Den Weltäther schwingen lassen

machen und Rechnungen bezahlen, bleibt halt doch noch. Also hat Sigur Rós-Vorsteher "Jónsi" Birgisson das Projekt "Frakkur" ins Leben gerufen, das am 1. Mai seinen ersten Auftritt in Reykjavík anläßlich des 5. Geburtstages des isländischen think tanks und Labels "Kitchen Motor’s" hatte. Eigentlich war der Auftritt schon für Mai 2003 in Seattle geplant, musste jedoch aus gesundheitlichen Gründen verschoben werden. Auf der Bühne waren Hilmar Jenssen an der Gitarre, Skúli Sverrisson am Bass, Matthías Hemstock an der Percussion und Orri Páll Dýrason an Töpfen und Pfannen, in fiktive Uniformen gekleidet, an denen Flügel und Blumen angebracht waren, während General Jónsi an der großen Trommel den ganz in weiß gehüllten, ätherischen Mädchenchor aus Kársnesskóli durch den Zuschauerraum führte. Klanglich erinnert Frakkur immer wieder an Sigur Rós, darum bemüht, den Weltäther durch Stimmen und Instrumente zum schwingen zu bringen. Allerdings etwas verspielter, weniger dramatisch und episch. Wann Frakkur auch außerhalb Islands zu sehen und hören sein werden, ist noch nicht klar. Ein erster Eindruck findet sich in Form eines MP3s auf der Website von Sigur Rós.

Nicht, dass Sigur Rós keine Vollbeschäftigung wäre, aber so ein wenig Zeit zwischen Touren, Songs schreiben, diversen Kollaborationen, mal eben zurück nach Island um die Wohnung klar zu machen und Rechnungen bezahlen, bleibt halt doch noch. Also hat Sigur Rós-Vorsteher "Jónsi" Birgisson das Projekt "Frakkur" ins Leben gerufen, das am 1. Mai seinen ersten Auftritt in Reykjavík anläßlich des 5. Geburtstages des isländischen think tanks und Labels "Kitchen Motor’s" hatte. Eigentlich war der Auftritt schon für Mai 2003 in Seattle geplant, musste jedoch aus gesundheitlichen Gründen verschoben werden. Auf der Bühne waren Hilmar Jenssen an der Gitarre, Skúli Sverrisson am Bass, Matthías Hemstock an der Percussion und Orri Páll Dýrason an Töpfen und Pfannen, in fiktive Uniformen gekleidet, an denen Flügel und Blumen angebracht waren, während General Jónsi an der großen Trommel den ganz in weiß gehüllten, ätherischen Mädchenchor aus Kársnesskóli durch den Zuschauerraum führte. Klanglich erinnert Frakkur immer wieder an Sigur Rós, darum bemüht, den Weltäther durch Stimmen und Instrumente zum schwingen zu bringen. Allerdings etwas verspielter, weniger dramatisch und episch. Wann Frakkur auch außerhalb Islands zu sehen und hören sein werden, ist noch nicht klar. Ein erster Eindruck findet sich in Form eines MP3s auf der Website von Sigur Rós.

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