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Kritiken

Superchunk „What A Time To Be Alive“ / Review

„What A Time To Be Alive“ ist gewiss nicht das erste Trump-Verarbeitungsalbum. Superchunk formulieren darauf aber eine so einfache wie wirkungsvolle Ansage in Richtung Washington: „We don’t disappear.“

The Heat Death „The Heat Death“ / Review

„Several years“ gegen die Schnelllebigkeit: The Heat Death sind eine kleine kanadische Gitarren-Super-Duper-Band und haben sich für ihr erstes Album sehr viel Zeit gelassen. Das ist eine gute Sache.

Doppelreview: Belle & Sebastian „How To Solve Our Human Problems“ vs....

Okay, Belle & Sebastian machen Hübschmusik und The Spook School haben sich in der örtlichen Comedy-AG kennengelernt. Gut und schön, aber an Mark E. Smiths Todestag schockt das niemanden.

Ezra Furman „Transangelic Exodus“ / Review

Ezra Furman wagt sich verstärkt an die glamourösen, überkandidelten Gesten heran, die man von den Sparks, Rufus Wainwright oder den frühen Queen kennt. Anders gesagt: Furman klingt endlich so, wie er schon lange aussieht.

Migos „Culture II“ / Review

Laut Migos ist Culture II noch gewichtiger als sein Vorgänger. Das trifft mit Blick auf die Maße des Albums zu, nicht aber für den Inhalt.

Franz Ferdinand „Always Ascending“ / Review

Franz Ferdinand waren einmal smart, sexy, innovativ, die Vorzeigeindieschwiegersöhne . Auf Always Ascending soll es wieder aufwärts gehen, doch ein paar Studiomusiker extra machen noch keine neuen Ideen.

Son Lux „Brighter Wounds“ / Review

Brighter Wounds von Son Lux offenbart Wunden. Vor allem die, die anderen Musikern wahrscheinlich zu privat oder authentisch wären.

Dream Wife „Dream Wife“ / Review

Bevor der hymnische Gesang einsetzt, könnte man denken, es sind die Strokes. Inhaltlich bewegen sich Dream Wife jedoch weg davon, hin zum popfeministischen Kontext.

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