Compilation und Festival #6

igkeit heraus Geld aufzubringen, um in einem konkreten Fall intervenieren zu können. Abgesehen davon, dass das Festival, bei dem sämtliche Bands auf ihre Gage verzichten und alle Helfer ehrenamtlich arbeiten, zu einer essentiellen Finanzgrundlage für die unabhängige Flüchtlingsarbeit geworden ist, ist es auch eine wichtige Plattform um über Themen wie Ausländerfeindlichkeit, Abschottung, Rassismus und Abschiebung zu informieren und sich darüber schlau zu machen, wie man selbst dagegen aktiv werden kann. Und nicht zuletzt steht für heute Abend ein Konzertprogramm an, dass sich mehr als sehen lassen kann.

Unabhängige Finanzierung von Flüchtlingsarbeit, Information über Intervention und Musik abseits des Mainstreams verbinden sich auch auf der ersten Compilation zum Festival, »RAGE AGAINST ABSCHIEBUNG – DIE COMPILATION 1996-2003«, die auf Bodensatz erscheint. Der Sampler umfasst eine Audio-CD mit 22 Tracks von Künstlern des Rage Against Abschiebung, eine Media-CD mit sämtlichen 44 Künstlern der vergangenen Festivals (Chicks on Speed and the Noheads, Kante, Mouse on Mars, Knarf Rellöm with the ShiShaShellöm, Die Goldenen Zitroen uvm.)+Interviews+Livemitschnitten, sowie ein 24 Seiten Booklet, das konkrete Handlungsvorschläge zur Intervention bei Abschiebungen gibt. Prerelease ist heute Abend zum Auftakt des Festivals im Feierwerk um 19.30 Uhr, danach kann die Compilation direkt über Bodensatz, Hausmusik und in gut sortierten Plattenläden erworben werden.
Das Line-Up des heutigen Abends findet ihr hier, für den genauen Ablauf des Festivals und weitere Infos sei hiermit auf die Homepage des Festivals verwiesen.
Spex empfiehlt den Besuch des Rage Against Abschiebung #6 am 01.10.2004 und die Compilation zum Festival. Informiert euch bitte außerdem auf der Homepage des Rage über die Demonstration zum Tag des Flüchtlings am 03.10. 2004. Unter dem Motto »Abschiebelager abschaffen – Recht auf Bleiberecht« richtet sich die Demonstration gegen die geplante Umwandlung der Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in der Rosenheimer Straße in ein Abschiebelager.

Rage Against Abschiebung, das Solifestival des bayrischen Flüchtlingsrats, findet am heutigen Abend zum sechsten Mal in München statt. Die Idee des Festivals enstand 1996 aus der Notwendigkeit heraus Geld aufzubringen, um in einem konkreten Fall intervenieren zu können. Abgesehen davon, dass das Festival, bei dem sämtliche Bands auf ihre Gage verzichten und alle Helfer ehrenamtlich arbeiten, zu einer essentiellen Finanzgrundlage für die unabhängige Flüchtlingsarbeit geworden ist, ist es auch eine wichtige Plattform um über Themen wie Ausländerfeindlichkeit, Abschottung, Rassismus und Abschiebung zu informieren und sich darüber schlau zu machen, wie man selbst dagegen aktiv werden kann. Und nicht zuletzt steht für heute Abend ein Konzertprogramm an, dass sich mehr als sehen lassen kann.nnUnabhängige Finanzierung von Flüchtlingsarbeit, Information über Intervention und Musik abseits des Mainstreams verbinden sich auch auf der ersten Compilation zum Festival, »RAGE AGAINST ABSCHIEBUNG – DIE COMPILATION 1996-2003«, die auf Bodensatz erscheint. Der Sampler umfasst eine Audio-CD mit 22 Tracks von Künstlern des Rage Against Abschiebung, eine Media-CD mit sämtlichen 44 Künstlern der vergangenen Festivals (Chicks on Speed and the Noheads, Kante, Mouse on Mars, Knarf Rellöm with the ShiShaShellöm, Die Goldenen Zitroen uvm.)+Interviews+Livemitschnitten, sowie ein 24 Seiten Booklet, das konkrete Handlungsvorschläge zur Intervention bei Abschiebungen gibt. Prerelease ist heute Abend zum Auftakt des Festivals im Feierwerk um 19.30 Uhr, danach kann die Compilation direkt über Bodensatz, Hausmusik und in gut sortierten Plattenläden erworben werden.nDas Line-Up des heutigen Abends findet ihr hier, für den genauen Ablauf des Festivals und weitere Infos sei hiermit auf die Homepage des Festivals verwiesen.nSpex empfiehlt den Besuch des Rage Against Abschiebung #6 am 01.10.2004 und die Compilation zum Festival. Informiert euch bitte außerdem auf der Homepage des Rage über die Demonstration zum Tag des Flüchtlings am 03.10. 2004. Unter dem Motto »Abschiebelager abschaffen – Recht auf Bleiberecht« richtet sich die Demonstration gegen die geplante Umwandlung der Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in der Rosenheimer Straße in ein Abschiebelager. n

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