Beruhigung des eigenen Gewissens.

Vielleicht führt er im besten Fall zu einem bewussteren Umgang mit Markenware. Zwar hat Harald Schmidt gerade gestern noch anschaulich dargstellt, dass man im Grunde nichts mehr kaufen kann, wo nich Proctor&Gamble hintersteckt, aber es gibt immer noch die Möglichkeit, nicht mehr zu McDonald’s zu gehen, Phillip Morris abzuschwören (Hallo, liebe werdende Nichtraucher! Das ist eure Chance!), keine Nikes mehr zu kaufen, auf Linux umzusteigen und, wie im Brainstorming-Bereich auf der "Boycott Brand America" Website http://adbusters.org geschrieben steht, "wesentlich mehr französischen Wein und russischen Wodka zu trinken." ;) Wie gesagt: Nur eine Protestoption.
Auf der Suche nach Wegen, seinem Protest gegen den Alleingang der USA Ausdruck zu verleihen, bietet sich die Option eines Boycotts amerikanischer Produkte. Vielleicht bleibt der nur die Beruhigung des eigenen Gewissens.
Vielleicht führt er im besten Fall zu einem bewussteren Umgang mit Markenware. Zwar hat Harald Schmidt gerade gestern noch anschaulich dargstellt, dass man im Grunde nichts mehr kaufen kann, wo nich Proctor&Gamble hintersteckt, aber es gibt immer noch die Möglichkeit, nicht mehr zu McDonald’s zu gehen, Phillip Morris abzuschwören (Hallo, liebe werdende Nichtraucher! Das ist eure Chance!), keine Nikes mehr zu kaufen, auf Linux umzusteigen und, wie im Brainstorming-Bereich auf der "Boycott Brand America" Website http://adbusters.org geschrieben steht, "wesentlich mehr französischen Wein und russischen Wodka zu trinken." ;) Wie gesagt: Nur eine Protestoption.