Samstag, November 16, 2019

Mehr als Rassismusdramen und Opfergeschichten

RÜCKBLENDE – Das Filmfestival Locarno zeigt eine große Retrospektive zu Black Cinema. Das sei kein schlüssiges Konzept, beklagen manche. Dabei offenbart sich gerade in der Vielfalt eine Idee von Blackness, die Grenzen transzendiert.
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Die Angst vor den Maschinen ist ein Schrei nach Identität

ESSAY – I Am Mother führt die alte Geschichte vom Gegensatzpaar Mensch/Roboter weiter. Doch wer wirklich konstruktiv über die Zukunft diskutieren will, muss Automatisierung als Ergebnis menschlichen Handelns begreifen.
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„Das Problem ist, dass wir keine Probleme haben”

REVIEW – Während in Russland Tausende bei Demonstrationen für freie Wahlen verhaftet werden, porträtiert Acid den bitteren Nihilismus einer Gruppe junger russischer Künstler_innen. Sie gehen nicht auf die Straße. Sie protestieren gegen sich selbst.
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Baby, you’re out of time

REVIEW – Keiner wichst so schön wie Quentin Tarantino. Oder? Mit Once Upon A Time ... In Hollywood beginnt die Selbstbefruchtungsnummer des Meta-Retro-Illusionisten zu degenerieren. Das scheint auch er selbst zu ahnen.

Leben aus der Ego-Shooter-Perspektive

REVIEW – Mit Ich war zuhause, aber ist Angela Schanelec eine quälende Studie menschlicher Ausweglosigkeit gelungen, die eine subtile Spur psychischer Verwüstung hinterlässt.
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Ins Töten verliebt

ESSAY – Frauen mit Knarren und dazwischen ein Ekel wie Luc Besson: Warum sich eine psychopathische Profikillerin besser als role model eignet als eine empathische Auftragsmörderin. Eine Analyse von Actionheldinnen in Film und Fernsehen.
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Wie, niemand ist mehr auf Facebook?

ESSAY – Steven Spielberg, Euphoria, Booksmart, Stranger Things. Filme und Serien über die Rezos dieser Welt haben Konjunktur. Das Problem: Sie sind meist aus den Augen einer Annegret Kramp-Karrenbauer erzählt. Aber es gibt Hoffnung.
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Dorn im Fleisch

REVIEW – Michael Matthews Western Five Fingers For Marseilles hat als Film seine Schwächen. Aber gerade die helfen ihm, das lange noch nicht überwundene Trauma Südafrikas anschaulich zu machen.
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Wer soll uns jetzt noch retten

ANALYSE – In Chernobyl gibt es kein Heldentum, weil das der Realismus der Serie nicht erlaubt. Damit folgt sie dem Zynismus der Realpolitik. Oder warum müssen mitten in der Klimakrise ausgerechnet Kohlekumpels den Karren aus dem Dreck ziehen?