Dieses Magazin tauscht sein Allerheiligstes gegen Pasta, andere sollten sich ob dreier starker Thesen warm anziehen, Yo La Tengo veröffentlichen MP3 und Video und die Coen-Brüder einen neuen Trailer zu ihrem neuen Film.

  • INDUSTRIE: Pasta für uns, Impressum für sie
    In eigener Sache: David Denk traf für ein taz-Interview den Spex-Chefredakteur Max Dax. Die Spex wird beginnend mit der kommenden Ausgabe in einer strategischen Partnerschaft De Cecco Pasta im Impressum erwähnen, im Gegenzug erhält die Spex-Redaktion eine Tonne Pasta. Die Hintergründe und die Herausforderungen solch einer absurden Aktion lassen sich im Interview nachlesen. Wie die Pasta-Lieferung zusammengestellt werden könnte, hat Max Dax kürzlich in seinem Spex-Blog »Dissonanz« notiert. »Auch andere Kombinationen wären denkbar gewesen«, beschließt Dax die Liste. Vorschläge dafür nehmen wir in den Kommentaren dieser heutigen Ausgabe des Spextrakts entgegen.
  • INDUSTRIE: The three biggest reasons music magazines like Vibe and Blender are dying
    Apropos Herausforderungen: Jonah Weiner stellt im Slated Magazine drei Thesen auf, warum Musikmagazine (wie »Vibe« und »Blender«, aber auch andere) aussterben werden.
    1. Es gibt weniger Superstars, die sich dafür die Titelseiten verschiedener Magazine teilen
    2. Musikmagazine haben Musikliebhabern wenig zu bieten, Letztere brauchen Erstere zudem weniger stark
    3. Musikmagazine waren ein Vorläufer sozialer Netzwerke – die gibt es heute allerdings
  • VIDEO: Yo La Tengo – Here to Fall
    Im Vorfeld der Veröffentlichung »Popular Songs«, dem neuen Album von Yo La Tengo, wurde im Blog von Matador Records das Luftakrobatik-Video zum Song »Here to Fall« zur Ansicht bereitgestellt. Das dazugehörige MP3 kann man sich hier kostenlos herunterladen.
  • FILM: A Serious Man (Trailer)
    Im Oktober läuft der neue Film »A Serious Man« der Coen Brothers in den Kinos an, der Trailer gibt einen Einblick in den im Jahr 1967 spielenden Streifen. Der jüdische Hochschul-Dozent Larry Gopnik befindet sich darin auf ständiger Selbstsuche, nachdem seine Frau Judith ihm die Scheidung eröffnet. Erkenntnis: An den krachenden, repititiven Klang eines gegen Schultafeln geschmetterten Schädels könnte man sich glatt gewöhnen.

Ergänzende Vorschläge für den Spextrakt nehmen wir über das Kontaktformular entgegen.