COPY THRILL

iv class=“tspace“>Ein amerikanischer Forscher namens John Halderman von der Universität Princeton, hat drei verschiedene von der Musikindustrie verwendete Kopierschutz-Mechanismen unter die Lupe genommen und sie schlichtweg als "nutzlos" befunden. Dem gegenüber steht die Ankündigung der BMG, in Zukunft nur noch kopiergeschützte CDs auf den Markt zu bringen. Irgendwie putzig… Kurz zur Erklärung, wie ein Kopierschutz grob funktioniert: Computer packen CDs von hinten an, bevor sie abgespielt werden, CD-Player von vorne. Verschlüsselt und verwirrt wird also vom Schützer immer am Ende der CD, das soll den Rechner stören und dem Player egal sein. Das ist bisher der einzige Punkt, bei dem die Schutzmaßnamen funktional ansetzen. Unpraktisch ist da, dass manche für den Betrieb im Auto entwickelte CD-Player wie ein Rechner ticken und somit die geschützen Klänge erst gar nicht ausspucken können, um nur einen der vielen Nachteile zu nennen. Halderman empfiehlt der Industrie, "ihre Produkte grundsätzlich billiger anzubieten: Ist der Preis niedrig genug, werden Musikfans sich Zeit und Mühe des Kopierens sparen." Wir meinen, Haldermann hat recht. Und das ist keine neue Erkenntnis. Wie weit sich LEIDER das Sträuben der Musikindustrie gegen das Kopieren jedoch verselbstständigt, bzw. verhärtet hat seht ihr >> hier . Was wiederum passieren kann, wenn ein CD-Kopierschutz geradezu als Kaufschutz designt ist, lest ihr in einem Erfahrungsbericht im Heise-Forum. Taucht ein ins bodenlose Fass!

Es ist uns immer wieder eine Meldung wert, auf die unerträgliche Lächerlichkeit des Scheins hinzuweisen, wenn es um CD-Kopierschutz und den damit verbundenen Rattenschwanz geht:
Ein amerikanischer Forscher namens John Halderman von der Universität Princeton, hat drei verschiedene von der Musikindustrie verwendete Kopierschutz-Mechanismen unter die Lupe genommen und sie schlichtweg als "nutzlos" befunden. Dem gegenüber steht die Ankündigung der BMG, in Zukunft nur noch kopiergeschützte CDs auf den Markt zu bringen. Irgendwie putzig… Kurz zur Erklärung, wie ein Kopierschutz grob funktioniert: Computer packen CDs von hinten an, bevor sie abgespielt werden, CD-Player von vorne. Verschlüsselt und verwirrt wird also vom Schützer immer am Ende der CD, das soll den Rechner stören und dem Player egal sein. Das ist bisher der einzige Punkt, bei dem die Schutzmaßnamen funktional ansetzen. Unpraktisch ist da, dass manche für den Betrieb im Auto entwickelte CD-Player wie ein Rechner ticken und somit die geschützen Klänge erst gar nicht ausspucken können, um nur einen der vielen Nachteile zu nennen. Halderman empfiehlt der Industrie, "ihre Produkte grundsätzlich billiger anzubieten: Ist der Preis niedrig genug, werden Musikfans sich Zeit und Mühe des Kopierens sparen." Wir meinen, Haldermann hat recht. Und das ist keine neue Erkenntnis. Wie weit sich LEIDER das Sträuben der Musikindustrie gegen das Kopieren jedoch verselbstständigt, bzw. verhärtet hat seht ihr >> hier . Was wiederum passieren kann, wenn ein CD-Kopierschutz geradezu als Kaufschutz designt ist, lest ihr in einem Erfahrungsbericht im Heise-Forum. Taucht ein ins bodenlose Fass!

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