Sonntag, Oktober 20, 2019

Ein Spielplatz für komplizierte Gefühle

ALBUM DER WOCHE – Als Schwarze Frau im weißen, männlichen Indie-Rock hat sich Laetitia Tamko alias Vagabon jahrelang klein gemacht. Mit ihrem neuen Album ist das vorbei.
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Unten, oben, arm und reich

REVIEW – Bong Joon-ho lädt in Parasite zum Tanz mit den Genres, hat aber unter dem Parkett Kapitalismuskritik verlegt: Der diesjährige Cannes-Gewinner ist eine überdrehte Groteske mit gesellschaftspolitischer Agenda, lustig und düster.  
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Keine Lust auf Lust

REVIEW – No Home Record, Kim Gordons erstes echtes Soloalbum, liefert alle Attribute, die ihre Musik schon immer ausmachten – in destillierter Form.
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Künstliche Erklärungsnot

REVIEW – Breaking Bad hat den unerwarteten Twist zur Kunstform erhoben, El Camino stopft nur die Löcher vor und nach dem großen Finale. Herausgekommen ist eine zweistündige Werbesendung für Netflix.

„Der Tod ist direkt. Die Liebe ist direkt. Das Morden ist...

INTERVIEW – Als sich der IS der irakischen Stadt Hilla näherte, saß Kadhem Khanjar in einem Café und schrieb Gedichte. Über die Angst vor dem Tod und den Zweifel am Wert des eigenen Lebens.
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Kreisgedankenprobleme im Schokoladenbrunnen

ALBUM DER WOCHE – Yvon Jansen sang den Lebensweisheitssong „Wann strahlst du?“ Jacques Palminger und Erobique haben für sie nun ein Album komponiert. Es ist hochansteckend.
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Die Verteidigung der Mittelmäßigkeit

REVIEW – Wäre Joker ein Roman, er würde auf jeder Seite Bret Easton Ellis zitieren und sich dabei auch noch edgy fühlen. Als Film ist er unreif und feige.

Systemwandel, ja! Aber welches System?

KOMMENTAR – Mit Extinction Rebellion geht der globale Klimaprotest in eine neue, radikalere Phase. Das könnte gut gehen, wenn er denn wirklich konsequent wäre.

Politik macht Lärm, Lärm macht Politik

ESSAY – Alles ist lauter geworden, auch die Politik. Insbesondere in der Türkei aber hat Krach Methode. Im Parlament ist er gleichermaßen Werkzeug der Unterdrückung wie des Widerstands.
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