Fussball kommt nach Hause

Ende gegangen: Am vergangenen Wochenende wurde zum ersten Mal seit über 20 Monaten wieder ein Titel an den Rhein geholt. Beim von der Sonne verwöhnten und gut besuchten 4. 7000 Töne Cup 2005 in Stuttgart (den SPEX schon 2002 gewonnen hatte) mit 20 teilnehmenden Mannschaften gewann die Mannschaft für Popkultur das Finale gegen die Männer vom Partisan-Stuttgart mit 3:1. Zuvor hatte sich SPEX 72 ungeschlagen durch Vorrunde, Viertel – und Halbfinale gespielt. Profitiert bei ihrem Start-Ziel-Sieg hatten die weitgereisten Jungs vom Kölner Fernsehturm allerdings von der kurzfristigen Absage des FC Magnet Mitte, ihrem Lieblingsrivalen aus Berlin. Ein Wiedersehen mit den renommierten Spreekickern wird es aber mit Sicherheit beim eigenen Turnier Ende August in Köln geben (siehe News vom 22.7.05).

Augenzeugen zufolge wurden die an sich wohlerzogenen SPEX 72-Spieler noch spät nachts auf einer beliebten Vergnügungsmeile der schwäbischen Hauptstadt gesichtet, wo sie – in offensichtlich stark alkoholisiertem Zustand – wegen angeblichem Pogotanzens (sic!) mit dem Personal einer Diskothek aneinandergeraten waren. Späte Rache für ein verlorenes Fussballspiel? Andere Bundesländer, andere Sitten? Die Redaktion Sport bleibt am Ball.

Für das Lieblingskind der SPEX, das von lobbyistischen Kreisen innerhalb der Redaktion über alle Maßen verhätschelte Fussballteam SPEX 72, ist eine lange und schmerzhafte Durststrecke zu Ende gegangen: Am vergangenen Wochenende wurde zum ersten Mal seit über 20 Monaten wieder ein Titel an den Rhein geholt. Beim von der Sonne verwöhnten und gut besuchten 4. 7000 Töne Cup 2005 in Stuttgart (den SPEX schon 2002 gewonnen hatte) mit 20 teilnehmenden Mannschaften gewann die Mannschaft für Popkultur das Finale gegen die Männer vom Partisan-Stuttgart mit 3:1. Zuvor hatte sich SPEX 72 ungeschlagen durch Vorrunde, Viertel – und Halbfinale gespielt. Profitiert bei ihrem Start-Ziel-Sieg hatten die weitgereisten Jungs vom Kölner Fernsehturm allerdings von der kurzfristigen Absage des FC Magnet Mitte, ihrem Lieblingsrivalen aus Berlin. Ein Wiedersehen mit den renommierten Spreekickern wird es aber mit Sicherheit beim eigenen Turnier Ende August in Köln geben (siehe News vom 22.7.05). nnAugenzeugen zufolge wurden die an sich wohlerzogenen SPEX 72-Spieler noch spät nachts auf einer beliebten Vergnügungsmeile der schwäbischen Hauptstadt gesichtet, wo sie – in offensichtlich stark alkoholisiertem Zustand – wegen angeblichem Pogotanzens (sic!) mit dem Personal einer Diskothek aneinandergeraten waren. Späte Rache für ein verlorenes Fussballspiel? Andere Bundesländer, andere Sitten? Die Redaktion Sport bleibt am Ball.

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