Freitag, August 23, 2019

Aufruhr im boys‘ club

FEATURE – In Istanbul behaupten sich DJs und Produzent_innen gegen festgefahrene Strukturen und gelernte Misogynie. Über einen Underground, den es eigentlich nicht geben dürfte.
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Vier Jahre Knast für einen Song

LONGREAD – Auch in der Türkei dringt Hip-Hop unaufhaltsam in den Mainstream und wird dadurch zur Zielscheibe von Erdoğans repressiver Politik. Der sieht darin eine Möglichkeit, Kultur für seine Agenda zu instrumentalisieren – mit Verhaftungen, Repressalien und Zensur.

„Dogman“ – Filmfeature zum Kinostart

Mitten in das getretene Wesen der Bestie Mensch: Matteo Garrone verlegt mit „Dogman” eine italienische urban legend über einen Hundesitter in eine kriminell-prekäre Parallelwelt.

SPEX präsentiert: Lichter Filmfest Frankfurt International

Money makes the world go round – die einzige Regel, die immer gilt, und als fortwährend aktuelles Thema Stoff für ein komplettes Filmfestival bietet. Das internationale Lichter Filmfest nämlich, welches sich vom 17. bis zum 22. März gänzlich ums Bare dreht.

Happy Birthday, Iggy! Jim Jarmusch gratuliert mit Gimme Danger

Am 21. April 1947 wurde James „Iggy Pop“ Osterberg geboren. Jim Jarmusch hat das Ständchen zum 70. Geburtstag schon gesungen: seine The-Stooges-Doku Gimme Danger kommt jetzt ins Kino.

Intensivstation Kino – Christoph Schlingensief zum 55sten

Am 24. Oktober 2015 wäre Christoph Schlingensief 55 Jahre alt geworden. In Berlin begeht man den Gedenktag mit einer Intensivstation Kino.

Zärtlichkeit ist alles

ALBUM DER WOCHE – Auf Jay Soms drittem Album Anak Ko wächst Melina Dutertes einstiges Schlafzimmer-Projekt zur Band heran. Und entdeckt zwischen Alanis Morissette, Cocteau Twins und Country-Schmalz eine neue Lust am Experiment.
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„Mach nicht auf Kanake, Junge“

REVIEW – Ebows drittes Album K4L ist der Tritt in den Arsch, den Deutschland, sein Heimatminister und seine pseudoprogressive Linke verdient hat.
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Molly Soda – Der weiße Typ von Facebook

An der Grenze zur Fremdscham berühren Molly Sodas Werke gerade, weil sie so ungeschönt sind. Als Vertreterin einer neuen Generation von Cyberkünstlerinnen nutzt die Puerto Ricanerin Social-Media-Kanäle, um Gefühle und Körper vor der größtmöglichen Öffentlichkeit zu dokumentieren. Ab 12. Januar widmet sich die Ausstellung Virtual Normality im Museum der bildenden Künste in Leipzig den Werken Sodas.