BLACK OUT

pace“>Man kann’s dem guten Jigga auch nicht ganz verdenken, schließlich ist so eine Mehrfachbelastung alles andere als ein Spaß und irgendwann sollte man sich wirklich entscheiden, ob man lieber rappen oder Wodka, Klamotten oder Filme verkaufen möchte. Nicht, dass er ein schlechter Rapper gewesen ist, er ist sogar ein toller gewesen. Doch wie die Omas immer so treffend sagen: Man soll aufhören, wenn’s am Schönsten ist. Doch alles halb so wild. Schließlich versorgt uns Jay-Z vor seinem Abgang noch mit einem sauberen Album, auf das er alle Freunde geladen hat, die ihm die vergangenen Jahre so treu um den Rocksaum schlawenzelt sind. Ganz im Zeichen von Prince oder The Damned soll der Karriereabschlußmonolith "The Black Album" betitelt sein, u.a. die Neptunes, Just Blaze, Dr. Dre, Premier, Rick Rubin, Eminem, DJ Quick und Timbaland featuren und am 24. November in den Läden stehen. Weil’s ihn an manchem lauen Sommerabend die Langeweile plagte, hat Jay-Z ganz im Alleingang, wie sich’s für einen mit Worten jonglierenden Künstler gehört, sämtliche Ghostwriter abgewimmelt und seine Autobiographie "The Black Book" verfasst. Da steht dann all das drin, was in diese News nicht reinpasst.

Jay-Z ist am Ende. Nach grade mal sieben Jahren Rapkarriere dankt einer der erfolgreichtesten MCs ever ab und widmet sich fortan seinen außermusikalischen Umtrieben.
Man kann’s dem guten Jigga auch nicht ganz verdenken, schließlich ist so eine Mehrfachbelastung alles andere als ein Spaß und irgendwann sollte man sich wirklich entscheiden, ob man lieber rappen oder Wodka, Klamotten oder Filme verkaufen möchte. Nicht, dass er ein schlechter Rapper gewesen ist, er ist sogar ein toller gewesen. Doch wie die Omas immer so treffend sagen: Man soll aufhören, wenn’s am Schönsten ist. Doch alles halb so wild. Schließlich versorgt uns Jay-Z vor seinem Abgang noch mit einem sauberen Album, auf das er alle Freunde geladen hat, die ihm die vergangenen Jahre so treu um den Rocksaum schlawenzelt sind. Ganz im Zeichen von Prince oder The Damned soll der Karriereabschlußmonolith "The Black Album" betitelt sein, u.a. die Neptunes, Just Blaze, Dr. Dre, Premier, Rick Rubin, Eminem, DJ Quick und Timbaland featuren und am 24. November in den Läden stehen. Weil’s ihn an manchem lauen Sommerabend die Langeweile plagte, hat Jay-Z ganz im Alleingang, wie sich’s für einen mit Worten jonglierenden Künstler gehört, sämtliche Ghostwriter abgewimmelt und seine Autobiographie "The Black Book" verfasst. Da steht dann all das drin, was in diese News nicht reinpasst.

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