Deutschland-Premiere: Aurora »Runaway«

Lana und Lorde, zieht euch was über. Hier kommt die steife Brise aus dem Norden.

Für alle anderen ist der Titel der im März erscheinenden Debüt-EP von Aurora Aksnes keineswegs als Warnung zu verstehen. Vor der Einäugigen im Wolfspelz muss man nicht davonlaufen. Erschreckend schön ist allenfalls ihr elektronisch flott gemachter Pomp-Pop.

Runaway, so heißt neben dem Minialbum auch der dritte Track der Norwegerin, die zuletzt Jesse Ware und Years & Years auf Tour begleitete und deren A-little-bit-of-Tolkien-a-little-bit-of-Enya-Hymnen längst die Größe haben, um alleine Hallen zu füllen. Und, total crazy: Sie ist erst 18 Jahre jung – also noch längst nicht ausgewachsen.

Aurora live
27. 02. Berlin – Neue Heimat

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