Donnerstag, Juni 20, 2019

Hemmungslos ehrlich

ALBUM DER WOCHE – Die Rapperin Lizzo hat das Potential, eine Ikone zu werden. Auf Cuz I Love You aber versperrt ihr eine recycelnde und retuschierende Produktion den Weg zur kompromisslosen künstlerischen Entfaltung.
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Nicht euer Multikulti-Dream

REVIEW – „Feminist Ultra, deine Mudda“: Die multi-talentierte Hamburger Künstlerin Natascha P. hat ein Debüt zwischen Rap, Punk und Pop aufgenommen. Experimentell und schonungslos zugleich.
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Schönheit, kaum zu fassen

REVIEW – Placeholder, Meg Duffys zweites Album als Hand Habits, überwältigt einen mit dem ersten Ton – und wird dennoch mit jedem Hören schöner.
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„Mach nicht auf Kanake, Junge“

REVIEW – Ebows drittes Album K4L ist der Tritt in den Arsch, den Deutschland, sein Heimatminister und seine pseudoprogressive Linke verdient hat.
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Dekonstruktion des Karohemds

ALBUM DER WOCHE – Indem er den Folk zerhackstückelt, bringt Bibio auf Ribbons ihn ins 21. Jahrhundert. Wie das klingt? Als hätte sich Joan Baez in einen IDM-Club verlaufen.
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Mehr Nacktheit, mehr Leere, mehr Betonkrebs

REVIEW – Anthoney J. Hart treibt als Basic Rhythm dem Trendgenre der Betonmusik die letzten Reste von Romantisierung aus. Der städtische Raum ist hier nur mehr Schauplatz für unerbittliche Verdrängung und gnadenlosen Überlebenskampf.
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An der Wurzel des Übels

ALBUM DER WOCHE – Auf seinem Debüt Nothing Great About Britain treibt einem der britische Rapper Slowthai jegliche Lust auf ein Leben im UK aus.
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Ein bisschen mehr Mozart?

REVIEW – Cosey Fanni Tutti veröffentlicht ihr erstes Soloalbum seit 36 Jahren. Tutti ist vor allem klangliche Überwältigung. Viel mehr leider nicht.
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Mein Körper, mein Sound

REVIEW – Julia Jacklin geht mit ihrem dritten Album Crushing auf die Suche nach sich selbst – und findet unterwegs einen künstlerischen Ausdruck, der klingt wie ein verbotener Blick ins Tagebuch. 
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