DORNENVÖGEL

é", Crosby, Stills & Nash und die endlose Langeweile in Tennessees Whiskeybrennereien.

Was Matthew Sweet, Pete Droge und Shawn Mullins mit "The Thorns" als Bandprojekt angehen, vereint alle diese Impressionen unter einem Statson. Rock, verwurzelt im staubigen Boden, Harmoniegesang, der Neil Young das Wasser in die Augen treiben würde und Songs an der Grenze zur Leichtfüßigkeit, wenn nicht verklärte Melancholie überwiegen würde. Am Montag steht diese kleine Freundlichkeit in den Läden. Sommer wird schließlich irgendwann Herbst. Da sollte man schon mal vorsorgen.
Drei Männer sinnieren in die Stille des Sonnenuntergangs hinein. Wenn man das Cover des Albums von The Thorns sieht, denkt man inständig an den Sommer der Liebe, "The Way To San José", Crosby, Stills & Nash und die endlose Langeweile in Tennessees Whiskeybrennereien.
Was Matthew Sweet, Pete Droge und Shawn Mullins mit "The Thorns" als Bandprojekt angehen, vereint alle diese Impressionen unter einem Statson. Rock, verwurzelt im staubigen Boden, Harmoniegesang, der Neil Young das Wasser in die Augen treiben würde und Songs an der Grenze zur Leichtfüßigkeit, wenn nicht verklärte Melancholie überwiegen würde. Am Montag steht diese kleine Freundlichkeit in den Läden. Sommer wird schließlich irgendwann Herbst. Da sollte man schon mal vorsorgen.

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