für weniger Geld?

würden, wenn diese dafür $5 billiger wären beantworteten 33% der Käufer, die ihre CDs nicht in digitale Audiodateien umwandeln, mit einem "Ja", immerhin 27% der Käufer, die CDs rippen, ebenfalls.

An sich ist es sicher eine lobenswerte Idee, dem Kunden die Wahl einzuräumen, wie er seine gekaufte Musik nutzen möchte. Ob sich die Musikindustrie bei der geplanten flächendeckenden Einführung von Kopierschutztechniken in den USA jedoch an dieser Umfrage orientieren wird und für geschützte Alben die Preise senkt, scheint nach den Erfahrungen in Europa durchaus fraglich. Und der Erfolg des Albums "Contraband" von Velvet Revolver, welches im letzten Sommer als erstes kopiergeschütztes Werk auf Platz 1 der Charts landete (wir berichteten), scheint ihr Recht zu geben.

Aber auch der Vergleich mit digitalen Downloaddiensten, die je nach Dienst eine bestimmte Anzahl an Kopien erlauben, läßt einen den Zweck von Kopierschutzregelungen hinterfragen. So schreibt auch das Computermagazin c’t in seiner aktuellen Ausgabe, dass in einigen Kreisen der Musikindustrie bereits geplant sei, auch CDs mit digitalen Rechte-Systemen auszustatten und damit immerhin "Secure Burnings" zu gestatten.

Eine interessante Nachricht hat musikwoche.de heute zum Thema Kopierschutz zu vermelden.nnLaut einer Umfrage Parks Associates in den USA, ob die Kunden dort CDs mit Kopierschutz kaufen würden, wenn diese dafür $5 billiger wären beantworteten 33% der Käufer, die ihre CDs nicht in digitale Audiodateien umwandeln, mit einem "Ja", immerhin 27% der Käufer, die CDs rippen, ebenfalls.nnAn sich ist es sicher eine lobenswerte Idee, dem Kunden die Wahl einzuräumen, wie er seine gekaufte Musik nutzen möchte. Ob sich die Musikindustrie bei der geplanten flächendeckenden Einführung von Kopierschutztechniken in den USA jedoch an dieser Umfrage orientieren wird und für geschützte Alben die Preise senkt, scheint nach den Erfahrungen in Europa durchaus fraglich. Und der Erfolg des Albums "Contraband" von Velvet Revolver, welches im letzten Sommer als erstes kopiergeschütztes Werk auf Platz 1 der Charts landete (wir berichteten), scheint ihr Recht zu geben.nnAber auch der Vergleich mit digitalen Downloaddiensten, die je nach Dienst eine bestimmte Anzahl an Kopien erlauben, läßt einen den Zweck von Kopierschutzregelungen hinterfragen. So schreibt auch das Computermagazin c’t in seiner aktuellen Ausgabe, dass in einigen Kreisen der Musikindustrie bereits geplant sei, auch CDs mit digitalen Rechte-Systemen auszustatten und damit immerhin "Secure Burnings" zu gestatten.

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