Mittwoch, August 21, 2019

Darkstar News From Nowhere

Darkstar News From Nowhere

»News From Nowhere«, der zweite Langspieler von Darkstar, ist ein kleines polyrhythmisches Meisterwerk voll halluzinogenen Pops. Dabei erinnert das Album auch an einen klassischen Walzer. Wie passend, dass die Briten heute beim donaufestival in Krems auftreten.

Galcher Lustwerk „200% Galcher“ / Review

Der anonyme Schlafzimmerproduzent stapelt aus seinem Apartment in New York heraus erneut melodische Verhallungen und zerfließenden Sprechgesang übereinander – aber 200% Galcher birgt auch eine subtile Evolution.

Idris Ackamoor & The Pyramids »We Be All Africans« / Review

Die Utopie Afrika funktioniert immer noch, selbst in Berlin. Oder muss man sagen: wieder?

FFS FFS

In vielen guten Momenten entsteht tatsächlich der Eindruck, dass jede Gruppe die andere ergänzt. In den schlechten klingt FFS genau so, wie man es bei Ankündigung dieses Kollaborations-Albums von Sparks und Franz Ferdinand befürchtete.

Review: Michaela Melián Monaco

Weit mehr als »Filmmusik«: Mit ihrem heute erscheinenden Album Monaco führt Michaela Melián ihre Städte-Trilogie an gleich zwei Orte und erreicht nicht nur so eine reizvolle Un-Eindeutigkeit.

Markus Binder „Teilzeitrevue“ / Review

Mit seiner Band Attwenger macht Markus Binder Musik, „die das Akademische nicht braucht und deshalb nicht weniger Relevanz und Bedeutung hat“. Sein Buch „Teilzeitrevue“ folgt dieser Tradition und ist jetzt im Verbrecher Verlag erschienen.

Lunice „CCCLX“ / Review

Mit seinen Interferenzen wird „CCCLX“ zu einem eindrucksvollen und kohärenten Plädoyer für die Verbindung von Rap und Clubmusik.

Mouse On Mars „Dimensional People“ / Review

Mouse On Mars' „Dimensional People“ grätscht zwar fordernd und komplex in die Welt, klingt aber trotzdem leichthändig hingetupft und ganz selbstverständlich.

Album der Ausgabe: Anna von Hausswolff „Dead Magic“ / Review

Die Pfeifenorgel? Bands wie Arcade Fire und Muse, deren Songs vor Pathos strotzen, haben bereits Gebrauch von ihr gemacht. Anna von Hausswolff aber gelingt es, die Orgel zu ihrer uranfänglichen Dramatik zurückzuführen. Hier kommt die hoffnungsloseste Platte des jungen Jahres.