Black + White = Grey

assa "Yam Who?". Oder an die Re-Edits von Danny Krivit, u.a. von Beyoncés "Crazy in love" oder den B-52’s. Oder neuerdings an Jay-Z’s aktuellem "Black Album". Vor rund einem Monat veröffentlichte Jay-Z eine Acapella-Version der Albums, entgegen seiner sonstigen Tradition keine Acapellas auf seine Vinyle zu packen. Einer der ersten, die Jay-Z’s Texte mit neuen Beats vermengt hat, ist der frühere "A Touch of Jazz"-Produzent Kevin Brown. Seine Nachbearbeitungen betitelte er naheliegend als "The Brown Album". DJ Lt. Dan wiederum benutzt auf seinem Remix-Werk "Presents The Black Album Remixes: Back to Basics" bekannte Instrumentals u.a. von Black Moon and Masta Ace. Die am meisten erwarteten Neubearbeitungen aber kommen von DJ Danger Mouse. Sein Konzept: Man nehme Jay-Z’s Vocals von "The Black Album" und das legendäre "The White Album" von niemand geringerem als den Beatles. Beides zusammen ergibt, na klar: "The Grey Album". Dabei wurde das Beatles Meisterwerk als Grundmaterial für die Beats verwandt: "All the music on the Grey Album can be traced back to the White Album. Every single kick, snare, and chord is taken from the original Beatles recording". So z.B. bei "What More Can I Say", das Piano- und Drumelemente von "While My Guitar Gently Weeps" enthält oder "99 Problems", das mit den Gitarren von "Helter Skelter" kombiniert wurde. "The Grey Album" soll Mitte März erhältlich sein (Snippets zum Reinhören und event. Vorbestellungen unter LINKS). Ob es jemals ganz legal in die Stores kommt, was Jay-Z und die restlichen Pilzköpfe, oder gar der angeblich mäßig liquide Michael Wacko Jacko (der die Rechte an den Apple-Releases der Beatles, also auch an "The White Album", besitzt) dazu sagen, ist leider nicht bekannt.

Re-Edits und Bootlegs sind derzeit (mal wieder) der ganz heisse Scheiss: Man denke an Theo Parrishs "Ugly Edits"-Reihe. Oder an die Neo-Soul-Bearbeitungen vom ominösen Tausendsassa "Yam Who?". Oder an die Re-Edits von Danny Krivit, u.a. von Beyoncés "Crazy in love" oder den B-52’s. Oder neuerdings an Jay-Z’s aktuellem "Black Album". Vor rund einem Monat veröffentlichte Jay-Z eine Acapella-Version der Albums, entgegen seiner sonstigen Tradition keine Acapellas auf seine Vinyle zu packen. Einer der ersten, die Jay-Z’s Texte mit neuen Beats vermengt hat, ist der frühere "A Touch of Jazz"-Produzent Kevin Brown. Seine Nachbearbeitungen betitelte er naheliegend als "The Brown Album". DJ Lt. Dan wiederum benutzt auf seinem Remix-Werk "Presents The Black Album Remixes: Back to Basics" bekannte Instrumentals u.a. von Black Moon and Masta Ace. Die am meisten erwarteten Neubearbeitungen aber kommen von DJ Danger Mouse. Sein Konzept: Man nehme Jay-Z’s Vocals von "The Black Album" und das legendäre "The White Album" von niemand geringerem als den Beatles. Beides zusammen ergibt, na klar: "The Grey Album". Dabei wurde das Beatles Meisterwerk als Grundmaterial für die Beats verwandt: "All the music on the Grey Album can be traced back to the White Album. Every single kick, snare, and chord is taken from the original Beatles recording". So z.B. bei "What More Can I Say", das Piano- und Drumelemente von "While My Guitar Gently Weeps" enthält oder "99 Problems", das mit den Gitarren von "Helter Skelter" kombiniert wurde. "The Grey Album" soll Mitte März erhältlich sein (Snippets zum Reinhören und event. Vorbestellungen unter LINKS). Ob es jemals ganz legal in die Stores kommt, was Jay-Z und die restlichen Pilzköpfe, oder gar der angeblich mäßig liquide Michael Wacko Jacko (der die Rechte an den Apple-Releases der Beatles, also auch an "The White Album", besitzt) dazu sagen, ist leider nicht bekannt.

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