Banks, »Ich bin meine eigene Szene!«

Banks by Ye Rin Mok
FOTOS: Ye Rin Mok   STYLING: Maya Krispin, The Magnet Agency   HAIR: Caile Noble   MAKEUP: Sarah Uslan

Seit sie ihren Vornamen aus dem Verkehr gezogen hat, ist Jillian Banks auf dem besten Wege, das Musikjahr 2014 wesentlich mitzubestimmen. Ihrem klassischen Singer-Songwriter-Zugriff setzt sie innovative Produktionsmittel entgegen, die den Remix zum Original machen und die Inszenierung von Hüllenlosigkeit noch eine Stufe weiter drehen. Sieht so eine Lana Del Rey aus, die sich Lana Del Rey auch selbst anhören würde?

Es gibt diese eine Geschichte, auf die immer wieder zurückgegriffen werden wird, wenn es einmal um den Gründungsmythos eines Popstars namens Banks gehen wird. Sie handelt von einer jungen Frau, die Musik macht, seit sie 15 ist, und die seitdem auf praktisch alle Kommunikationswege verzichtet hat, die einem als Newcomer heutzutage so offenstehen. Bevor es Banks-Songs auf Soundcloud zu hören und ihre Gedanken auf Twitter zu lesen gab, wurde die Künstlerin von einer selbstinduzierten Wolke aus Stille umgeben, die überall dort irritierte, wo ihre Musik bereits für Durchblick zu sorgen begann. Der einzige Nachrichtenkanal war dezidiert oldschool: Eine Telefonnummer aus Los Angeles, Banks’ Privatanschluss, den man jederzeit anrufen konnte, wenn man sich mit Redebedarf an die Sängerin wenden wollte, no questions asked. Vielleicht ist das Telefon inzwischen das bevorzugte Outlet für Menschen, die nicht asozial genug fürs Internet sind, oder Banks lockt einfach nette Gesprächspartner an. Neben verschiedenen Frühstarter-Medien erkundigten sich nämlich vor allem Fans nach ihr. Deren häufigste Frage, angeblich: Bist du’s denn auch wirklich?

Die Frage nach ihrer Leibhaftigkeit führt schnell an das heran, was Banks sich als ihre Popstarpersona ausgesucht hat. Zu praktisch jedem ihrer bisher veröffentlichten Songs gibt es ein geschmackvolles und sehr professionell gedrehtes Video, in dem die Sängerin durch bedeutungsschwere Kulissen schwebt, gerne mit entrücktem Tausendmeterblick und in Zeitlupe. Dazu räkelt sich Banks pflichtbewusst auf ihrer Bettwäsche, spielt mit ihren Haaren und blinzelt suggestiv, jeweils etwas mehr Calvin Klein als Schwarze Serie. Einen Lieblings-noir hat die in Los Angeles aufgewachsene Banks auch nicht, der Schwarzweiß-Look ist trotzdem die Waffe ihrer Wahl. »Er ist atmosphärisch und sexy und ein bisschen furchteinflößend«, sagt sie. »Bei Schwarz und Weiß muss ich an Yin und Yang denken, an Helligkeit und Dunkel, und wie jeder beides in sich vereint. Ich trage gerne Schwarz und Weiß. Es wirkt stimmungsvoll, spielerisch und schick. Meine Musik dreht sich ebenfalls um Licht und Dunkel, und das repräsentiere ich auch gerne durch meine Kleidung.« Die Repräsentation geht zumindest in ihren Videos so weit, dass gerade die Gemachtheit der Bilder von den eigentlichen Songs abzulenken droht. Für ästhetisierte Überblendungs- und Ablenkungsmanöver ist diese Musik allerding viel zu gut!

Banks heißt eigentlich Jillian Banks und ist 25 Jahre alt. Die letzten zehn davon hat sie eigenen Angaben zufolge damit verbracht, Musik zu machen, erst unter Ausschluss der Öffentlichkeit, jetzt vor ihren Augen. Sie selbst beschreibt sich als klassische Songwriterin, und unter dem hauchzarten Glam ihrer Pressefotos ähnelt sie tatsächlich den Protagonistinnen der Laurel-Canyon-Fraktion, die in den 70ern das Genre prägten. Ihre eigene Heimat liegt etwas weiter nördlich, in der Agglomeration des San Fernando Valley, berühmt und berüchtigt aus dem late fringe von Funk und Fernsehen. Trotz riesiger Proportionen gilt die Ortslage als Inbegriff vorstädtischer Tristesse unter Palmen, ein Smog-überzogenes Karomuster der Zersiedelung, und bevorzugte Kulisse der US-amerikanischen Pornoproduktion. Jillian hat eher gute Erinnerungen daran. »Ich bin im Valley groß geworden«, sagt sie. »Als Kind hatte ich einen großen Garten hinterm Haus, ich war dauernd in der Natur, und es war großartig, hier aufzuwachsen. Der Ort war weit genug weg vom Zentrum, um so etwas wie Frieden zu verspüren, und gleichzeitig nah genug am Geschehen, um je nach Laune daran teilhaben zu können. Ich liebe das Valley, ich finde es schön. Und oberflächliche Menschen gibt es nicht nur da, sondern überall.«

Mit der Idylle war es vorbei, als Jillian ungefähr 15 war. Mit Details hält sie sich zurück, sie spricht lediglich von verschiedenen Problemen, ihre Gefühle zu artikulieren. »Ich war viel allein und fand niemanden, an den ich mich wenden konnte«, sagt sie. »In diesem Moment mit Musik anzufangen, war für mich das größte Geschenk, das ich jemals bekommen habe. Plötzlich konnte ich alles sagen, was mir auf den Nägeln brannte, auch wenn das zunächst niemand zu hören bekam. Die Entdeckung war trotzdem der reinste Segen für mich. Musik bedeutet mir alles. Sie ist das Ventil, durch das ich artikulieren kann, wozu ich sonst zu verängstigt, verschämt oder verletzlich wäre. Das ist der ganze Sinn der Sache für mich.« Auf die Frage, was ihr 15-jähriges Selbst heute von ihr halten würde, sagt sie: »Ich hoffe, sie wäre stolz auf mich. Und ich glaube, das wäre sie auch. Ich bin eigentlich auch noch dieselbe, die ich mit 15 war, ich weiß inzwischen nur mehr.«

Wenn man sich die Musik anhört, die unter Banks’ Namen bisher veröffentlich worden ist, bildet sich eine Entwicklung im Zeitraffer ab, die freilich auf hohem Niveau gestartet ist. Zwei EPs und ebenso viele Singles stehen bisher zu Buche, Ende April soll nun endlich das lang erwartete Album kommen. Darauf ist dann »mehr von mir zu hören, mehr über mich«, wie sie sagt. In ihren bisherigen Pressegesprächen pflegte die Sängerin einen Interviewstil, der an Polizeiverhöre erinnert. Preisgegeben wird wenig, dafür werden die Aussagen beharrlich wiederholt. Manche davon erinnern schon jetzt an das hyperbolische Vokabular amerikanischer Promi-Veteranen, die trotz aller Öffentlichkeitsarbeit noch nicht den Draht zu ihrem spirituellen Hausanschluss verloren haben. »Ich bin im letzten Jahr viel gewachsen«, erklärt Banks. »Ich gehe es Tag für Tag an. Alles, was mir im letzten Jahr passiert ist, war so ein Glücksfall für mich! Es gibt nichts, was ich wirklich erreichen muss, umso schöner ist es für mich, all das zu erleben. In der O2-Arena in London aufzutreten war ein echter Meilenstein für mich. Wenn man mich vorher nach einem Wunsch gefragt hätte, wäre mir das nie eingefallen, aber im Nachhinein ist das natürlich ein unglaubliches Erlebnis gewesen. Ich bin einfach aufgeregt, zu sehen, wohin mich mein Leben führen wird.«

Wahrscheinlich über kurz oder lang wieder nach London. Die Stadt hat schon jetzt eine spürbare Rolle in Banks’ Karriere gespielt, die aktuelle EP ist nach ihr benannt, und das Finetuning ihrer Songs geht regelmäßig in England über die Bühne. Die transatlantische Connection ist so etwas wie das Betriebsgeheimnis bei Banks und ihren Kollaborateuren, denn erst auf diesem Wege kommt der Schwung in den Schritt. Mit ihrer Stimme ist Jillian schon von Haus aus gesegnet. Es ist ein Organ, das bis zu einem gewissen Grad der eisernen Faust im samtenen Handschuh gleicht, dabei aber alle möglichen Nuancierungen zulässt, ohne etwas von seiner Autorität einzubüßen. Es ist keine dieser Stimmen, mit denen sich das gesangliche Armdrücken gegen die Castingshow-Diven gewinnen ließe, stattdessen transportiert Banks den Begriff einer Ehrlichkeit, die eventuell sogar echt sein könnte. »Mich inspirieren ganz besonders Menschen, die furchtlos in ihrer Musik sind und bei dem, was sie damit ausdrücken«, sagt sie. »Sängerinnen wie Fiona Apple oder Lauryn Hill, aber auch Leute wie Otis Redding, die einfach Soul in ihrer Stimme haben. Als ich jünger war und mich erstmals an eigenen Songs versucht habe, habe ich diese Vorbilder gebraucht. Sie haben mich motiviert und dazu gebracht in meinen eigenen Songs vollkommen offen zu sein. Ich denke, Menschen sehnen sich nach Ehrlichkeit. Wenn sie Ehrlichkeit in Musik heraushören, fühlen sie sich davon angezogen. Und ich hoffe, das mögen sie auch an meiner Musik.«

An Banks’ Musik gibt es tatsächlich eine Menge zu mögen. Neben dem souveränen Vortrag und den muskulös geschriebenen Songs sind es vor allem die filigranen, um die Ecke gedachten Arrangements, die immer wieder aufhorchen lassen. So gut wie jedes ihrer Stücke trägt neben ihrer eigenen auch die Handschrift eines Produzenten, der Banks’ eher zeitlosem Approach etwas Modernistisches mitgibt und ihre Musik mit artverwandten Genres aus Dance, Funk und Electro flirten lässt. Auch hier dominiert stilvolle Zurückhaltung und der Wunsch, der unaufdringlichen heaviness nicht im Wege zu stehen. Die Songs auf der London-EP wurden zwar alle schon in Los Angeles geschrieben, dann aber erst in England fertiggestellt, als die Sängerin dort mit The Weeknd auf Tournee war. Die Paarung mit dem kanadischen Soulman ergibt dabei ebenso viel Sinn wie die Kollaborationen mit SOHN, Lil Silva und Totally Enormous Extinct Dinosaurs, die Banks inzwischen vorzuweisen hat, und die weit über das übliche Zweckbündnis hinausgehen. »Lil Silva ist ein großer Teil meines Lebens«, sagt Banks. »In England ist er auf demselben Label wie ich, das ist quasi wie eine große Familie. SOHN hat einen Remix von ›Before I Ever Met You‹ angefertigt, in den ich mich einfach verliebt habe. Es ist ihm gelungen, dem Gefühl des Songs treu zu bleiben und gleichzeitig eine ganz neue Atmosphäre drum herum zu kreieren. Seine eigene Musik ist sowieso hervorragend, und beim Schreiben haben wir eine tolle Verbindung. Orlando von TEED habe ich in L.A. getroffen. Das heißt, unsere Verleger wollten, dass wir eine gemeinsame Writing Session veranstalten. Und wir haben uns sofort gut verstanden. Wir haben ›Warm Water‹ innerhalb von drei Stunden geschrieben. Es ist nur so aus uns herausgeflossen. Es war ein echter Segen für mich.«

Das mit dem Segen sagt Jillian Banks relativ häufig, von Intimität und Gefühl ist ebenso oft die Rede. »Meine Musik ist so persönlich, dass ich den Menschen, mit denen ich zusammenarbeite, einfach vertrauen können muss«, meint sie. »Es muss eine Verbindung geben, die ich fühlen kann, denn es ist so eine offene Beziehung. Man muss sich bei dem, was man zusammen macht, wohlfühlen. Man trifft in diesem Gewerbe viele Gleichgesinnte, was jedes Mal eine umwerfende Erfahrung ist. Ich glaube, dass Menschen, die sich durch Musik ausdrücken, alle zu einer bestimmten Sorte gehören. Es sind Menschen, die sehr sensibel sind und im Dialog mit ihren Gefühlen stehen. Solche Menschen zu treffen gibt einem das Gefühl, es mit Gleichgesinnten zu tun zu haben, die mich viel besser und auf viel tieferen Ebenen verstehen, als andere Menschen das könnten. In dieser Hinsicht habe ich im letzten Jahr viele Freunde gewonnen.« Banks kündigt an, dass man dieses Wohlbefinden auf ihrem neuen Album heraushören können wird, genauso wie man bisher jeden ihrer Mitbeteiligten heraushören konnte. Bei der Musik könne man sich auf eine ganz ähnliche Mischung einstellen: Gediegene Mixe, pointierte aber zurückhaltende Arrangements hinter ihrer Kingsize-Stimme. Und eine geheimnisvolle Zutat, die sie »mein Blut« nennt.

Jillian Banks by Ye Rin Mok
»In meiner Musik gibt es keine Rollenspiele.«

Diese recht unverblümte Emotionalität scheint charakteristisch für Banks zu sein. Auf ihren Fotos mag sie sich als scheues Fluchttier im Halbschatten präsentieren, im Gespräch herrscht, wenn auch in wenigen Worten, Selbstausleuchtung à la Oprah. Dabei ist eine gewisse Diskrepanz zwischen den subtilen Tönen auf Platte und den etwas breiter gefassten Statements in Person zu beobachten. Für eine Frau, die einmal ihre eigene Telefonnummer ins Internet gestellt hat, sind Banks’ Erfahrungen mit ihren Fans etwa erstaunlich positiv geblieben. »Nichts erfüllt einen so sehr wie mit Leuten in Kontakt zu treten, die man mit seiner Musik berührt hat«, sagt sie. »Denen man dadurch vielleicht das Gefühl gegeben hat, weniger allein zu sein. Oder besser verstanden. Denen man überhaupt ein Gefühl gegeben hat. Es fällt mir kein Wort ein, um das zu beschreiben. Außer vielleicht menschlich.« Oder intim. Oder sensibel. Ihren Vornamen legte Banks einst zur Seite, um die Strenge ihrer Musik in den Vordergrund zu rücken, abgesehen davon ist sie anscheinend auch gerne Jillian. »Sensibilität bedeutet nicht unbedingt etwas Schlechtes«, sagt sie. »Es müssen auch keine Emotionen sein, die weh tun. Man kann auch so verliebt in jemanden sein, dass man einfach einen Song darüber schreiben muss. Mit Sensibilität meine ich eher, dass man mit seinen Gefühlen umgehen kann. Wenn man Erfahrungen macht, die schmerzen, ist es wichtig, dass man sie herauslässt. Und auch da ist Musik der beste Weg.« Manchmal sind die Dinge, die man mit 15 herausfindet, eben die, die am längsten ihre Gültigkeit bewahren: »Sobald ich die Musik für mich entdeckt und gespürt hatte, welche Kraft von ihr ausgeht, war für mich klar, dass sie zur größten Liebe meines Lebens werden würde. Dass ich mich darauf konzentrieren würde, um zu überleben. Eine andere Option hat es für mich seitdem nicht gegeben.«

Erweckungserlebnisse dieser Art sind natürlich nicht unüblich für angehende Stars. Vielleicht sogar ein gewisses Maß an Selbstbezogenheit, das alle Inspiration schnell wie eine Kopfgeburt wirken lässt. Jillian Banks sagt, ihre Musik komme von Orten, an denen sie noch nicht war, und die Innenstadt von Los Angeles ist damit offensichtlich nicht gemeint. »Ich bin eine sehr launenhafte Person«, erklärt sie. »Ich liebe es, lange meditative Spaziergänge am Strand zu machen. Es sind die Umgebungen, die mich inspirieren. Meine Musik dreht sich um die Dynamiken zwischen mir und den Menschen, die ich liebe. Von seiner Umwelt wird man ohnehin beeinflusst, und auch wenn Los Angeles sicher etwas von meiner Seele repräsentiert, ist es nicht die Stadt, die sich verändert. Ich bin es, die sich verändert. Es gibt keine Szene, der ich mich zugehörig fühlen könnte. Ich bin meine eigene Szene.«

Selbst wenn es das Privileg des Newcomers ist, sich eine solche Unbefangenheit herauszunehmen, leuchtet Banks’ Stern im Moment auch deswegen so hell, weil ihre Musik solche Behauptungen bisher alle eingelöst hat. Die Unmittelbarkeit, mit der Songs wie »Waiting Game« und »This Is What It Feels Like« ins Schwarze treffen, hat nichts Aufdringliches, sondern wirkt beinahe beiläufig. Und auch wenn zwischendurch schon mal ein Peter-Gabriel-Cover dabei ist, klingen Banks’ Songs tatsächlich maßangefertigt und autark. »Alles worüber ich schreibe, ist selbst erlebt«, sagt die Sängerin. »Um etwas ausdrücken zu können, braucht man Erfahrungen. In meiner Musik gibt es keine Rollenspiele. Es ist bloß ich, es ist roh. Ich glaube auch nicht, dass mich der Sound von anderen Künstlern inspiriert. Es ist nicht so, dass ich mir einen Song anhöre, und den dann auf meiner eigenen Platte haben will. Das kommt eher aus meiner Seele. Musik zu machen ist eine unbewusste Erfahrung, über die ich nicht nachdenken möchte. Wenn ich darüber nachdenke, hört die Inspiration auf zu fließen. Es gibt eine Menge Künstler, die ich liebe, aber sie beeinflussen deswegen nicht notwendigerweise meine Musik.«

Dafür inspiriert Banks’ Musik demnächst vielleicht ein paar Leute dazu, mal wieder zum Telefon zu greifen, statt ihren Befindlichkeitsstatus per Kurzmitteilung kundzutun. Die Story mit der Telefonnummer im Internet wird am Ende wahrscheinlich höchstens als nettes Gimmick in Erinnerung bleiben, die Musik dazu wird dann hoffentlich schon etwas schwieriger zu verkonsumieren sein. »Als ich meine ersten Songs veröffentlicht habe, hatte ich noch kein Facebook und kein Twitter«, sagt Jillian Banks. »Meine Musik über diese Kanäle anzubieten, hat sich für mich nicht natürlich angefühlt. Ich war auf der Suche nach einem anderen Weg, mich mit meinen Fans in Verbindung zu setzten, der mir persönlich echter vorkam. Eines Tages werde ich mich vielleicht mit Social Media auseinandersetzen, aber bis dahin bin ich froh, dass sich mein Manager um meinen Twitter-Account kümmert.« Eigentlich kann dieser Tag auch warten. Wenn Banks’ Musik nämlich eins beweist, dann, dass nur der Zugang zur Kunst ein intimer sein muss und nicht der zum Künstler.

Dieser Artikel ist die Titelgeschichte vom SPEX N°351, die als Back-Issue versandkostenfrei in unserem Online-Shop nachbestellt werden kann. Banks' Debütalbum Goddess erscheint am 8. September. Ab heute ist Banks präsentiert von SPEX auf Tour.

SPEX präsentiert Banks live
23.06. Berlin – Berghain
24.06. Hamburg – Mojo
16.07. Frankfurt – Gibson
17.07. Köln – Gloria

Banks by Ye Rin Mok for SPEX