Der Spextrakt vom 24. August 2009

Quentin Tarantino kommentiert seine Soundtracks – – – Amy Winehouse duettiert mit The Specials – – – Frida Hyvönen und Jenny Wilson covern Sonic Youth – – – Pharrell Williams ironisiert die Kunstproduktion – – – Der Spextrakt.

  • MUSIK: Quentin Tarantino’s Glorious Film Soundtracks
    Die Soundtracks zu Quentin Tarantinos Filmen sind größtenteils musikalische Klassiker – selbstverständlich deshalb, weil Tarantino sich in der Regel nicht nach modernen Trends und angesagten Bands, sondern nach zeitlosen Stücken umsieht. Im Interview mit Billboard.com erläutert Tarantino nun, wie seine Soundtracks entstehen, wie sein Musikzimmer bestückt ist und warum er welche Stücke für seinen neuesten Film »Inglourious Basterds« ausgewählt hat.
  • VIDEO: Amy Winehouse – You’re Wondering Now feat. The Specials (Live at V Festival 2009)
    Amy Winehouse ist zurück. Nach gefühlten dreitausend Tabloid-Schlagzeilen gab Wino vergangenes Wochenende endlich eine musikalisch ansprechende Rückkher auf die Bühne, im Schlepptau der Specials trat sie auf dem britischen V Festival auf. Eine Zugabe gibt es in Form des Specials-Klassikers »Ghost Town«.
  • VIDEO: Frida Hyvönen & Jenny Wilson – Shadow of a Doubt (Live Kobra 2009)
    Anlässlich eines Sonic-Youth-Schwerpunkts im Rahmen der schwedischen Fernseh-Show »Kobra« waren die beiden Künstlerinnen Frieda Hyvönen und Jenny Wilson eingeladen, ein Stück der amerikanischen Noise-Art-Band zu covern. Ihre Wahl fiel dabei auf das von Alfred Hitchcock inspirierte »Shadow of a Doubt«, Jenny Wilson erklärt die Entscheidung für diesen Song so: »This song really set the rules, back in the 80s, a whole fucking fundament … And it gave us all a clue of what a a good pop song could sound like. When I actually heard this song for the first time (around 1989-something …) I had never even touched a guitar and did therefore not know, that it would be my most important tool in my heading future.«
  • VIDEO: Interview with Pharrell Williams Art 40 Basel 2009
    Schon ein paar Wochen alt, aber dennoch köstlicher Quatsch ist das Interview, das Pharrell Williams auf der Art Basel dem Kanal Vernissage TV gab. Er redet über die Skulptur, die er auf der Kunstmesse präsentierte. Sie entstand in Kollaboration mit dem japanischen Künstler/Marketing-Genie Takashi Murakami sowie dem New Yorker Starjuwelier Jacob the Jeweller, die Galerie Emmanuel Perrotin hatte das Werk innerhalb von dreißig Minuten verkauft – für zwei Millionen Dollar. Kunst leicht gemacht!

Ergänzende Vorschläge für den Spextrakt nehmen wir über das Kontaktformular entgegen.

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