BURN, DOWNLOAD, BURN

ntwicklungen sind… irgendwie unromantisch.

Da ist die Media-Saturn-Gruppe, die seit gestern in München den Testballon zur Wunsch-CD gestartet hat. Im Saturn auf der Theresienhöhe hat das Haus zusammen mit der Records AG ein System aufgestellt, das via Touchscreen-Bedienung und Scanner den Kunden die Chance bietet, aus ca. 50.000 Songs eine persönliche Auswahl zu treffen und sich eine eigene Compilation brennen zu lassen. Der Song kostet darauf dann ab 99 Cent das Stück, dazu kommt noch ein gewisser Grundbetrag für den Rohling und das Cover. Mit der Online-Variante der Wunsch-CD hat die Records AG bereits seit Februar 2002 Erfahrungen gesammelt, die Zielvorgaben aber nicht erreichen können. Derweil kommt aus den Staaten die Nachricht, dass kostenpflichtige Downloads dort die Zahl der verkauften Single-CDs in der Woche vom 20. bis 26. Oktober um das Fünffache übertroffen hat (857.000 zu 170.000). Seit Ende Juni wurden in den USA gar insgesamt 7,7 Mio. verkaufte Downloads gewertet – und nur ca. 4 Millionen Singles. Kein Wunder, dass nun auch die US-Handelskette Wal-Mart ins Download-Business einsteigen will. Schon im November will der Riese einen Download-Shop aufmachen. Über die genauen Preise und Modalitäten ist jedoch noch nichts bekannt. Die Wal-Mart-Kette verkauft in den USA bislang ca. 20% aller physikalischer Tonträger.
Man fühlt sich fast wie ein alter Sack. Zumindest sehr oft so, als verstünde man die Welt nicht mehr. Nichts gegen das Internet und neue Medien – ganz im Gegenteil – aber die aktuellen Entwicklungen sind… irgendwie unromantisch.
Da ist die Media-Saturn-Gruppe, die seit gestern in München den Testballon zur Wunsch-CD gestartet hat. Im Saturn auf der Theresienhöhe hat das Haus zusammen mit der Records AG ein System aufgestellt, das via Touchscreen-Bedienung und Scanner den Kunden die Chance bietet, aus ca. 50.000 Songs eine persönliche Auswahl zu treffen und sich eine eigene Compilation brennen zu lassen. Der Song kostet darauf dann ab 99 Cent das Stück, dazu kommt noch ein gewisser Grundbetrag für den Rohling und das Cover. Mit der Online-Variante der Wunsch-CD hat die Records AG bereits seit Februar 2002 Erfahrungen gesammelt, die Zielvorgaben aber nicht erreichen können. Derweil kommt aus den Staaten die Nachricht, dass kostenpflichtige Downloads dort die Zahl der verkauften Single-CDs in der Woche vom 20. bis 26. Oktober um das Fünffache übertroffen hat (857.000 zu 170.000). Seit Ende Juni wurden in den USA gar insgesamt 7,7 Mio. verkaufte Downloads gewertet – und nur ca. 4 Millionen Singles. Kein Wunder, dass nun auch die US-Handelskette Wal-Mart ins Download-Business einsteigen will. Schon im November will der Riese einen Download-Shop aufmachen. Über die genauen Preise und Modalitäten ist jedoch noch nichts bekannt. Die Wal-Mart-Kette verkauft in den USA bislang ca. 20% aller physikalischer Tonträger.

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