Montag, Dezember 16, 2019

Mehr Badass-Attitüde geht nicht

REVIEW – Jennifer Lopez spielt in Hustlers die glamouröseste Heldin der Unterwelt, die man sich vorstellen kann. Und verleiht ihrer Rolle als Nachtclub-Tänzerin mehr Würde als so mancher Arthouse-Film.
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Mark Fisher: „Kapitalistischer Realismus“, zehn Jahre später (Teil 1)

ESSAY – Heute vor zehn Jahren legte Mark Fisher mit Capitalist Realism. Is There No Alternative? die definitive Bestandsaufnahme der Gesamtsituation vor. Blöd nur: Heute ist die Welt noch mehr am Arsch als damals. Teil eins unserer Rückschau.

Der erste Instagram-Tote

REVIEW – In nur zwei Jahren stieg Lil Peep vom Außenseiter zur neuen Rap-Hoffnung auf. Dann starb er. Der Dokumentationsfilm Everybody’s Everything versucht verzweifelt, seine Geschichte wie die eines normalen Popstars zu erzählen.
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Mit dem Containerschiff durch die Untiefen des Lebens

REPORTAGE – Jan-Ole Gersters neuer Film Lara erzählt von einer Frau, die an ihrem 60. Geburtstag von ihren verpassten Chancen eingeholt wird. Der Regisseur selbst macht es lieber andersherum. Ein Spaziergang.

Unten, oben, arm und reich

REVIEW – Bong Joon-ho lädt in Parasite zum Tanz mit den Genres, hat aber unter dem Parkett Kapitalismuskritik verlegt: Der diesjährige Cannes-Gewinner ist eine überdrehte Groteske mit gesellschaftspolitischer Agenda, lustig und düster.  
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Künstliche Erklärungsnot

REVIEW – Breaking Bad hat den unerwarteten Twist zur Kunstform erhoben, El Camino stopft nur die Löcher vor und nach dem großen Finale. Herausgekommen ist eine zweistündige Werbesendung für Netflix.

Die Verteidigung der Mittelmäßigkeit

REVIEW – Wäre Joker ein Roman, er würde auf jeder Seite Bret Easton Ellis zitieren und sich dabei auch noch edgy fühlen. Als Film ist er unreif und feige.

Verklopp’ dich selbst

REVIEW – Mit Gemini Man zeigen Ang Lee und Will Smith, wie das Selfie-Zeitalter das Kino verändert. Wird bald die ganze Welt in HFR 3D+ geklont?
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Das Alien in uns allen

ESSAY – Komplexe Rollenbilder, konservativer Backlash, achselzuckender trolling move: Kaum eine Filmreihe macht die gesellschaftlichen Verschiebungen der letzten 40 Jahre so greifbar wie das Alien-Franchise. Ein close reading zum Geburtstag.
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