ein haufen müll

erspart bleibt.

Wann immer eine neue Version der AOL-Software in den Startlöchern steht, machen sich tonneweise CDs auf den Weg in die Haushalte, um dort für das proprietäre System zu werben und neue User zu gewinnen. Davon extrem genervt waren die US-Amerikaner Jim McKenna und John Lieberman. Sie launchten die Internet-Seite >> www.nomoreaolcds.com und rufen seither dort dazu auf, man möge ihnen die ungeliebten Postwurfsendungen zur Verfügung stellen. Speziell eingerichtete Sammelstellen (hierzulande: No More AOL CDs, Neubaustraße 7, 98639 Walldorf) sorgen für Nachschub, um bei Erreichen der Millionengrenze einen LKW-Konvoi zu füllen, der sämtlichen Plastikmüll vor der Konzernzentrale von AOL in Virginia abladen wird. Die Initiatoren werden nicht müde zu betonen, dass ihr Protest nicht speziell gegen AOL gerichtet sei, sondern gegen die mutwillige Ressourcenvergeudung, die der Online-Gigant mit seinen Werbungsaktionen betreibt. Auf der Internetseite bzw. den internationalen Partnerseiten hält man sich dennoch mit Schadenfreude über den derzeitigen Schlingerkurs des Unternehmens nicht zurück.
Bevor die Aktion in Vergessenheit gerät, möchten wir sie an dieser Stelle unterstützen, weil uns vielleicht so irgendwann die Belästigung durch kostenlose AOL-CDs in unseren Briefkästen erspart bleibt.
Wann immer eine neue Version der AOL-Software in den Startlöchern steht, machen sich tonneweise CDs auf den Weg in die Haushalte, um dort für das proprietäre System zu werben und neue User zu gewinnen. Davon extrem genervt waren die US-Amerikaner Jim McKenna und John Lieberman. Sie launchten die Internet-Seite >> www.nomoreaolcds.com und rufen seither dort dazu auf, man möge ihnen die ungeliebten Postwurfsendungen zur Verfügung stellen. Speziell eingerichtete Sammelstellen (hierzulande: No More AOL CDs, Neubaustraße 7, 98639 Walldorf) sorgen für Nachschub, um bei Erreichen der Millionengrenze einen LKW-Konvoi zu füllen, der sämtlichen Plastikmüll vor der Konzernzentrale von AOL in Virginia abladen wird. Die Initiatoren werden nicht müde zu betonen, dass ihr Protest nicht speziell gegen AOL gerichtet sei, sondern gegen die mutwillige Ressourcenvergeudung, die der Online-Gigant mit seinen Werbungsaktionen betreibt. Auf der Internetseite bzw. den internationalen Partnerseiten hält man sich dennoch mit Schadenfreude über den derzeitigen Schlingerkurs des Unternehmens nicht zurück.

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