Montag, Juli 13, 2020

In Lagos ist der König eine Frau

FEATURE – Die nigerianische Afrobeats-Musikerin Teni ist auf dem besten Weg, auch im Globalen Norden zum Superstar zu werden. Und bricht dabei in ihrer erzkonservativen Heimat mit alten Rollenbildern.
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Alles was ich wollte, war eine Identität

ALBUM DER WOCHE – Emma Russack sucht auf Winter Blues nach Authentizität. Ohne genau zu wissen, was das sein soll. Und ob man das überhaupt will.
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„Aus welcher Hölle seid ihr denn gekrochen?”

REPORTAGE – Die Kerzen spielen den schönsten Knutsch-Pop des Jahres – ohne peinliche Posen. Wer ist diese Band? Ein Besuch in Ludwigslust, zwischen Barockprunk und proberaumwarmem Sternburg-Export.
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Opuntien für’s Volk!

PRESENT SHOCKS – Weltweit stellen sich Städter_innen die überteuerten Kleinstwohnungen mit Pflanzen zu. Weil sie Linderung versprechen, wo im neoliberalen Kapitalismus nur Verzweiflung herrscht. Die passende Musik dazu gibt es natürlich längst.

Es brodelt

ALBUM DER WOCHE – Die Compilation Taxi Sampler 01 – Rhythms & Vibes From The Spirit Of Young Africa bietet einen Einstieg in Welten, in denen Pop-Musik zurzeit brennt wie vielleicht nirgendwo sonst auf diesem Planeten.
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„Ich bin dann doch eher Kommunistin”

INTERVIEW – Antye Greie ist eine feministisch-marxistische Electro-Pionierin und Co-Kuratorin des diesjährigen Heroines Of Sound Festivals. Warum Kunst immer politisch sein muss und sie lieber auf einer Insel als in der Großstadt lebt, erzählt sie im SPEX-Gespräch.
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Aber so leben?

REVIEW – Bad Breeding bringen auf Exiled das Herz zurück in den Noise-Punk. Es geht um Solidarität und Klassenkampf – ohne jedoch das Bild der Arbeiter_in zu fetischisieren. 
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Die nächste Transformation

ALBUM DER WOCHE – Das von La Réunion stammende Maloya-Genre war wegen seines deutlich antikolonialistischen Zungenschlags eine Zeit lang verboten. Die Compilation Digital Kabar liefert nun einen Überblick der letzten 39 Jahre – mit Fokus auf die Zukunft.
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Alte Zwänge, neue Zwänge

INTERVIEW – Zwischen 1955 und 1965 entstand das, was wir Pop-Kultur nennen. Und heute? Ist diese drauf und dran, zur Offizialkultur zu werden, die man beherrschen muss, wenn man einen guten Job haben will. Wie es dazu kaum, erklärt der Historiker Bodo Mrozek im SPEX-Gespräch.
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