Baudot-Code und Rekordverkäufe

Von wegen Bauklötzchen schieben: das Cover des neuen Coldplay Albums X & Y ziert ebenjener Albumtitel – geschrieben in einem telegrafischen Code aus dem 19. Jahrhundert.
Der Code wurde von Emile Baudot 1874 patentiert und ist ein digitaler, ursprünglich synchroner 5-Bit Zeichencode, der später für d …
Von wegen Bauklötzchen schieben: das Cover des neuen Coldplay Albums X & Y ziert ebenjener Albumtitel – geschrieben in einem telegrafischen Code aus dem 19. Jahrhundert.
Der Code wurde von Emile Baudot 1874 patentiert und ist ein digitaler, ursprünglich synchroner 5-Bit Zeichencode, der später für die Verwendung mit einer alphanumerischen Tastatur angepasst wurde. So entstand der ‚CCITT-2 Code‘, der durch seine weltweite Verwendung im Telegrafen- und Telex-Betrieb bekannt wurde und heute gemeinhin als ‚Baudot-Code‘ bezeichnet wird.
In der Mitte des Booklets findet man dann auch das komplette Baudot-Telegrafenalphabet und kann mit Hilfe dessen die Botschaft entziffern.

Update:

X&Y erzielte die zweithöchsten Ergebnisse, die je eine Platte in ihrer ersten Verkaufswoche in England erreichen konnte. Das dritte Coldplay Album schoss mit 464,471 verkauften Einheiten auf Platz 1 der britischen Charts. Rekord halten weiterhin Oasis, die 1997 in der Veröffentlichungswoche 695,761 Kopien von "Be here now" absetzen konnten.

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