Countdown in Covern: SPEX-Titel aus 35 Jahren – 1980 bis 1986

1980 bis 2015: 35 Jahre SPEX. Mehr als 350 Hefte über Musik zur Zeit und Popkultur. Wir zählen runter (oder hoch) – Teil 1 des Countdowns in Bildern und Zitaten bis zur kommenden Jubiläumsausgabe.

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September 1980

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Jah Wobble: »Come on, make fotos of me, aber ohne Fans und Frauen.«

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Juni 1981

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Joe Strummer (The Clash): »Sollen wir weiter so tun, als wäre es 1976? Warum sind die Leute so engstirnig, es ist 1981 Richtung 82.«

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Juli 1982

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Frank Z. (Abwärts): »Du hast bloß keinen Humor. Außerdem stand in der Sounds, dass ich der beste Sänger Deutschlands bin.«

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Juni 1983

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Prince Charles: »Es wäre immer noch der Kapitalismus; das steckt doch noch in den Köpfen der Leute. Egal, ob der Präsident schwarz, weiß, jüdisch oder polnisch ist, er muss mit Machtstrukturen arbeiten, die stärker sind als er.«

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Mai 1984

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Diedrich Diederichsen: »Die deutsche Pop-Musik als Exportartikel funktioniert nach den Gesetzen des billigen Schwindels, wie ihn der Existenzialismus in diese Welt geworfen hat.«

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März 1985

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D.D.: »Dylan hatte ja gerade in dem Moment eine keinerlei Inhalten, keinerlei Ideen, nur sich selbst verpflichtete sprachliche Meisterschaft entwickelt, als ihn die junge Welt mehr denn je zum Jugendführer haben wollte.«

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Juli 1986

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Robert Forster (The Go-Betweens): »Diese Band ist eine Geschichte. Gemessen an den Gesetzen des Showbiz muss sie versagen. Diese Geschichte heißt Platten machen. Man muss nur unbedingt in einer Gruppe sein wollen, anderes darf nicht zählen.«

Alle SPEX Back Issues können versandkostenfrei im Onlineshop bestellt werden.

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