quot;The Grey Album" bekommen hatten. Danger Mouse hatte das "Black Album" von Jay-Z mit dem "White Album" der Beatles geremixed und einige eigene Beats unterlegt. Geht nicht, meinte EMI, kein Verkauf oder Vertrieb dieses innovativen Albums möglich.

So kurz vor dem Jahreswechsel ist im Netz ein weiteres Mash-Up-Album aufgetaucht, dieses mal mit den Redaktionslieblingen aus To The Five Boroughs, den Beastie Boys und – erneut – den Beatles. Wie lange sich diese Platte im Netz halten wird ist mal wieder ungewiss. Fest steht allerdings, dass Mash-Ups so unerfolgreich nicht sein können, feiern Jay-Z und Linkin Park doch seit einiger Zeit recht erfolgreich mit ihrem eigenen Remix-Album "Collision Course" in den Charts.

Wir zitieren daher kurz von der Homepage von DJ BC:
«These mash-ups were made for fun, and as a demonstration of my remixing abilities.
The copyright to these source recordings is retained by the original copyright holder.
By downloading these tracks you agree to delete them within 48 hours.«

Vielleicht hört sich ja doch noch jemand aus den Label-Chefetagen die Mash-Up-Alben an und bringt diese Perlen doch noch unter die Leute. Bringen solche Werke doch auch immer Werbung für die ursprünglichen Künstler mit sich. Denn wieviele 15-jährige Jay-Z-Fans kennen schon das "White Album" der Beatles? Eben!

dj BC presents The Beastles
1. Whatcha Want, Lady?
2. Tripper Trouble
3. Mother Nature’s Rump
4. I Feel Fine Right Now
5. Sure-Bla-Di Shot-Bla-Da
6. Mad World Forever
7. Word To The Mic
8. Root Down Reprise
9. Hold It Together Now

Passend dazu: Der Wikipedia-Eintrag zum Thema Bastard Pop

Don’t mess with The Beatles. Diese Erfahrung musste DJ Danger Mouse 2004 bereits machen, nachdem EMI – die Rechteinhaber der Beatles-Songs – Wind von seiner Remix-Platte "The Grey Album" bekommen hatten. Danger Mouse hatte das "Black Album" von Jay-Z mit dem "White Album" der Beatles geremixed und einige eigene Beats unterlegt. Geht nicht, meinte EMI, kein Verkauf oder Vertrieb dieses innovativen Albums möglich.nnSo kurz vor dem Jahreswechsel ist im Netz ein weiteres Mash-Up-Album aufgetaucht, dieses mal mit den Redaktionslieblingen aus To The Five Boroughs, den Beastie Boys und – erneut – den Beatles. Wie lange sich diese Platte im Netz halten wird ist mal wieder ungewiss. Fest steht allerdings, dass Mash-Ups so unerfolgreich nicht sein können, feiern Jay-Z und Linkin Park doch seit einiger Zeit recht erfolgreich mit ihrem eigenen Remix-Album "Collision Course" in den Charts. nnWir zitieren daher kurz von der Homepage von DJ BC:n«These mash-ups were made for fun, and as a demonstration of my remixing abilities.nThe copyright to these source recordings is retained by the original copyright holder.nBy downloading these tracks you agree to delete them within 48 hours.«nnVielleicht hört sich ja doch noch jemand aus den Label-Chefetagen die Mash-Up-Alben an und bringt diese Perlen doch noch unter die Leute. Bringen solche Werke doch auch immer Werbung für die ursprünglichen Künstler mit sich. Denn wieviele 15-jährige Jay-Z-Fans kennen schon das "White Album" der Beatles? Eben!nnndj BC presents The Beastlesn1. Whatcha Want, Lady?n2. Tripper Troublen3. Mother Nature’s Rumpn4. I Feel Fine Right Nown5. Sure-Bla-Di Shot-Bla-Dan6. Mad World Forevern7. Word To The Micn8. Root Down Reprisen9. Hold It Together Now nnPassend dazu: Der Wikipedia-Eintrag zum Thema Bastard Pop