DREHT AUF

s=”tspace”>Die Kombination von Ray Bradburys düsterer literarischer Utopie "Fahrenheit 451" und dem amerikanischen Trauma des 11. Septembers 2001 spricht schon Bände. Wer außerdem Moores offene Briefe an den US-amerikanischen Präsidenten, oder wie er ihn nennt, Gouverneur (von Texas) kennt, weiß, dass sich die gesamte Familie Bush warm anziehen sollte. Moore will in seiner neuen abendfüllenden Serie unter anderem die Beziehungen zwischen den Bush- und Bin-Laden-Clans über 2 Generationen hinweg unter die Lupe nehmen. Demokratie at its best. Wer zudem Moores polemisches Glanzwerk "Stupid White Men" gelesen hat, weiß, was dabei herauskommt, wenn der zornige junge Mann das Wort Redefreiheit mit all seinen Facetten durchbuchstabiert. Finanziert wird die Serie von Mel Gibsons Firma Icon Productions, eine der wenigen amerikanischen Unternehmen, die überhaupt noch ans Telefon gehen, wenn Michael Moore anruft, der ansonsten hauptsächlich von kanadischen und britischen Firmen und TV-Sendern unterstützt wird. Nur eine Frage der Zeit und der freien Termine des CIA, bis Moore einen Unfall am Set hat und Mel Gibson auf ungeklärte Art und Weise verschwindet…

Die "Liebesgeschichte" zwischen Michael Moore und George W. Bush erfährt nun in einer Doku-Reihe mit dem Arbeitstitel "Fahrenheit 911" echte Würdigung.
Die Kombination von Ray Bradburys düsterer literarischer Utopie "Fahrenheit 451" und dem amerikanischen Trauma des 11. Septembers 2001 spricht schon Bände. Wer außerdem Moores offene Briefe an den US-amerikanischen Präsidenten, oder wie er ihn nennt, Gouverneur (von Texas) kennt, weiß, dass sich die gesamte Familie Bush warm anziehen sollte. Moore will in seiner neuen abendfüllenden Serie unter anderem die Beziehungen zwischen den Bush- und Bin-Laden-Clans über 2 Generationen hinweg unter die Lupe nehmen. Demokratie at its best. Wer zudem Moores polemisches Glanzwerk "Stupid White Men" gelesen hat, weiß, was dabei herauskommt, wenn der zornige junge Mann das Wort Redefreiheit mit all seinen Facetten durchbuchstabiert. Finanziert wird die Serie von Mel Gibsons Firma Icon Productions, eine der wenigen amerikanischen Unternehmen, die überhaupt noch ans Telefon gehen, wenn Michael Moore anruft, der ansonsten hauptsächlich von kanadischen und britischen Firmen und TV-Sendern unterstützt wird. Nur eine Frage der Zeit und der freien Termine des CIA, bis Moore einen Unfall am Set hat und Mel Gibson auf ungeklärte Art und Weise verschwindet…

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