Samstag, Juli 11, 2020
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„Im Westen wurde ich Ostdeutsche“

INTERVIEW – Olivia Wenzels Debütroman 1000 Serpentinen Angst erzählt die Geschichte einer Frau, die es in den Augen vieler nicht gibt - weil sie Schwarz, queer und ostdeutsch ist. Ein Gespräch über Identität und Udo Lindenberg.
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Frauenrecht auf schlechtes Benehmen

ALBEN DER WOCHE – Eine Reissue würdigt das Werk der ewig übergangenen Punk-Vorreiterinnen Östro 430, Buscabulla lassen tropischen Dunst aufziehen und Fire-Toolz ist mehr Internet als das Internet selbst.
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Einmaleins der internationalen Beschissenheiten

ALBEN DER WOCHE – Ghostpoet changiert auf I Grow Tired But Dare Not Fall Asleep so dringlich wie elegant zwischen eigenem kleinen Bauchnabel und großer Weltkritik. Außerdem: Car Seat Headrest parkt in der Einfahrt von Sum 41 und Austra geben mal wieder alles.
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Strudel, Chaos, Fluss

ALBEN DER WOCHE – Nihiloxica reißen mit ihrem Debüt in einen finsteren Mahlstrom aus Trommeln und Techno. Außerdem: Hans Unstern hartzt und Angel-Ho feiert ihre Weiblichkeit.
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Der Kampf ums Ganze

REVIEW – Zwölf Jahre lang bloggte Mark Fisher unter dem Namen k-punk über kulturelle Stagnation und ihre politischen Ursachen. Jetzt ist eine Sammlung seiner Texte auf Deutsch erschienen.
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Endlich wieder Welterklärung!

ALBEN DER WOCHE – DJ Python überwindet mit Mas Amable ein Genre, das er vor wenigen Jahren noch selbst erfunden hat, und legt das wichtigste Dance-Album des Jahres vor. Außerdem dabei: Hodge und Shabazz Palaces inklusive Feature-Entourage.
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Klingt ähnlich, ist aber anders

ALBEN DER WOCHE – Jackie Lynn unternehmen auf Jacqueline einen Querfeldeinmarsch durch Genres und Schubladen. Außerdem: Neues von Hamilton Leithauser und Roedelius.
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Wie Metal kann extrem?

PRESENT SHOCKS – Rape-Revenge-Death-Metal, die totale Entschleunigung oder gleich der Wechsel in andere Stil- und Spielarten: Metal muss sich nach einem halben Jahrhundert Transgressionslust etwas einfallen lassen. Selbstüberwindung ist angesagt.
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Himmel höllischer Bauart

ALBEN DER WOCHE – Kein Künstler ist gerade so sehr alles auf einmal und dabei ganz allein er selbst wie Yves Tumor auf seinem fantastischen Album Heaven To A Tortured Mind. Außerdem: Neues von Yaeji und Thundercat.
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