Samstag, Mai 30, 2020

„Meine Songs sind keine Rätsel, ich mag Rätsel nicht“

INTERVIEW – Seit über zwei Jahrzehnten irrt und wirrt Dan Bejar als Destroyer zwischen Melancholie und Romantik durch die Welt. Dass diese lichterloh brennt? Hat er immer geglaubt, wie er im SPEX-Gespräch sagt. Was dagegen hilft? Jedenfalls weder Ironie noch Zynismus. 
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Tief gesunken überleben

ALBUM DER WOCHE – Ja, Bohren & Der Club Of Gore fangen auf ihrem neuen Album Patchouli Blue total falsch an. Bis das Licht ausgeht. Und aufgeht, was die Band seit Jahrzehnten einzigartig macht: Saxofon, Fender Rhodes, Besen und die Nacht.
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Musik von morgen: Sterni zum Frühstück

KOMMENDE RELEASES – Pisse sind zurück, Wire auch. Nie Die Gehirne gehört? Shitkids Alt-Rock auch nicht? Ok, Boomer, Okay Kaya! Die Musik von morgen.

Vom Leselicht ins Schwarzlicht

ALBUM DER WOCHE – Bergsonist hat sich nach einem Philosophen benannt und will auf ihrem dritten Album irgendwas mit Gesellschaft untersuchen. Klingt nach Proseminar und Fördergeldantrag? Nichts da! Middle Ouest liefert schlicht Futter für sämtliche Regionen zwischen Kopf und Fuß. 
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Musik von morgen: Die Sache ist ernst!

KOMMENDE RELEASES – Heute schon in die Musik von morgen lauschen. Diese Woche mit Algiers, OOIOO, Deserta, Oval und Deena Abdelwahed.

Der Welt sagen: „Wir sind hier!“

ESSAY – Türkischer Rap erlebt seit Jahren einen Aufschwung und erreicht ein immer breiteres Publikum. Kurdischer Rap hingegen fristet weiterhin ein Dasein im Untergrund. Warum nur?
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München mag dich (nicht)

REVIEW – Unter dem Namen Fehler Kuti hat der Anthropologe Julian Warner ein ebenso kritisches wie konstruktives Album vorgelegt. Schland Is The Place For Me deckt mit experimentellen Mitteln rassistische Strukturen auf.
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Sax, Spionage und Entspannung

INTERVIEW – Die Musik von Galcher Lustwerk gleitet so geschmeidig dahin wie ein Sportwagen. SPEX traf den House-Produzenten in New York zum Gespräch.

Gestreamte Gegenwart, verlorene Zukunft

DAS JAHRZEHNT – Die Zehnerjahre waren die Dekade des Musik-Streaming. Eine Dekade, in der Künstler_innen zu Rohstoffen degradiert wurden. Über Spotify und das Ende nachhaltiger Karrieren.
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