bilderkult

h sämtlichen Fotografen, die Bilder von Herrn Gabriels Live-Show machen wollen a) sämtliche Nutzungs-, und b) alle Urheberrechte abknöpfen, sowie ihnen c) vorschreiben, wann, wie oft und aus welcher Perspektive sie auf den Auslöser drücken dürfen. Wie cool ist das denn? Verständlicherweise reagierte der Deutsche Journalisten (Landes)Verband Baden Württemberg bereits mit einer flächendeckenden Ablehnung der Verträge für Lichtbildner, wie sie von PG Ltd. vorgelegt wurden. So verzichten z.B. alle Stuttgarter Tageszeitungen auf eine Bildberichterstattung über das Gabriel-Konzert am 24.05. in der Schleyer-Halle. Den Knebelverträgen liegt womöglich die Absicht von Gabriels Firma zugrunde, durch den Weiterverkauf der Bilder auf eigene Rechnung den Verlust des gefloppten letzten Gabriel-Albums "Up" und die horrenden Kosten der Tournee zu relativieren. Das bleibt natürlich Spekulation. Genau wie die Frage unbeantwortet bleibt, was sich so manche Konzertmanager bei dieser Art von Zensur überhaupt denken.

Seltsamen Umgang mit der Presse erfahren wir dieser Tage aus dem Hause des Unternehmens Peter Gabriel Ltd.
"Im Interesse des Künstlers" will das nämlich sämtlichen Fotografen, die Bilder von Herrn Gabriels Live-Show machen wollen a) sämtliche Nutzungs-, und b) alle Urheberrechte abknöpfen, sowie ihnen c) vorschreiben, wann, wie oft und aus welcher Perspektive sie auf den Auslöser drücken dürfen. Wie cool ist das denn? Verständlicherweise reagierte der Deutsche Journalisten (Landes)Verband Baden Württemberg bereits mit einer flächendeckenden Ablehnung der Verträge für Lichtbildner, wie sie von PG Ltd. vorgelegt wurden. So verzichten z.B. alle Stuttgarter Tageszeitungen auf eine Bildberichterstattung über das Gabriel-Konzert am 24.05. in der Schleyer-Halle. Den Knebelverträgen liegt womöglich die Absicht von Gabriels Firma zugrunde, durch den Weiterverkauf der Bilder auf eigene Rechnung den Verlust des gefloppten letzten Gabriel-Albums "Up" und die horrenden Kosten der Tournee zu relativieren. Das bleibt natürlich Spekulation. Genau wie die Frage unbeantwortet bleibt, was sich so manche Konzertmanager bei dieser Art von Zensur überhaupt denken.

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