Heft ist, nicht etwa Dezember/Januar. ;o)

Der Siegeszug der Wikis ist keine echte Neuigkeit mehr. Nicht bloß jener der Mutter Wikipedia. Mittlerweile gibt es Subwikis für allerlei Spezialgebiete. Ein aktuelles Projekt aber dürfte vor allem im Umfeld dieser Zeitschrift auf Interessenten stoßen: Indiepedia. "Was braucht die Welt nötiger als ein deutschsprachiges, lebendes Lexikon für Indie- und Popkultur?", fragen die Macherinnen. "Ein deutschsprachiges Wiki zum Thema Indie- und Popkultur" ist ihre Antwort, denn: "Wer kennt die Subkultur deiner Stadt oder die Elektropunkszene in Tadschikistan besser als du?" Dem Prinzip der Wikis folgend sind wir also aufgerufen die Datenbank mit Infos galore zu füllen. Das Diskussions- und Versionssystem ermöglicht ja bekanntermaßen eine sinnvolle Ergänzung und Bearbeitung der vermeintlichen Fakten. Über den Eintrag der eigenen Band, des Fanzines und der persönlichen, äh, Lieblinsgszenepersonen hinaus erhoffen sich die vier Macherinnen natürlich eine möglichst breite Datenbank der " Indie- und Popkultur" zu erstellen. Viel Glück dabei.nUnd immer dran denken, das Ganze lebt vom Mitmachen!. Also: bitte anmelden und Wissen teilen. Machen wir dann auch bei Gelegenheit um klarzustellen, dass die Doppelnummer von Spex das Januar/Februar-Heft ist, nicht etwa Dezember/Januar. ;o)

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