Die Frequenz des Tages – 111 Hz

Cover: Stone Age SoundtracksAchtung, alle folgenden wissenschaftlichen Behauptungen sind ungeprüft. Doch die bloße Behauptung des britischen Buchautors Paul Devereux, die Tonfrequenz für tranceartige Zustände im menschlichen Gehirn gefunden zu haben ist von baff machender Schönheit. 111 Hz, so lautet die Schwingung des Tages. Devereux hat seine Theorie, wonach rituelle Orte der Steinzeit die Musik in einer zwischen 110 und 112 Hz liegenden Frequenz wiedergeben, erstmals vor sechs Jahren angedeutet. In »Stone Age Soundtracks – The Acoustic Archeology Of Ancient Sites« legt der auf anthropolgische Themen der Frühgeschichte spezialisierte Devereux weiter dar, der auf der 111er Wellenfrequenz pulsierende Wiederhall der Stalagmiten und Stalagtiten von Stonehenge etc. stimuliere den präfrontalen Cortex im Gehirn. Und der ist zuständig für gefühlsbetonte Handlungen. Devereux hat soeben auf der von Ex-Human League Martin Ware und Ex-Yazoo Vince Clarke initiierten Veranstaltungsreihe »Future Of Sound« angekündigt, in einem bald erscheinenden Band über die Vorgeschichte der Künste seine Theorie der Trance-Frequenz weiter zu schreiben.

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