SPEX N°340: The xx(x) issue

Achtung — Leider wurde die aktuelle Ausgabe SPEX N°340 in der Schweiz und in Luxemburg nicht ausgeliefert. Die Redaktion möchte um Entschuldigung bitten und hat hier eine Erklärung dazu formuliert. In den beiden Ländern lebende Leser*innen können das Heft nun im SPEX-Online-Shop neben zahlreichen Back-Issues ordern.

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SPEX N°340, die September / Oktober-Ausgabe 2012 inklusive der SPEX-CD N°104 mit 15 Titeln ist ab Freitag, dem 10. August 2012, im Zeitschriftenhandel erhältlich. Das einleitende Editorial findet sich online auch hier, die aktuellen Aboprämieren hier. Weitere Informationen, Ergänzungen sowie ausgewählte Texte folgen in Kürze auf spex.de.

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Foto — Heji Shin

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TITEL: XXX
Fotos — Heji Shin

Neu ist das alles nicht. Wie aber erleben wir Pornografie, wenn sie alltäglich geworden ist? Wie beeinflusst sie unsere Sexualität, unsere Rollenbilder? Eine Spurensuche in vier, nun ja: Akten.

spex-340-xxxPorno, Pop und moderne Sexualität
Text — Sven Lewandowski

Pornografie ist zwar nicht überall, aber doch weit verbreitet, überaus leicht zugänglich und ein zunehmend alltägliches Phänomen geworden. Zeit also, über Pornografie, ihre Funktionen und Effekte neu nachzudenken. Ein solches Nachdenken ist aber nur fruchtbar, wenn es von der sozialen Tatsache ausgeht, dass Pornografie Teil der modernen Popkultur ist – und nicht etwa mit der moralischen Frage ansetzt, ob es Pornografie geben solle. Die faktische Feststellung »Es gibt Pornografie« muss daher Ausgangspunkt jeder Analyse des Pornografischen sein.

JAMES DEEN. Zuckende Hände und Mundwinkel
Text — Jan Wehn

James Deen spuckt Frauen gerne ins Gesicht, hat Angst vor Clowns, und spielt neben Lindsay Lohan die Hauptrolle im Film The Canyons, für den Bret Easton Ellis das Drehbuch geschrieben hat. Der 26-Jährige spielt überwiegend in Produktionen, die ein weibliches Publikum avisieren, und ist nicht nur deshalb der Idealtyp einer neuen Gattung von »Hipsterpornostars« – quasi das männliche Pendant zu Sasha Grey.

Liebe ist echt, Sex ist echt
Text — Sonja Eismann

Los ging es mit Shades Of Grey, jenem sogenannten Skandalroman auf Groschenheftniveau, der Millionen Käufer fand, angeblich überwiegend Frauen. Der Erfolg löste eine Debatte in den Medien aus, und Shades wurde zur Mainstream-Speerspitze einer Welle neuer Porno- und Erotikveröffentlichungen, die den Anspruch erheben, vermitteln zu können, »wie Frauen sexuell fühlen«. Aber wird dieses Versprechenauch eingelöst?

ERIKA LUST. »Zurück zur Subtilität«
Text — Jacqueline Krause-Blouin

Die Schwedin Erika Lust, 35, gilt als wichtige Pionierin der feministischen Pornografie. Ihre Filme tragen Namen wie Five Hot Stories For Her oder Cabaret Desire, sie ist Autorin des Buchs Good Porn und Politikwissenschaftlerin mit den Schwerpunkten Menschenrechte und Feminismus. Ein Gespräch über Pornos mit Handlung und Geschlechterrollen im Erotikgeschäft.

spex-340-the-xxTHE XX. Das Nichts und das Alles
Text — Jan Wehn
Fotos — Jonas Lindström

Es war die Überraschung des Popjahres 2009. The xx, damals noch vier, inzwischen drei blasse Quasi-Teenager aus London, gelang mit xx das Konsensalbum der Saison, die eine Platte, auf die sich alle einigen konnten. The xx wirbelten reichlich Staub in der seit Ewigkeiten Timbaland-verseuchten klinischen Welt des US-R’n’B auf, und ja, ohne diese Band gäbe es vermutlich weder James Blake noch Frank Ocean. In der Zeit danach entwickelte sich Jamie Smith zum wegweisenden Producer mit beträchtlichem Einfluss, die Band selbst indes zog sich überfordert vom Ruhm eine Weile zurück. Bis jetzt: In diesen Tagen erscheint mit Coexist das zweite xx-Album. Jan Wehn traf die Band in Berlin und ging unter anderem folgender Frage nach: Können sie den ganzen Wahnsinn wiederholen?

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MUSIK

AMANDA PALMER. So nackt, so frei
Text — Margarete Stokowski
Fotos — Jorge Peniche

Die einstige Dresden-Dolls-Sängerin Amanda Palmer sammelte im Rahmen einer Aufsehen erregenden Crowdfunding-Kampagne sensationelle 1,2 Millionen Dollar für die Produktion eines neuen Albums. Entsprechend opulent ausgestattet, wird die Veröffentlichung dieses Werks nun in Kunstaktionen und eine umfangreiche Tournee eingebettet. Was darüber fast vergessen wurde: Wie klingt nun eigentlich die Musik, die ihre vielen Unterstützer finanziert haben? Und: Ist Crowdfunding wirklich das Modell der Zukunft?

ANIMAL COLLECTIVE / GRIZZLY BEAR. Wege zum überbordenden Mehr

Wer 2009 wissen wollte, wo New Weird America stand, konnte mit einem Blick auf die Jahresbestenlisten und auf die Bühne der Late Show von David Letterman nicht viel falsch machen. Dort traten Grizzly Bear und Animal Collective einander quasi auf die Pfoten. Mit Veckatimest und Merriweather Post Pavilionentwickelten ihre neo-psychedelischen Klänge Strahlkraft bis weit in den Mainstream. Drei Jahre später veröffentlichen beide Bands fast zeitgleich neue Alben. Die einen wollen das Pop-Opus-magnum, die anderen wollen den großen Krach. Es sind zwei weirde Wege, um dasselbe Versprechen zu geben: In jedem Ton liegt die nächste Offenbarung.

GRIZZLY BEAR. Lebendigkeit, Liebe, Schönheit
Text — Alexis Waltz
Foto — Antonina Gern

ANIMAL COLLECTIVE. Wuchern, Schwabbeln, Kreischen
Text — Arno Raffeiner
Foto — Atiba Photo

CAT POWER. Die Kraft der Schwermut
Text — Jacqueline KrauseBlouin
Fotos — Antonina Gern

Nach sechs Jahren Pause hat Cat Power wieder ein neues Album mit eigenen Songs aufgenommen, Sun. Beim SPEX-Interview in Hamburg beschreibt die deutlich von einer Trennung gezeichnete Sängerin die Arbeit an den neuen Liedern als finanziellen und kreativen Kraftakt.

BLOC PARTY. Alles wieder offen
Interview — Torsten Groß
Fotos — Jonas Lindström

Nach längerer Pause und Trennungsgerüchten haben Bloc Party mal wieder ein neues Album aufgenommen, Four. Wir sprachen mit dem Sänger Kele Okereke über den Findungsprozess im Vorfeld der Aufnahmen, die Arbeit an seinem ersten Buch, das System Rockband sowie korrektes Verhalten in Presseinterviews.

Vorspiel für JOHN CALE
»Nach meinen Konzerten stinken die Klamotten nicht.«
Interview und Musikauswahl — Torsten Groß
Fotos — Erik Weiß

John Cale trägt ein gestreiftes Sakko und blättert in SPEX N°339. »Ist der Lydon-Interviewer nett zu John?«, fragt er skeptisch. Es sei eine Schande, wie die Medien den einstigen Sex-Pistols-Sänger oft behandelt hätten, da sei er immer auf der Hut. John Lydon ist nur einer der vielen Musiker, die der eben 70 gewordene Cale in seiner langen und wechselhaften Karriere getroffen hat. Über die wichtigsten von ihnen wollen wir mit ihm sprechen – und über sein eigenes neues Album, Shifty Adventures In Nookie Wood.

SPEX-Gespräch: PET SHOP BOYS.
»Chris hat auf der einen Seite gewohnt, ich auf der anderen.«

Text — Martin Hossbach

Neil Tennant und Chris Lowe sprechen über Landlust, die Tücken von Google Alert, das Altern im Pop sowie das neue Album, Elysium.

THE GASLAMP KILLER & JEREMIAH JAE. Keep it surreal! (Englische Originalversion)
Text — Steven Lee Beeber
Fotos (The Gaslamp Killer) — Theo Jemison, Foto (Jeremiah Jae) — B+
Übersetzung — Arno Raffeiner

Erlebt HipHop gerade seinen summer of love? Betrachtet man die Szene rund um das Label Brainfeeder in Los Angeles, könnte man tatsächlich denken, 2012 sei das neue 1967. In der Psycho-Rap-Posse rund um Flying Lotus zetteln derzeit Produzenten wie The Gaslamp Killer und Jeremiah Jae eine neue »Revolution 9« an, mit den Beatles, Jimi Hendrix und Ken Kesey als Chefideologen im Hintergrund.

MICACHU AND THE SHAPES. Kunst muss dicht sein
Text — Florian Obkircher
Fotos — Crystin Moritz

TEENGIRL FANTASY. Sichtbarwerdung mit prominenten Freunden
Text  — Thomas Vorreyer
Foto — Ronald Dick

DIE HEITERKEIT. Selbstverliebte Reibungsmusik
Text — Elise Graton
Fotos — Kristin Loschert

TOUCHY MOB. Nicht zu fassen
Text — Thomas Vorreyer
Foto — Diane Vincent

SIZARR. Aus dem Nichts deines Vertrauens
Text — Davide Bortot
Foto — Amos Fricke

Kolumne: DISSIDENTEN! »Sich fügen heißt lügen«
Erich Mühsam und sein Anarchismus

Text — Tino Hanekamp
Illustration — Patrick Klose

Heute wieder Bio gekauft, auf ’ner Demo gewesen und auch sonst ganz doll: dagegen. Aber Welt immer noch schlecht. Es bleiben Ohnmacht und eine Modemarke namens Occupy. Ist halt alles nicht so einfach, vor allem das mit der Revolution. Deshalb ab jetzt immer hier: ein Blick zurück.

Glosse: MEDIENWELTEN. Sounding antisocial
Text — Johnny Haeusler
Illustration — David Mörtl

14 Jahre nach Napster ist das Netz voll mit legalen Musikangeboten. Hochwertige Streaming-Dienste und dergleichen erleichtern die Suche nach persönlichen Faves. Die meisten dieser Portale machen sich das System von Social-Media-Angeboten wie Facebook zueigen und sind mit selbigen verlinkt: Ständig kann, muss und soll überall alles empfohlen, weitergeleitet und bewertet werden. Aber will man das als User auch so haben? Johnny Haeusler ist sich nicht sicher.

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LITERATUR

spex-340-literaturKLAUS-MICHAEL BOGDAL & HANS RICHARD BRITTNACHERDie Erschaffung des Zigeuners
Text — Thomas Hübener

Geliebt und gehasst, verfolgt und verklärt, verabscheut und bewundert – hierzulande werden Sinti und Roma diskriminiert, für Osteuropa gilt gar: Der name ist Pogrom. Zugleich aber blüht nach wie vor eine zur Verkitschung neigende, erotisch aufgeladene und sehnsuchtsgespeiste Romantisierung der »Zigeuner«. Vor Kurzem sind zwei spannende Bücher zu »Zigeuner«-Bildern in Kunst und Literatur erschienen. sie helfen bei der Entwirrung des jahrhundertealten Knäuels aus Faszination und Abscheu.

CHARLES BURNS. Zwischen den Schnitten ein Raum
Text — Arno Raffeiner

Charles Burns erzählt Geschichten vom Außenseiter, der in uns allen steckt. Er zeigt eine Welt, in der hinter jeder Alltäglichkeit ein Abgrund lauert. Mit seinem ebenso unverkennbaren wie unheimlichen Strich wurde der US-Comicautor zu einem der genauesten Chronisten jener mysteriösen Lebensphase, die man Jugend nennt.

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KUNST

spex-340-sagmeisterSerie: The Great Mistake. Scheitern mit Stil — N°1: STEFAN SAGMEISTER
Text — Andreas Wesle
Bilder — Sagmeister & Walsh

Das Werk des HENRY FLYNT. Nebengeräusche, Grauzonen und Randbereiche
Text — Wolfgang Brauneis
Bilder — Courtesy of Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf

Henry Flynt gilt nicht ganz zu Unrecht als verschrobener Sonderling und wird infolgedessen von der Kunstgeschichtsschreibung immer wieder vergessen. Ab Oktober zeigt nun endlich eine Einzelausstellung des Kunstvereins Düsseldorf Teile des künstlerischen Werks des großen Solitärs, Musikers, Künstlers, Philosophen, Soziologen, Politaktivisten und Mathematikers. Eine Würdigung.

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FILM

spex-340-filmLIEBE & WAS BLEIBT. Wenn Wände sprechen können
Text — Thomas Abeltshauser
Fotos (Liebe) — Jean-Vincent Puzos
Bilder (Was bleibt) — Gerald von Foris, 23/5 Filmproduktion

Mit Michael Hanekes Goldene-Palme-Gewinner Liebe und Hans-Christian Schmids Was bleibt kommen im September zwei kammerspielartige Familiendramen ins Kino, deren Handlungsräume wichtige Charaktere der jeweiligen Narration sind. Der angestrebte Realismus wird dabei höchst unterschiedlich simuliert: bei Haneke im Studio, bei Schmid an Originalschauplätzen. Dass sie dabei zu ähnlich verblüffenden Ergebnissen kommen, liegt auch an den Ausstattern dieser Filme, denen das nur scheinbar Simple gelingt: die Illusion von Authentizität.

LOUIS C.K. »Ich recycle und masturbiere«
Text — Barbara Schweizerhof
Foto — Dan Terry

Hierzulande mag er noch ein unbeschriebenes Blatt sein, in den USA hingegen ist der Komiker Louis C.K. mit seiner tieftraurigen und dennoch überaus amüsanten und lebensweisen Show Louie zu einer Art Volksheld geworden. Die Menschen lieben C.K. als Midlife-Crisis-geschüttelten, übergewichtigen Mittvierziger, geplagt von New Yorker Neurosen und Unterhaltszahlungen. Zudem ist Louis C.K. ein neuer Typus Comedian: Seine Shows produziert er selbst und unabhängig von den großen Entertainmentkonzernen, um sie dann – ebenso wie die Tickets für seine Tourneen – auf seiner Webseite zu verkaufen.

BILDER, die die WELT bewegten. Der Prozess
Text — Robert Defcon
Bilder — Studiocanal / Arthaus

Diesen Herbst erscheint Orson Welles’ labyrinthischer Film Der Prozess zum ersten Mal auf Blu-ray Disc. Anlass genug, die von Kafkas gleichnamigem Roman inspirierte Kritik der Macht in Erinnerung zu rufen.

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MODE

BEDA ACHERMANN. »Wir wollten schick und böse sein«
Interview — Anne Waak
Fotos — Fabian Schubert

Der Schweizer Grafiker Beda Achermann hat hierzulande wahrscheinlich mehr für die Mode getan als jeder andere Gestalter. Mitte der 80er Jahre machte er die Männer Vogue zu einem der führenden deutschen Fashion-Magazine. Heute führt der 58-Jährige mit dem Studio Achermann eine Werbeagentur in Zürich und arbeitet weiterhin auf dem Feld der Mode. Im Gespräch zeigt der Mann, der die Strecke Zürich – München mehrmals im Monat mit einem Chauffeurdienst zurücklegt (»Das sieht schick aus, kostet aber nicht mehr als ein am Vortag gebuchter Flug«), Charme, Selbstbewusstsein und Stil.

spex-340-modeAUGUSTIN TEBOUL. Vorzügliche Leichen
Text — Jacqueline Krause-Blouin
Foto — Dunja Antic, York Wegerhoff

Annelie Augustin und Odély Teboul sind das Designduo der Stunde: AUGUSTIN TEBOUL. Ihre Mischung aus Prèt-à-Porter und Haute Couture überzeugt durch anspruchsvolle Handwerkskunst im postromantischen look in nur einer einzigen Farbe: Schwarz.

Mode-STRECKE
Produktion & Styling — Alexandra Dietl www.alexandradietl.de, www.fame-agency.com
Fotografie — Johannes Graf www.team-house.de
Produktionsassistent — Simon Deichmann www.sd-sports.de
Retusche — Ramona Reuter www.ramonareuter.com
Hair & Make-up — Sigi Kumpfmüller (by sebastian professional) www.fame-agency.com
Models — Florian Leichs www.kultmodelagency.com

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KRITIKEN

Album der Ausgabe: RUDI ZYGADLO Tragicomedies

Ariel Pink’s Haunted Graffiti, Biota, Blokkmonsta, Bonaparte, Brandlmayr / Dafeldecker / Fennesz, Brockdorff Klang Labor, Cheek Mountain Thief, Christian Fennesz, David Byrne & St. Vincent, Dead Can Dance, Dinosaur Jr., Fiona Apple, Flying Lotus, Four Tet, Frank Ocean, Füxa, Get Well Soon, Guardian Alien, Hildur Guðnadóttir, Holy Other, Jagwa Music, Jim Coleman, Johnick, Jonathan Lethem, Julio Bashmore, Kid Kopphausen, Konx-Om-Pax, Lianne La Havas, LV, Malka Spigel, Maskulin Mixtape Vol. 2, Max Herre, Neneh Cherry & The Thing, Omni, Ondatrópica, Planningtorock, Pretty Paine, Quiet Village, Rahsaan Roland Kirk, Rodolphe Burger, Rudi Zygadlo, Shed, Spiritualized, Swans, The Flaming Lips, The Very Best, Wishmountain, Yeasayer, Yokokimthurston u.a.

WERKE —  Willkürlich und anlassfrei zusammengestellt von DIEDRICH DIEDERICHSEN, 
DIRECT CUTS —  Clubmusik mit GERD JANSON
GEGENWARTSKUNDE — Popwelt mit KLAUS WALTER
ODY SHAPE —  Selten gehörte Musik mit JOACHIM ODY
PUNCH ZEILEN — Rap mit MARCUS STAIGER

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PERSPEKTIVE

spex-340-perspektiveTotal ANZESTRAL
Text — Pascal Jurt
Fotos — Jim Kazanjian

Seit einiger Zeit geistert eine neue philosophische Bewegung, der sogenannte »Speculative Realism«, durch Foren und Blogs. Was sich wie ein besonders cleverer Ausstellungstitel einer Kooperation der Saatchi Gallery mit dem Kuratoren-Philosoph Nicolas Bourriaud anhört, intendiert nichts Geringeres als eine Rückkehr zum »Ding an sich« und versteht sich als Bruch mit einer langen philosophischen Tradition, die die Realität vom Subjekt her denkt.

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SPEX PRÄSENTIERT…

Alle aktuellen Termine finden sich rechts in der Seitenleiste — 

RÜCKBLENDE

ROSKILDE Festival 2012
Text — Thomas Vorreyer
Foto — Timmy Hargesheimer

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SPEX-CD N°104
Zusammenstellung  —  Jan Wehn
Bild — Heji Shin, (c) 2012
(Cover in hoher Auflösung)

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1 . A M A N D A   P A L M E R
A N D  T H E  G R A N D
T H E F T  O R C H E S T R A

Want You Back

6 . Y E A S A Y E R
Henrietta

11. D E A D  C A ND A N C E
Amnesia

2 . R U D I  Z Y G A D L O
The Domino Quivers

7 . J E R E M I A H  J A E
Money

12 . K I D  K O P P H A U S E N
Nur ein Satz

3 . Y O K O  O N O ,  K I M
G O R D O N  &
T H U R S T O N  M O O R E

Mirror Mirror

8 . L V  F E A T .
O K M A L U M K O O L K A T

Sebenza

13 . B R O C K D O R F F
K L A N G L A B O R
Illusionen zum Frühstück

4 . P L A N N I N G T O R O C K
Patriarchy Over & Out

9 . M A X  H E R R E  F E A T .
A N T O N I N O

( M E G A !  M E G A ! )
Jeder Tag zuviel

14 . D I E  H E I T E R K E I T
Alles ist so neu und aufregend

5 . T E E N G I R L
F A N T A S Y
Eternal

10 . C H E E K  M O U N T A I N
T H I E F
Wake Him

15 . M E S S E R
Lügen


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NICHT KOMPLETT OHNE…

Editorial
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SPEX vor 29 Jahren — Miron Zownir

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