Mittwoch, Juli 17, 2019

Wie, niemand ist mehr auf Facebook?

ESSAY – Steven Spielberg, Euphoria, Booksmart, Stranger Things. Filme und Serien über die Rezos dieser Welt haben Konjunktur. Das Problem: Sie sind meist aus den Augen einer Annegret Kramp-Karrenbauer erzählt. Aber es gibt Hoffnung.
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Dorn im Fleisch

REVIEW – Michael Matthews Western Five Fingers For Marseilles hat als Film seine Schwächen. Aber gerade die helfen ihm, das lange noch nicht überwundene Trauma Südafrikas anschaulich zu machen.
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Wer soll uns jetzt noch retten

ANALYSE – In Chernobyl gibt es kein Heldentum, weil das der Realismus der Serie nicht erlaubt. Damit folgt sie dem Zynismus der Realpolitik. Oder warum müssen mitten in der Klimakrise ausgerechnet Kohlekumpels den Karren aus dem Dreck ziehen?

When They Believe Us

LONG READ – Die Miniserie When They See Us von Netflix ist ein riesiger Erfolg. Das ist ein Segen. Denn sie legt nicht nur ein kaputtes System frei – sondern zeigt auch, dass dessen Tage gezählt sind. Ein close reading.
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Liebe in Zeiten von Metoo

ESSAY – Schon klar, Rom-Coms sind die Pest. Zu Unrecht! Denn kaum ein Genre demonstriert besser die Machtverhältnisse in unserer Gesellschaft. Was passiert, wenn diese ins Wanken geraten, zeigen Charlize Theron und Seth Rogen in Long Shot.

Einfach nur da

REVIEW – In Claire Denis neuem Film High Life braucht Robert Pattinson den Starkörper nicht mehr. Denn draußen im All gibt es nichts zu erkunden, nichts zu finden. Und erst recht nichts zu kolonisieren.
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Von der Drachenmutter zur Katzenlady

KOMMENTAR – Man hatte gehofft, wenigstens diese Serie hätte den Willen gehabt, alte Muster aufzubrechen. In der finalen Staffel Game Of Thrones aber offenbart sich ein grundlegendes Problem der Serienwelt: Männer, die Frauenrollen schreiben – und daran scheitern.

Ganz unten

FEATURE – Ray & Liz beleuchtet die Armut im England der Thatcher-Jahre – und damit auch das Drama der britischen Gegenwart. Ein politisches Statement? Nein, vielmehr ein persönlicher Einblick, sagt Regisseur Richard Billingham.
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Abgefuckt – but in a beautiful way

FEATURE – Yony Leysers theatrale Filmcollagen betreiben popkulturelle Ahnenforschung in Queerness. Und loten dabei aus, wo sie heute steht.
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