Die Zimmermänner mit neuem Video und auf Tour

Die Zimmermänner aus Hamburg gehen mit ihrem Album Ein Hund namens Arbeit auf von SPEX präsentierte Tour und veröffentlichen ein Video zu »Die große Sporadische«.

34 Jahre und neun Monate ist es her, dass zwei kleine Schulbands im hohen Norden der Republik zu dem zusammenschmolzen, was später als Die Zimmermänner Popgeschichte schreiben sollte. Und wie es sich für große Bands gehört, umfasst der bisherige Katalog dieser über die Dekaden auf nur noch zwei Mitglieder, Timo Blunck und SPEX-Autor Detlef Diederichsen, geschrumpften Band lediglich drei Alben.

Die Vergangenheit wurde kürzlich remastert, in einem 5-CD-Boxset zusammengefasst und auf den Titel Die Wäscheleinen waren lang getauft. Nun können sich alle der Gegenwart des neuen Zimmermänner-Albums widmen, das Ein Hund namens Arbeit heißt und ebenfalls kürzlich veröffentlicht wurde.

Mit Altersmüdigkeit können sich andere beschäftigen. Die Zimmermänner klingen so frisch wie »ein Kim-Kardashian-Tomboy« und »mindestens so street wie Effi Briest«. Zeilen, die aus dem Stück »Die große Sporadische« stammen, das jetzt mit Video daherkommt. Handlung ist zwar nur sporadisch anzutreffen, doch sichtlich stolz präsentiert der Song seinen Text, der in Untertiteln durchs Bild flimmert. Obwohl: »Was soll der Text? Das hat doch keinen Sinn.«

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