Mittwoch, Oktober 16, 2019

Patti Smith »M Train. Erinnerungen« / Review

»M Train«, Patti Smiths literarische Erinnerungsreise Teil II, erscheint morgen in der deutschen Übersetzung bei Kiepenheuer und Witsch.

Ann Cottens zersplitterte Gegenwarten

LONGREAD – Mit einem Fingerschnipsen ins Fantastische räumt Lyophilia den Blick auf die Realität des 21. Jahrhunderts frei. Easy reading? Zum Glück nicht. Zwei Treffen mit der aktuell spannendsten deutschsprachigen Schriftstellerin.
Um diesen Inhalt lesen zu können, brauchst du ein SPEX-Abo. Unbegrenzter Zugriff kostet nur 24€ im Jahr.

McKenzie Wark „Molekulares Rot“ / Review

Brauchen wir eine neue kritische Theorie? McKenzie Wark findet in „Molekulares Rot“ fruchtbare Widersprüche. Das Buch ist bei Matthes & Seitz erschienen.

Viv Albertine „To Throw Away Unopened“ / Review

Nach ihrer Autobiografie A Typical Girl hat die frühere The-Slits-Gitarristin Viv Albertine ein weiteres Buch über ihr Leben geschrieben. To Throw Away Unopened ist auf Englisch bei Faber & Faber erschienen.

Heimat unter der Schwebebahn: Andreas Spechtl auf der Wuppertaler Literatur Biennale

Die Wuppertaler Literatur Biennale befasst sich in diesem Jahr mit der Utopie Heimat. Zu...

Gianna Molinari – Draußen bei den Mülltonnen / Feature

Vor zwei Monaten im Einklang, jetzt auf der Longlist des Deutschen Bücherpreises. Gianna Molinaris Debütroman „Hier ist noch alles möglich“ überzeugt Jurys und SPEX-Redakteure in gleichem Maße. Cool!

Sven Regener „Wiener Straße“ / exklusive Hörprobe aus dem neuen Roman

Morgen erscheint Sven Regeners neuer Roman Wiener Straße. Bei uns gibt es schon heute einen exklusiven Ausschnitt daraus zu hören.

Revival des Obskuren – Mark Frosts „Die geheime Geschichte von Twin...

David Lynchs Erfolgsserie ist wieder da – SPEX verlost zur dritten Staffel zwei Exemplare von Mark Frosts Die geheime Geschichte von Twin Peaks.

Dümmer als vorher: Jakob Noltes „Schreckliche Gewalten“ / Feature

Jakob Noltes zweiter Roman „Schreckliche Gewalten" ist die längste fake news der Welt. Obwohl: Inmitten der Hyperreferenzialität gibt es auch Wahrheiten – man muss sie nur finden.