m Shanghai geschlossen.

Damit nicht genug, stehen 56.800 Internet-Cafés unter Beobachtung des chinesischen Geheimdienstes. Zeitgleich mit den Massnahmen gegen die unerwünschten "Keimzellen oppositonellen Widerstandes" will die chinesische Regierung gegen "schädliche Inhalte" im Internet vorgehen, was stark nach Zensur und generellem Unverständnis der Materie klingt. Das kommunistische Regime hatte bereits in der Vergangenheit hunderte von frei zugänglichen Internet-Lokalen geschlossen, um den Zugang zum nicht kontrollierbaren Netz regulieren zu können. Nichtsdestotrotz sind bereits jetzt in China rund 57 Millionen chinesische Haushalte mit einem Netzzugang versorgt, fast so viele wie in den USA, Tendenz steigend. Experten vermuten inzwischen sogar, dass in ein paar Jahren Chinesisch eine der dominierenden Sprachen im Internet sein wird.
Der freie Zugang zum Internet ist in China so eine Sache. Um Oppositionellen und Dissidenten den freien Zugang zum WWW zu erschweren, wurden seit April 200 illegale Internet-Cafés rund um Shanghai geschlossen.
Damit nicht genug, stehen 56.800 Internet-Cafés unter Beobachtung des chinesischen Geheimdienstes. Zeitgleich mit den Massnahmen gegen die unerwünschten "Keimzellen oppositonellen Widerstandes" will die chinesische Regierung gegen "schädliche Inhalte" im Internet vorgehen, was stark nach Zensur und generellem Unverständnis der Materie klingt. Das kommunistische Regime hatte bereits in der Vergangenheit hunderte von frei zugänglichen Internet-Lokalen geschlossen, um den Zugang zum nicht kontrollierbaren Netz regulieren zu können. Nichtsdestotrotz sind bereits jetzt in China rund 57 Millionen chinesische Haushalte mit einem Netzzugang versorgt, fast so viele wie in den USA, Tendenz steigend. Experten vermuten inzwischen sogar, dass in ein paar Jahren Chinesisch eine der dominierenden Sprachen im Internet sein wird.