BASSIST GEHT

ft treibt sich dort herum, bekommt eine Neuigkeit brandheiß serviert und niemand denkt daran am nächsten Tag der Welt mizuteilen, was sie vielleicht auch nicht wirklich interessiert:

Idlewild haben in der Nacht von Sonntag auf Montag ihren Bassisten Bob Fairfoull (im Bild ganz rechts) "gefeuert", nachdem dieser sich mit dem Guitar Tech Alex Grant im Tourbus eine Schlägerei geliefert haben soll – und prompt als Ersatzmann eingesprungen ist und auch als zukünftiger Bassist vorgesehen scheint. Angeblich gab es schon länger Unstimmigkeiten. Das Publikum wurde jedenfalls vor der Show auf deutsch von Sänger Roddy Woomble eingwiehen. Wirklich dramatisch erscheint die Situation, da Idlewild mit "The Remote Part" nicht nur ihr bislang erfolgreichstes Album veröffentlicht haben, sondern in wenigen Tagen der Auftakt der großen Support-Tour für Coldplay durch bereits ausverkaufte Hallen in ganz Europa stattfinden wird. Sollte sich Ersatz Alex Grant so schlagen wie Montag, muss er sich eigentlich auch nicht scheuen vor 10.000 Menschen zu spielen – statt der ca. 250 in Köln. Die waren auch mit dem Notprogramm aus den wichtigsten Songs und einige Akkustikversionen aktueller stücke mehr als zufrieden. Viel Glück. Allen.
Unglaublich. Da spielen die von großen Teilen der Redaktion durchaus verehrten Schotten von Idlewild am Montag ihre einzige Deutschland-Clubshow im Kölner Underground, die halbe Mannschaft treibt sich dort herum, bekommt eine Neuigkeit brandheiß serviert und niemand denkt daran am nächsten Tag der Welt mizuteilen, was sie vielleicht auch nicht wirklich interessiert:
Idlewild haben in der Nacht von Sonntag auf Montag ihren Bassisten Bob Fairfoull (im Bild ganz rechts) "gefeuert", nachdem dieser sich mit dem Guitar Tech Alex Grant im Tourbus eine Schlägerei geliefert haben soll – und prompt als Ersatzmann eingesprungen ist und auch als zukünftiger Bassist vorgesehen scheint. Angeblich gab es schon länger Unstimmigkeiten. Das Publikum wurde jedenfalls vor der Show auf deutsch von Sänger Roddy Woomble eingwiehen. Wirklich dramatisch erscheint die Situation, da Idlewild mit "The Remote Part" nicht nur ihr bislang erfolgreichstes Album veröffentlicht haben, sondern in wenigen Tagen der Auftakt der großen Support-Tour für Coldplay durch bereits ausverkaufte Hallen in ganz Europa stattfinden wird. Sollte sich Ersatz Alex Grant so schlagen wie Montag, muss er sich eigentlich auch nicht scheuen vor 10.000 Menschen zu spielen – statt der ca. 250 in Köln. Die waren auch mit dem Notprogramm aus den wichtigsten Songs und einige Akkustikversionen aktueller stücke mehr als zufrieden. Viel Glück. Allen.

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