Donnerstag, Juli 16, 2020

Clubmusik ohne Club

ALBUM DER WOCHE – Lyra Pramuk liefert mit ihrem Debütalbum Fountain genau die Musik, die man in diesen seltsamen Tagen braucht: eine Platte wie eine fürsorgliche Begleiterin.
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Musik von morgen: Zwischen Elfenbeinweiß und Pastellbeige

REVIEWS – Skandinavische Schwindeleien, Schönklang für die Quarantäne und Hip-Hop, um sich gepflegt das Hirn zu panieren: neue Musik von Roger & Brian Eno, Four Tet, Låpsley, Myrkur und Tokimonsta.

Ein Leben im Werden

NACHRUF – Genesis Breyer P-Orridge ist tot. Sie hinterlässt ein Leben als Kunstwerk, das neue Standards gesetzt hat. Aber auch das ambivalente Bild eines Menschen, der seinen eigenen Ansprüchen nicht immer gerecht wurde.
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Resonanzraum Rakete

ALBUM DER WOCHE – Beats aus Detonationen und Salven, Bässe wie Vergeltungsmaßnamen: Nazar liefert mit Guerrilla den Soundtrack zum 27-jährigen Bürgerkrieg in Angola – ganz buchstäblich. 
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Musik von morgen: Zehn Bier, bitte!

REVIEWS – Digitale Gewitterwolken, Jazz-Chefschrauber und die vermeintliche Prog-Rock-Sau: neue Musik von Zebra Katz, Porridge Radio, Shabaka Hutchings, Odd Couple und Instagram-Filter Porches.

„Ich habe keine Ahnung, was in der Welt passiert“

INTERVIEW – CocoRosie klingen auch auf ihrem siebten Album Put The Shine On verspult wie vor 15 Jahren – die Welt um sie herum aber ist eine andere. Was das mit ihrer Band gemacht hat, erzählt Bianca Casady im SPEX-Interview.
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Auf den Punkt poliert

ALBUM DER WOCHE – Meghan Remy alias U.S. Girls stürzt sich auf ihrem neuen Album Heavy Light zunächst furchtlos in die Disco-Vergangenheit. Doch dann folgt ein großer Clou.
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Musik von morgen: Geht’s noch, Stephen Malkmus?

KOMMENDE RELEASES – Smartphone-Überwachung und kommunikative Bäume: Zwischen alter Musik von Mutter und den Master Musicians Of Jajouka klinken sich Jasmine Guffond, Pantha Du Prince und Stephen Malkmus ins Diskursgemenge ein.

Eigentums-House

REVIEW – Genau ein Jahrzehnt ist seit Caribous kleinem Welthit Swim vergangen. Seitdem ist viel passiert. In der Welt, aber auch bei Dan Snaith. Denn der sendet auf Suddenly wärmende Nachrichten aus der Privatheit eines Lebens in der Mitte. 
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