Mittwoch, April 8, 2020

»Raving Iran« – Filmfeature

Was machen, wenn man zum Tanzen in die Wüste fahren muss, weibliche Vocals verboten sind und jeder Gig im Gefängnis enden kann? Die Doku Raving Iran erzählt vom DJ-Alltag in Teheran.

Gianna Molinari – Draußen bei den Mülltonnen / Feature

Vor zwei Monaten im Einklang, jetzt auf der Longlist des Deutschen Bücherpreises. Gianna Molinaris Debütroman „Hier ist noch alles möglich“ überzeugt Jurys und SPEX-Redakteure in gleichem Maße. Cool!

Neulich im China-Chat

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Heute beginnen die LESBISCH SCHWULE FILMTAGE HAMBURG. Einer der Themenschwerpunkte sind dabei 30 Jahre HIV und AIDS. Das Festival zeigt deshalb u.a. Zhao Lings Dokumentation ZAI YI QI — TOGETHER, die Betroffene in China zu Wort kommen lässt. Spex verlost Freikarten und stellt die weiteren Programmhöhepunkte vor.

Der vollautomatisierte Tod des Musikautors

ESSAY – Warum die richtigen Fragen zur Zukunft der Musikindustrie nichts mit Geld zu tun haben.
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Format: Denken – „Krawalle und Liebe“ mit Josefine Rieks, Drangsal &...

„Krawalle und Liebe“ sagt Ihnen nichts? Ist auch ein Salon, die sind relativ wortkarg. Im Salon wird dafür viel geredet – und über vieles! Ab dem 06. September monatlich im Brecht-Haus.

Leben aus der Ego-Shooter-Perspektive

REVIEW – Mit Ich war zuhause, aber ist Angela Schanelec eine quälende Studie menschlicher Ausweglosigkeit gelungen, die eine subtile Spur psychischer Verwüstung hinterlässt.
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Nichts und niemanden auslassen

REVIEW – Lost-Erfinder Damon Lindelof hat den Comic-Meilenstein Watchmen in die Gegenwart geholt. Seine Serie erzählt von Schmerz, Trauma und Faschismus – und ist doch das erste Standardwerk einer neuen, wachen, hellen Zeit.

Die Visionärin des japanischen Sounds

FEATURE – Als Japan ab Mitte der siebziger Jahre zur internationalen Wirtschaftsmacht aufsteigt, steuert Yano Akiko mit Japanese Girl den perfekten Soundtrack bei. Und war auch sonst ihrer Zeit weit voraus.
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„Wir brauchen mehr Radikalität von heute“

LONGREAD – Holly Herndon hat für ihr drittes Album einer künstlichen Intelligenz das Singen beigebracht. Aber „Proto“ ist weder Technik-Spielerei noch Dystopie. Sondern ein Aufruf zum gemeinsamen Nachdenken über die Zukunft. Bevor es zu spät ist.