Bad Saalschlacht

Musiker, wenn sie etwas zu viel Freizeit haben? Sie versuchen sich als Schauspieler, gründen schlechte Nebenprojekte oder legen auf. Für Remmidemmi gilt all das – oder eben auch nicht, irgendwie. Remmidemmi ist erst einmal eine Partyreihe im Berliner Privatclub. Seit einem Jahr veranstalten Mathias Hielscher (Virginia Jetzt!) und Fiete Klatt (Immergut DJ Team) dort Halligalli allererster Güte. Doch zu zweit auflegen löst auch nicht alle Probleme der Welt und so haben sie Andi von Mia. gefragt, ob er nicht eine Coverband gründen möchte. Nur für einen Abend natürlich. Ganz schnell hat er zusammen getrommelt was ihm in die Finger gekommen ist. Das Ergebnis ist die erste echte Supergroup seit Audioslave. Mit mehr Mitgliedern als Cream je hatten. Und echteren Menschen als Gorillaz je waren. Also besser.

Das Prinzip ist einfach: Matze und Fiete legen ihre Lieblings-Discohits auf, die Band spielt abwechselnd dazu ihre Lieblingslieder live. Andi (Mia.), Greg (Spitting Off Tall Buildings), Pierre (Torchous), Gunnar (Mia.), Josy (braucht keine andere Band) und Simon (Bright Eyes) haben sich nach dem ersten Abend kräftig umarmt und aus dem eigentlich einmaligen Anlass ist eine richtige Band geworden. Naja, fast. Sie spielen Songs von Bowie, Pixies, Postal Service, Strokes, Tocotronic, Cure, Radiohead, Streets, Chemical Brothers und brennen alles ab, was im Weg steht. Die erste coole Coverband der Welt? Natürlich. Und die erste Prolldisco für Intellektuelle!

Abende mit Remmidemmi sind wie amerikanische Collegebälle im Fernsehen. Vielleicht wählen wir ja auch eine Prom Queen? Vielleicht gibt es zwischen dem Quarterback der Footballmannschaft und dem schüchternen Nerd eine Prügelei? Egal, zieht Euch was Hübsches an, kommt zu zweit oder sucht Euch vor Ort eine Cheerleaderin oder einen Cheerleader. Wenn zu "Words don’t come easy" die Discokugel angeht, tanzt hoffentlich niemand mehr allein…"

"Bad Saalschlacht" /// Freitag, 20.01. München – Atomic Cafe /// Samstag, 21.01. Wuppertal – U-Club.
Zum vormerken: Freitag, 24.02. Heidelberg – Karlstorbahnhof

An dieser Stelle ein kleiner Ausgehtipp für Münchener und Wuppertaler Menschen, die ihr Wochenende noch nicht verplant haben. Wir zitieren den Promotext.nn"Was machen semiberühmte Musiker, wenn sie etwas zu viel Freizeit haben? Sie versuchen sich als Schauspieler, gründen schlechte Nebenprojekte oder legen auf. Für Remmidemmi gilt all das – oder eben auch nicht, irgendwie. Remmidemmi ist erst einmal eine Partyreihe im Berliner Privatclub. Seit einem Jahr veranstalten Mathias Hielscher (Virginia Jetzt!) und Fiete Klatt (Immergut DJ Team) dort Halligalli allererster Güte. Doch zu zweit auflegen löst auch nicht alle Probleme der Welt und so haben sie Andi von Mia. gefragt, ob er nicht eine Coverband gründen möchte. Nur für einen Abend natürlich. Ganz schnell hat er zusammen getrommelt was ihm in die Finger gekommen ist. Das Ergebnis ist die erste echte Supergroup seit Audioslave. Mit mehr Mitgliedern als Cream je hatten. Und echteren Menschen als Gorillaz je waren. Also besser.nnDas Prinzip ist einfach: Matze und Fiete legen ihre Lieblings-Discohits auf, die Band spielt abwechselnd dazu ihre Lieblingslieder live. Andi (Mia.), Greg (Spitting Off Tall Buildings), Pierre (Torchous), Gunnar (Mia.), Josy (braucht keine andere Band) und Simon (Bright Eyes) haben sich nach dem ersten Abend kräftig umarmt und aus dem eigentlich einmaligen Anlass ist eine richtige Band geworden. Naja, fast. Sie spielen Songs von Bowie, Pixies, Postal Service, Strokes, Tocotronic, Cure, Radiohead, Streets, Chemical Brothers und brennen alles ab, was im Weg steht. Die erste coole Coverband der Welt? Natürlich. Und die erste Prolldisco für Intellektuelle!nnAbende mit Remmidemmi sind wie amerikanische Collegebälle im Fernsehen. Vielleicht wählen wir ja auch eine Prom Queen? Vielleicht gibt es zwischen dem Quarterback der Footballmannschaft und dem schüchternen Nerd eine Prügelei? Egal, zieht Euch was Hübsches an, kommt zu zweit oder sucht Euch vor Ort eine Cheerleaderin oder einen Cheerleader. Wenn zu "Words don’t come easy" die Discokugel angeht, tanzt hoffentlich niemand mehr allein…"nn"Bad Saalschlacht" /// Freitag, 20.01. München – Atomic Cafe /// Samstag, 21.01. Wuppertal – U-Club. nZum vormerken: Freitag, 24.02. Heidelberg – Karlstorbahnhof n

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