Einigung geglückt

Vor zwei Wochen eskalierte der Streit zwischen britischen Indielabels und MTV über die Vergütung der Ausstrahlungen entsprechender Musikvideos. Um bis zu 50% wollte der Sender die Gelder kürzen und hätte damit, wegen eines droheden Boykotts fast 20% seines Programmes verloren. Nachdem die von MTV ge …
Vor zwei Wochen eskalierte der Streit zwischen britischen Indielabels und MTV über die Vergütung der Ausstrahlungen entsprechender Musikvideos. Um bis zu 50% wollte der Sender die Gelder kürzen und hätte damit, wegen eines droheden Boykotts fast 20% seines Programmes verloren. Nachdem die von MTV gesetzte Frist für die Labels heute ausgelaufen und Bemühgungen von MTV, direkt mit den größeren Labels Kontakt aufzunehmen, gescheitert waren, konnte man sich nun schließlich doch noch auf die von den Indielabels geforderte kollektive Bezahlung an die Gesellschaft Video Performance Limited (VPL) einigen, die als Vermarkter für die Indie-Videos fungiert. Über den Vertrag, der über drei Jahre abgeschlossen wurde, waren ansonsten keine näheren Einzelheiten zu erfahren.

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