Dienstag, April 23, 2019

Schönheit, kaum zu fassen

REVIEW – Placeholder, Meg Duffys zweites Album als Hand Habits, überwältigt einen mit dem ersten Ton – und wird dennoch mit jedem Hören schöner.
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„Mach nicht auf Kanake, Junge“

REVIEW – Ebows drittes Album K4L ist der Tritt in den Arsch, den Deutschland, sein Heimatminister und seine pseudoprogressive Linke verdient hat.
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Ein bisschen mehr Mozart?

REVIEW – Cosey Fanni Tutti veröffentlicht ihr erstes Soloalbum seit 36 Jahren. Tutti ist vor allem klangliche Überwältigung. Viel mehr leider nicht.
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Mein Körper, mein Sound

REVIEW – Julia Jacklin geht mit ihrem dritten Album Crushing auf die Suche nach sich selbst – und findet unterwegs einen künstlerischen Ausdruck, der klingt wie ein verbotener Blick ins Tagebuch. 
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Liebe, Hass und Innenpolitik

REVIEW – King Midas Sound verschmelzen auf Solitude Herzschmerz, politische Entfremdung und jahrzehntelange Marginalisierung zu einem eindrucksvoll dröhnenden Album. Viel besser kann man Trauer nicht in Klang gießen.
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Die Stimme einer besseren Generation

REVIEW –Mit seinem Debüt Psychodrama liefert der britische Rapper Dave die Packungsbeilage mit den Risiken und Nebenwirkungen des Spätkapitalismus – und unterstreicht, dass er zu den wichtigsten Künstler_innen der Gegenwart gehört.
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Lebensweisheiten, die auf einen Bierdeckel passen

REVIEW – Die Regierung schreiben auch auf Was Songs, die selten länger dauern als eine Zigarette. Dazu schaut Tilman Rossmy auf sein Leben zurück. Klingt simpel? Ist es auch – wie die meisten großen Alben. 
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Dekonstruktion des Karohemds

ALBUM DER WOCHE – Indem er den Folk zerhackstückelt, bringt Bibio auf Ribbons ihn ins 21. Jahrhundert. Wie das klingt? Als hätte sich Joan Baez in einen IDM-Club verlaufen.
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