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en etwas einmaliges stattgefunden: Ein Konzert der New Yorker Soul Sister Nummer 1, Sharon Jones. Ein Stimmchen, sag ich euch, da kannste zwei draus machen. Eine Band, wie sie einem nicht mal im feuchtesten Funksoultraum erscheinen würde. Die definition of cool, möchte ich mal sagen. Und das wäre eher noch untertrieben. Zwickelstenze der astreinsten Sorte, mit allen Wassern gewaschen, Sonnenbrillen, anzügliche Bärte, Schmonz im zu langen Haupthaar, Anzüge, patinabehaftete Instrumente und mit einer Sorte Funk unterwegs, der sich nur höchst selten in unsere Breiten verirrt. Immer das genau richtige Mü offbeat, tighter als in warmem Badewasser angepasste Karottenjeans und Breaks, die sich keine noch so skrupellose Blutgrätsche an ihrem besten Tag der Saison ausdenken könnte. Kurz: Unbedingt auscheckenswert für jede(n) Funksoulbrother und Funksoulschwester! Und wenn auch das gestrige Gastspiel in Köln das einzige in Deutschland gewesen sein mag, so sind obige Lobhudeleien alles andere als umsonst. "Naturally", das mittlerweile zweite Album von Sharon Jones and the Dap-Kings ist Anfang des Jahres erschienen und soll nach den ein oder anderen Startschwierigkeiten nun dieser Tage im ausgesuchten Fachhandel erhältlich sein. Eine erste Annäherung über den CD- und Vinylweg kann allen Funksoul-Aficionados nur wärmstens ans Herz gelegt werden. Free your Euro and Funk will follow, ähem. Wer weiß, vielleicht hat ja auch die SPEX den Schuß gehört und schreibt was über die Soul Sister Nummer 1.

Nichts ist schlimmer als yesterday’s news! Aber nach Freund Viehmanns super Super 700-Konzert-News von vergangener Woche ist gestern das neue morgen. Und gestern hat im Kölner Stadtgarten etwas einmaliges stattgefunden: Ein Konzert der New Yorker Soul Sister Nummer 1, Sharon Jones. Ein Stimmchen, sag ich euch, da kannste zwei draus machen. Eine Band, wie sie einem nicht mal im feuchtesten Funksoultraum erscheinen würde. Die definition of cool, möchte ich mal sagen. Und das wäre eher noch untertrieben. Zwickelstenze der astreinsten Sorte, mit allen Wassern gewaschen, Sonnenbrillen, anzügliche Bärte, Schmonz im zu langen Haupthaar, Anzüge, patinabehaftete Instrumente und mit einer Sorte Funk unterwegs, der sich nur höchst selten in unsere Breiten verirrt. Immer das genau richtige Mü offbeat, tighter als in warmem Badewasser angepasste Karottenjeans und Breaks, die sich keine noch so skrupellose Blutgrätsche an ihrem besten Tag der Saison ausdenken könnte. Kurz: Unbedingt auscheckenswert für jede(n) Funksoulbrother und Funksoulschwester! Und wenn auch das gestrige Gastspiel in Köln das einzige in Deutschland gewesen sein mag, so sind obige Lobhudeleien alles andere als umsonst. "Naturally", das mittlerweile zweite Album von Sharon Jones and the Dap-Kings ist Anfang des Jahres erschienen und soll nach den ein oder anderen Startschwierigkeiten nun dieser Tage im ausgesuchten Fachhandel erhältlich sein. Eine erste Annäherung über den CD- und Vinylweg kann allen Funksoul-Aficionados nur wärmstens ans Herz gelegt werden. Free your Euro and Funk will follow, ähem. Wer weiß, vielleicht hat ja auch die SPEX den Schuß gehört und schreibt was über die Soul Sister Nummer 1.

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