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Kritiken

Grouper „Grid Of Points“ / Review

Grid Of Points fühlt sich an, als fehlte ihm etwas. Das hat jedoch nicht mit der Kürze der Platte oder ihrer Spärlichkeit zu tun, sondern mit den erzählerischen und emotionalen Leerstellen in den Songs.

Iceage „Beyondless“ / Review

Weniger puristisch, aber: Gelegentlich blitzt das Flair von stickigen Proberäumen auf, obwohl Iceage den Verheißungen von Lo-Fi und Hardcore doch längst abgeschworen hatte.

Elysia Crampton „Elysia Crampton“ / Review

Elysia Crampton geht es um Aktivismus, um den Ausbruch aus der Logik der Kolonialherren, aber auch um die Schaffung eines neuen Werks, das in der Tradition dieser queeren Geschichte steht.

Nadia Struiwigh „Whrru“ / Review

Nadia Struiwigh präsentiert auf ihrem zweiten Album Whrru einen wunderbaren elektroakustischen Genre-Hybriden aus schillernden Synth-Netzen, stoisch gezupften Barockgitarren und allerlei raffinierten Sample-Fundstücken aus dem wilden Weirdistan.

Akua Naru „The Blackest Joy“ / Review

Akua Narus äußerst persönlich gezeichnete Bilder sind genau das, was Hip-Hop bei aller Ermächtigungspose so oft fehlt: die weibliche Perspektive innerhalb der Kultur.

Robert Görl „The Paris Tapes“ / Review

Musikalisches Dokument der depressiven späten Achtzigerjahre, in dem eine hellere Zukunft aufscheint: Von Technobeats ist auf den Paris Tapes noch nichts zu hören, aber der Minimalismus der neuen Musik wird vorweg genommen.

Alexis Taylor „Beautiful Thing“ / Review

Die Verspieltheit auf dem neuen Album Album des Hot-Chip-Mannes klingt weniger wertkonservativ als bei seinem Geldjob, sondern erfrischend liberal.

Drinks „Hippo Lite“ / Review

Drinks, die kleine Anti-Folk-Supergroup von Cate Le Bon und Tim Presley, schafft auf ihrem zweiten Album „Hippo Lite“ einen seltenen Spagat: Einerseits angenehm unknallig, andererseits völlig durchgeknallt.

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