Start Kritiken

Kritiken

Scott Xylo „Find Us When You Get There“ / Review

„Find Us When You Get There“ von Scott Xylo kommt mit kalifornischer waviness daher – und aus Mittelengland. Gibt's nicht? Doch.

Doppelreview: „Kin“ vs. Mogwai „Kin O.S.T“

Wenn ein Mystery-Streifen nicht genug Fragen stellt, um nachhaltig zu begeistern, hat er meist verloren. Außer ein überdurchschnittlicher Soundtrack füllt die ruhigen Stellen, in denen man sich keine Gedanken macht. So auch bei „Kin“ von Jonathan und Josh Baker.

Tristan Garcia „Wir“ / Review

In seinem neuen Buch „Wir“ versucht der französische Philosoph und Autor Tristan Garcia der formalen Struktur von Identitätsbildung auf die Spur zu kommen, die ihm zufolge stets auf Zugehörigkeitsgefühlen basiert.

Doppelreview: Chilly Gonzales „Solo Piano III“ vs. Philipp Jedicke „Shut...

Philipp Jedicke liefert die mittelmäßige Dokumentation, die nur wegen der spannenden Thematik ertragbar ist, während Chilly Gonzales mit „Solo Piano III“ sein Meisterwerk weiterschreibt.

Amnesia Scanner „Another Life“ / Review

Computer says no. Wo Streamingdienste kein Genre finden, suchen wir danach. „Another Life” von Amnesia Scanner ist Drone-Pop aus der Zukunft. Trend: Unzugängliches in Popstrukturen fügen und allen zeigen.

Swamp Dogg „Love, Loss, And Auto-Tune“ / Review

In „Love, Loss, And Auto-Tune“ ist drin, was draufsteht. Ob Swamp Dogg damit musikalisch und lyrisch an frühere Großtaten Swamp Doggs heranreicht ist eine andere Frage.

Chris Liebing „Burn Slow“ / Review

Der Versuch, sich musikalisch neu zu erfinden, endet für Chris Liebing auf „Burn Slow“ im Erfolg. Das Album ist besser als viele aktuelle Genrekollegen.

Princess Chelsea „The Loneliest Girl“ / Review

Bittersüßer Zuckerwürfel-Pop: Princess Chelsea lässt auf „The Loneliest Girl“ die scheinbare Maske einer naiven Romantikerin fallen. Was sich dahinter verbirgt? Das Gesicht einer Zynikerin.

Beliebt