Deutsche Grammophon – E-Musik und so …

DeutscheGrammophonMehr Klassik wagen! Sagt von Borries, sagt auch Spex seit einer Weile. Bei der ›E-Musik‹ kann man sich zuweilen ganz interessante Anregungen abholen, es muss ja nicht immer nur Schema Garagenrock sein. Die Deutsche Grammophon hat schon vor einer ganzen Weile erkannt, dass ihre Musik ins Netz muss. Nicht nur, weil der Katalog um einiges älter als der so mancher Popmusik-Labels ist, sondern auch weil viele Werke gar nicht mehr als CD/Vinyl verfügbar waren. Einen eigenen Napster-Channel hatte man deshalb schon vor längerer Zeit eingerichtet, ab morgen verkauft die Deutsche Grammophon aber auch MP3 im großen Stil.
Für den Moment kann man dem Dgwebshop.com allerdings nur eine Relaunch-Ankündigung abkaufen, ab Mitternacht geht dann das Verkaufsgeschäft los. Die Universal-Tochter will dann nach eigenen Angaben 2400 Alben anbieten, allesamt kodiert als 320 Kbit DRM-freie MP3s. Preislich geht es ins Midprice-Segment: 1,29 Euro für einzelne – wie sagt man: Songs, Tracks, Stücke, Partituren? Alben sollen durchschnittlich 10,99 € kosten und für einen Euro Aufpreis auch inklusive  E-Booklet erhältlich sein. Dann geht’s los: Ravel, Karajan, Pfitzner, Yun, ganz neue Sachen kann man dann auf einfachem Wege entdecken. Ist doch schon mal ein Angebot! Universal Music, wann kommt der Rest?

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