Spex #323: Robbie Williams – Das Interview

Spex #323 (Titel Pop-Up), die November/Dezember-Ausgabe mit 164 Seiten sowie der Spex-CD #87 mit 15 Titeln ist ab Freitag, den 23. Oktober 2009 am Kiosk erhältlich. Weitere Informationen, Ergänzungen sowie ausgewählte Texte aus der neuen Ausgabe folgen in Kürze auf spex.de. Der in der aktuellen Ausgabe annoncierte Yoko-Ono-Text aus Spex 04/1986 findet sich ab Freitag, 23.10.2009 weiter unten auf dieser Seite.


Robbie Williams, fotografiert von Julian Broad

MUSIK:

Kid Cudi
Text: Harald Peters

Yacht
Text: Oskar Piegsa

Matias Aguayo
Text: Bettina Gärtner
Pendeln zwischen den Kontrollgesellschaften: Sein großartiges neues Album »Ay Ay Ay« hat Matias Aguayo auf der Achse Buenos Aires, Santiago de Chile, Paris und Berlin aufgenommen – nur mit dem Mund. Mit dem Party- und Labelnetzwerk Cómeme legt er zugleich einen direkten Feedback-Kanal zwischen europäischem Superclubbing und Straßenpartys in Südamerika.

Spiral Stairs
Text: Ralf Krämer
Wenn sich eine Ikone des Punkrock den Liebeskummer von der Seele schreibt – kann dabei entspannte Musik entstehen? Pavement-Gitarrist Spiral Stairs beweist, dass es kann. Einer Australierin, Westberlin und ein paar Golfschlägern sei Dank…

Titiyo
Text: Ralf Krämer
2001 hatte Titiyo, die Halbschwester Neneh Cherrys, mit ihrem glatten Soul-Pop-Song »Come Along« in Deutschland einen Nummer-eins-Hit. Seitdem hat die Schwedin ein künstlerisches Gewissen entwickelt und überrascht auf ihrem neuen Album »Hidden« mit elektronischer Experimentierfreude und eleganter Wave-Düsternis. Die Geschichte eines gewagten Neustarts.

The Big Pink
Text: Wibke Wetzker
Blättern durch den Lärm, bis dass der Tunnelblick einsetzt: The Big Pink aus London steigern die Melodiösität von Shoegaze und die Entschiedenheit von Noise – aggressiv und repetitiv, aber nie macho.

Jahdan Blakkamoore

Text: Jonathan Fischer
Der Sound der gelebten Diaspora: Mit acht Jahren kam Jahdan Blakkamoore als illegaler Immigrant aus Guyana in die USA. Sein Debüt »Buzzrock Warrior« beweist mit honigsüssem kreolischen Singsang und Verzicht auf Machoposen ein global erweitertes Riddim-Verständnis.

Evangelista
Text: Jens Balzer
Gottesfürchtige Dissonanz: Die Amerikanerin Carla Bozulich und ihre Band Evangelista beschwören auf dem neuen Album »Prince of Truth« dramatisch durchlöcherten Industrial-Country und Gospel-Noise.

Tyondai Braxton
Text: Björn Gottstein
Sein Vater, der Saxofonist Anthony Braxton, gehörte in den siebziger Jahren mit seinem Quartett zu den wichtigsten Gruppen des Freejazz. Er selbst strebt zwischen symphonischer Klassik, Jazz, Riffrock und Loop-Ästhetik seit gut zehn Jahren zu seiner ganz eigenen Form der Freiheit: Tyondai Braxton lässt virtuos und zutiefst musikantisch verschiedene Klangidentitäten sich gegenseitig ausleuchten – ohne Sampler und ohne MIDI-Software. Der Gitarrist und Komponist, der mit Veteranen der verdienten Gitarrencombos Don Caballero und Helmet auch die Band Battles bildet, lässt auf seinem neuen Soloalbum »Central Market« vor allem seiner Liebe zu Igor Strawinsky freien Lauf. Wo Strawinsky Volkslieder, Betrunkenenchöre und Pferdegetrappel mit fast cinemaskopischer Fasslichkeit überlagerte, collagiert Braxton die Klangikonen der Popmoderne.

Vorspiel für Stuart Price
Interview: Wibke Wetzker und Martin Hossbach
Dieser Mann hört auf so viele Pseudonyme, wie Katzen Leben haben. Eines davon, Thin White Duke, hat er Madonna zu verdanken, und die verdankt ihm mit »Hung Up« einen ihrer größten Aerobic-Erfolge. Stuart Price ist Hit-Produzent, für Seal genauso wie für Frankmusik oder The Killers, seine Remixe adeln ihre Originale. Mit der Band Zoot Woman setzte er seinem Faible für die Musik der Achtziger 2001 ein Denkmal mit prophetischer Wirkung. Inzwischen sind die Achtziger überall salonfähig, und Zoot Woman veröffentlichen ihr drittes Album. Beim Vorspiel rutscht der assoziationsbegabte Wahllondoner, vom Quizfi eber angesteckt, unruhig hin und her. Ehrgeiz und Spieltrieb sind stärker als der Mittagshunger, der aus seinem Magen knurrt.

Spex-Gespräch: Yoko Ono
Interview: Max Dax
Sie ist ganz klein und zierlich, und man sieht ihr von Angesicht zu Angesicht die 76 Jahre nicht an: Yoko Ono, Konzeptkünstlerin von Weltrang und umstrittene Musikerin, veröffentlicht zum ersten Mal seit 1973 mit »Between My Head and the Sky« ein neues Album ihrer Plastic Ono Band. Diese ist in neuer Besetzung wiederauferstanden. Gemeinsam mit ihrem Sohn Sean Lennon versammelte sie eine Schar toller internationaler Musiker um sich – unter ihnen Cornelius und Erik Friedlander. Ihr eklektischer Pop klingt ebenso gegenwärtig wie relevant. Yoko Onos Timing ist perfekt: Die unermüdliche Kämpferin für den Weltfrieden nahm erst kürzlich auf der Biennale in Venedig neben John Baldessari den Preis für ihr Lebenswerk entgegen.

DIE GROSSEN GESCHICHTEN:

Die neuen Popper – Männer, Mode & Musik (mit Frankmusik, Erik Hassle, The Sound of Arrows, Air France, Man Like Me)
Text: Carmen Böker /// Sebastian Hammelehle /// Oskar Piegsa /// Walter W. Wacht /// Jan Kedves
Niemand glaubt mehr an den natürlichen Ausdruck. Alle Elemente sind referenziell, beziehen sich auf die Historie der Popkultur, nichts ist mehr unschuldig, alles überspitzt bewusst, intellektuell, campy und trotzdem schön und berückend: Mit ziemlich genau diesen Worten beschrieb Diedrich Diederichsen 1985 in seinem Buch »Sexbeat« den sogenannten 82er-Pop um die Bands ABC, Spandau Ballet und Heaven 17. Lange her? Spex stellt in dieser Ausgabe fünf aktuelle Beispiele der neuen Popper vor: Frankmusik, ein junger Brite, der mit seiner Großmutter zusammenlebt und gern seinen Apfelpo fotografieren lässt; The Sound of Arrows, zwei schwedische Sandkastenfreunde, die zu sphärischen Synthiesounds von Einhörnern träumen; Air France, zwei ebenfalls aus Schweden stammende Weichzeichner, die unter dem Straßenpflaster den Balearic-Strand vermuten; Erik Hassle, eine gelockte Haselmaus, die aus der wunderbar unseriösen Welt des süssen Nichts und des Kirmes-Sounds kommt. Und doch geht es auch etwas weniger brav: Der fünfte im Bunde, Man Like Me aus London, weist im Champagnerrausch dem Poppertum den Weg zurück in Richtung Machismo, indem er Erinnerungen an 2-Step Garage mit draufgängerischen Pöbeleien kombiniert. Boys will be boys …?

Robbie Williams – Wer wird Millionär? – Das Interview
Text: Harald Peters | Interview: Martin Hossbach
Mit seinem neuen Album »Reality Killed the Video Star« macht Robbie Williams die Shuffle-Funktion des iPods überflüssig: Zwölf Songs, zwölf Stile, nur die Stimme ist immer dieselbe. Zusammengehalten wird das bunte Konglomerat dank einer dicken High-End-Versiegelung durch die Produzentenlegende Trevor Horn – eben jenem Mann, der 1979 mit seiner Band Buggles mit »Video Killed the Radio Star« den ersten Song auf dem neugegründeten Musiksender MTV spielen durfte. »Das ist der postmoderne Ironie-Royal-Flush«, bemerkt Robbie Williams, als Martin Hossbach die ihm angebotene Silk Cut annimmt: »Jeder zitiert jeden, und am Ende reden wir eben doch über Respekt.« Vorhang auf für den letzten Entertainer Europas, dessen Musik längst zweitrangig geworden ist, angesichts der Soap, die sein Leben schrieb.

Modestrecke: A Rebours (Plus: »Making of …«)

Mode-Interview: Malcolm McLaren
Interview: Jan Kedves
»The look of music and the sound of fashion«: Das sind die Leitmotive im Leben des Malcolm McLaren. Der 1946 in London geborene Provokateur ästhetisierte in den Siebzigern gemeinsam mit Vivienne Westwood den Punk-Look und wurde zum notorischen Strippenzieher hinter den Sex Pistols. Einige Jahre war es ruhig um ihn. Auf der Kunstmesse Art Basel tauchte er 2008 wieder auf, präsentierte unter dem Titel »Shallow« eine Kurzfi lmserie, für die er obskure alte Pornofilme verlangsamt und mit einem Cut-up-Soundtrack aus vierzig Jahren Popmusik unterlegt hatte. Die Kunstwelt sprach von McLarens »Debüt« als Künstler – dabei hatte dieser seine Arbeit, auch die im Mode- und Musikbereich, natürlich schon immer als Kunst, genauer: als Situationismus verstanden. Zuletzt entwarf McLaren in New York, wo er heute lebt, eine Kollektion für das Skatewear-Label Supreme, aktuell arbeitet er an einem Musical über Christian Dior.

KUNST:

Phoebe Washburn
Text: Oliver Koerner von Gustorf
Sie konstruiert aberwitzige Kreislaufsysteme und täuscht forsch eine Kunst der Nachhaltigkeit an: Phoebe Washburn verwendet ausschließlich gefundenes Material und recycelt für neue Arbeiten sogar eigene alte Werke. Die Amerikanerin, die in der Hannoverschen Kestnergesellschaft ihre Installation »Compeshitstem« zeigt, ist jedoch eher gierig als grün, und zugleich Protagonistin einer Post-Krisen-Kunst, die Museen mit Katastrophenfilm-Settings zumüllt und einen schönen Namen trägt: »Clusterfuck Aesthetics«.

Bettina Pousttchi
Interview: Markus Miessen
Bettina Pousttchi ist eine der interessantesten jüngeren Künstlerinnen Deutschlands. Die Fotos, Videos und Skulpturen der Deutsch-Iranerin werden international ausgestellt. Zurzeit ist sie zum zweiten Mal auf der Biennale in Venedig vertreten. Nach längeren Aufenthalten in Paris, New York, Köln und London lebt sie seit 2005 in Berlin. Gerade stellte sie ihre 2.000 Quadratmeter große schwarzweiße Fotoinstallation »Echo« auf der Fassade der Temporären Kunsthalle Berlin am Schlossplatz fertig. Fast 1.000 Einzelplakate aus Papier ergeben ein umlaufendes Motiv, das an den gerade abgerissenen Palast der Republik nicht nur erinnert, sondern diesen regelrecht wiederauferstehen lässt. Mit Bettina Pousttchi sprach der Berliner Architekt Markus Miessen.

BUCH:

Der Brief als Ereignis
Text: Wibke Wetzker
Dem Brief droht das Schicksal, nicht mehr geschrieben zu werden. Die Übermittlung persönlicher Botschaften geschieht heute per E-Mail, als SMS, mithilfe von Twitter und Facebook. Die neuen Schnittstellen allerdings defi nieren private Kontaktaufnahme kulturgeschichtlich als ›virtuell‹, während dem Brief in seiner Haptik und medialen Bedeutung als (Zeit-)Dokument immer eine ›Wichtigkeit‹ anheim gegeben war. Diametral entgegengesetzt zu diesem Trend erfreuen sich indes Briefwechsel in Buchform einer nie gekannten Aufmerksamkeit. Nachdem im Frühjahr der Briefwechsel Celan/Bachmann zu einem Bestseller geriet, legt Suhrkamp diesen Herbst mit den Briefwechseln Ensslin/Vesper und Enzensberger/Johnson voluminös nach.

Briefe, die keine Rückkehr kennen
Interview: Wibke Wetzker
Das öffentliche Interesse an originalen Textdokumenten der RAF-Terroristin Gudrun Ensslin ist gigantisch. Ihre Briefe aus dem Gefängnis an Bernward Vesper, den Vater ihres gemeinsamen Sohnes Felix, sind auch nach 40 Jahren noch markerschütternd. Anlass genug für ein Gespräch mit ihrem Bruder Gottfried Ensslin, der seinerseits im Jahr 2005 Briefe der Schwester veröffentlichte.

Assaf Gavron & Leon de Winter
Text: Ulrich Gutmair
Die prekäre Zukunft des Staates Israel beschäftigt nicht nur Politik, die Rüstungsindustrie und Menschenrechtsorganisationen, sondern ebenso Literaten. Zwei neue utopische Science-Fiction-Thriller beschreiben das Israel der nahen Zukunft als verlorenes Wasteland, mit Wassernotstand und einem unter palästinensischer Flagge wiedervereinigten Jerusalem. Sowohl in Leon de Winters »Das Recht auf Rückkehr« als auch in Assaf Gavrons »Hydromania« ist Israel überaltert, die Armee kaum mehr handlungsfähig, und nur die Armen sind noch nicht in Sicherheit geflohen. Dass beide Zukunftsromane ähnliche Horrorvisionen entwerfen, ist überraschend, schreiben die Autoren doch aus scheinbar konträren Positionen: Der Israeli Gavron ist ausgewiesener Linker, der Holländer de Winter gilt vielen als rechter Hardliner. Ulrich Gutmair hat beide Bücher gelesen.

Ronald M. Schernikau
Text: Thomas Hübener
Als 1989 Scharen von DDR-Bürgern in den Westen einfielen, kam ihnen ein hagerer Langhaariger mit Oberlippenbart und verschwenderischen Mengen Kajal um die Augen entgegen: der schwule Dichter und Kommunist Ronald M. Schernikau.

FILM:

Gilles Deleuze
Text: Klaus Theweleit
Als Manifestation eines enormen editorischen Kraftakts erscheint mit »ABÉCÉDAIRE« jetzt der filmische Nachlass des französischen Philosophen Gilles Deleuze als (fast) endloses Interview auf drei opulent ausgestatteten DVDs. Klaus Theweleit sah sich durch 453 Minuten geballte Auseinandersetzung, Reflexion und Gegenwartsbetrachtung – mit jedem Buchstaben, den Deleuze gegenüber seiner Schülerin und Interviewerin Claire Parnet dekonstruiert, nimmt das Universum, oder nach Deleuze: das ›Rhizom‹, klarere Konturen an, offenbart Querverbindungen und jede Menge grundlegender Erkenntnisse. Und das Beste: Zum ersten Mal sehen wir Deleuze deutsch untertitelt.

Jack Smith
Text: Esther Buss
Susan Sontag und Andy Warhol waren Fans, John Waters und Thomas Meinecke sind es noch heute: Jack Smith war eine Schlüsselfigur des New Yorker Undergroundfilms wie auch des amerikanischen Avantgardetheaters der sechziger Jahre. Seine Bildwelten waren camp, seine Anklagen bissig. Anlässlich des fünftaÅNgigen Spektakels »Live Film! Jack Smith!«, das das Berliner Kino Arsenal und das Hebbel Theater dem 1989 verstorbenen Künstler Ende Oktober ausrichten, würdigt Esther Buss in dieser Spex Jack Smith und sein politisch rauschhaftes Gender-Chaos.

James Cameron und das 3D-Kino
Text: Tomasso Schultze
Angekündigt wird nicht weniger als eine neue Revolution des Kinos. 3D ist das Zauberwort, und »Avatar«, James Camerons erster Film seit »Titanic« von 1997, soll es auf großem Parkett richten. Gedanken zur Dimensionalität des Films und der Imaginationskraft des Kinozuschauers.

Nick Caves »Gladiator 2« und Roland Emmerichs »2012«
Text: Ralf Krämer
Wo waren wir? Wo stehen wir? Wo gehen wir hin? Diese drei existenziellen Fragen beschäftigen das mythische Bewusstsein Hollywoods, wenn es sich von Nick Caves unverfilmtem »Gladiator 2«-Drehbuch zum Identitätsverlust des Comic-Helden Wolverine hangelt und im Herbst 2009 seinen apokalyptischen Zenit in Roland Emmerichs »2012« erreicht.

Bilder, die die Welt bewegten: Jean-Luc Godards »Alphaville« (1965)
Text: Robert Defcon
In der Rubrik »Bilder, die die Welt bewegten« stellen wir jede Ausgabe eine Filmszene vor – und den dazugehörigen Film. Vom Detail zum Allgemeinen, vom Augenblick zum Werk, dazu die Bilder als Sequenz. Diese Folge: Jean-Luc Godards »Alphaville« aus dem Jahr 1965 – als Teil einer Godard-DVD-Box mit insgesamt zehn Filmen.

KOLUMNEN & RUBRIKEN:

Bildschirmleuchten (DVD)
Zehn besondere Songs
Bessere Zeiten klingt gut
These Beats Are Legal
Direct Cuts
Odyshape
Don’t Cry – Work

TONTRÄGER:

Platten der Ausgabe: BLK JKS’ »After Robots«
Video der Ausgabe: Malakoff Kowalskis »Andree Leute«
Musik zur Zeit: Carla Bozulich /// Phoebe Washburn /// Walter W. Wacht
Gelungene Verpackung: Editors’ »In this Light and on this Evening«
Questionnaire: Geoff Barrow

Air /// Basement Jaxx /// Bassekou Kouyate & Ngoni Ba /// Bob Dylan /// Chromeo /// David McAlmont & Michael Nyman /// Dinky /// Dixon /// Fauré Quartett /// Fuck Buttons /// Hope Sandoval & The Warm Inventions /// Hudson Mohawke /// Ian Brown /// Jim O’Rourke /// Kings Of Convenience /// Lou Barlow /// Mariah Carey /// Matisyahu /// Miike Snow /// Modeselektor /// OM /// Patrick Cowley & Jorge Socarras /// Pete Yorn & Scarlett Johansson /// Shrinebuilder /// Tama Sumo /// The Unthanks /// The Very Best /// Volcano Choir /// Diverse: »Inglourious Basterds« / »Warp20 Recreated«

LIVE:

Weltpremiere der Darwin-Oper »Tomorrow, in a Year«, 2. September, Königliches Theater, Kopenhagen
Arto Lindsays »Copper Parade«, 27. September, Berlin
»Songs for Joy«, Maxim Gorki Theater, 1. Oktober 2009, Berlin
Jochen Distelmeyer, Kampnagel, 30. August, Hamburg
Spex präsentiert

SONSTIGES:

Editorial /// Mitarbeiter der Ausgabe /// Reaktionen

VOR 23 JAHREN:

folgt in Kürze

Diedrich Diederichsen macht sich Gedanken über Yoko Ono

BEILAGE:

Spex-CD #87 (Cover-Pop-Up)
01. Mark Pritchard – 3/4 Heart
02. Bad Lieutenant – Sink or Swim
03. Yoko Ono Plastic Band – Watching the Rain
04. Titiyo – Awakening
05. Jahdan Blakkamoore – The General
06. Fauré Quartett – Between the Bars
07. David McAlmont and Michael Nyman – Take the Money and Run
08. Tyondai Braxton – Uffe’s Woodshop  
09. Chuckamuck – Jagen Schmagen
10. Hope Sandoval & The Warm Inventions – Trouble
11. BLK JKS – Standby
12. Volcano Choir – Island, IS
13. Basseko Kouyate & Ngoni Ba – For Our Women
14. Sally Shapiro – Jackie Jackie (Spend This Winter with Me)
15. Erobique & Jacques Palminger – Nettt
(Zusammenstellung: Martin Hossbach /// Illustration: Patrick Klose)

Spex #323 – Die November/Dezember-Ausgabe ab dem 23. Oktober 2009 am Kiosk.

Die nächste Ausgabe – Spex #324 – mit dem Spex-Jahresrückblick, Leserpoll und dem großen Pop-Briefing erscheint am 18. Dezember 2009.