Biophilia LiveBjörk-Doku kommt morgen in die Kinos

Mit der Dokumentation Biophilia Live, die morgen in die Kinos kommt, vollendet Björk ihr gleichnamiges Multimedia-Werk.

»Es gibt nicht viele Künstler, die den Lebenszyklus einer Qualle mit einem Breakbeat vergleichen«, liest man im Guardian zur Live-Dokumentation der Regisseure Nick Fenton und Peter Strickland über Islands Popkultur-Chamäleon Björk. Der Film ist gewissermaßen das Sahne-Baiser nach dem mehrgängigen multimedialen Menü, das die Ausnahmekünstlerin unter dem Titel Biophilia rund um ihr siebtes Album auftischte. Darin trifft Wissenschaft Emotion, trifft Musik, trifft Natur, trifft Technologie – kurz: zehn Songs, zehn Herz-Kopf-Symbiosen. Die Welt, also doch eine Scheibe. Zumindest, solange Biophilia rotiert.

Die aufwändigste Platte in Björks ohnehin mitnichten unaufwändigem Werk wurde mit Hilfe unzähliger Wissenschaftler, Autoren, Entwickler und Kollaborateure im Londoner Alexandra Palace aufgenommen. Ein auditives Spektakel, dem mit der Dokumentation der 2013er Live-Performance des kompletten Albums in London nun endlich auch in deutschen Kinos das audiovisuelle folgt.

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